Fitness für Vierbeiner

Fitness für Vierbeiner

Bewegung und Sport tut nicht nur uns Menschen gut, sondern auch unseren geliebten Vierbeinern. Beim Hundetraining sollten wir jedoch einige Tipps und Tricks beachten, um nicht nur doppelten Spaß, sondern auch doppelten Erfolg mit den gemeinsamen Übungen erreichen zu können.

Der Weg ist das Ziel

Egal ob wir eine bestimmte Verhaltensweise trainieren möchten oder unserem Hund einen speziellen Trick beibringen möchten, die Herangehensweise an jedes Hundetraining ist eigentlich immer gleich. Zunächst stellen wir uns die Frage, welches Ziel das geplante Training haben soll. Außerdem ist wichtig, dass wir uns Gedanken über den Trainingszeitraum und mögliche Steigerungen bzw. Etappen machen. So können wir den Schwierigkeitsgrad stetig an die körperlichen und geistigen Fähigkeiten unserer Vierbeiner anpassen.

Kommunikation & Körpersprache

Während des Trainings ist es wichtig darauf achten, dass wir eine eindeutige Sprache mit unseren kleinen Freunden sprechen. Damit ist insbesondere die nonverbale Kommunikation gemeint, denn mit unseren Hunden reden wir vor allem mit dem Körper und nicht mit Worten. So sollten beispielsweise unsere Handzeichen immer eindeutig mit den gleichen akustischen Kommandos verwendet werden, um den Hund nicht zu verwirren. Eine kleine Videoaufnahme während des gemeinsamen Hundetrainings eignet sich perfekt, damit wir unsere Körpersprache reflektieren und verbessern können.

Lernen durch Belohnung

Belohnungen im Hundetraining sind eine kostbare Hilfe, da wir mit ihnen erwünschtes Verhalten verstärken können. Zeigt der Hund das Verhalten, was wir von ihm wünschen und wird dafür belohnt, so wird er sich in Zukunft häufiger auf diese Art verhalten. Die Hoffnung auf eine weitere Belohnung motiviert den Hund mit uns zu kooperieren. In der Fachsprache nennt man diesen Lernmechanismus auch „operante Konditionierung“.

Als Belohnungen kommen nicht nur die klassischen Leckerlies infrage, sondern allgemein alles, was unsere Vierbeiner toll finden. So können wir mit einer kleinen Streicheleinheit, einer Massage, einem Suchspiel oder mit einem Spielzeug unsere Liebsten belohnen. Am besten passen wir die Belohnungen immer auf die jeweilige Situation an, da sich die Bedürfnisse unserer Hunde durch z.B. einen Umgebungswechsel schnell ändern können. Aber auch die klassische Futterbelohnung ist eine praktische Variante für unterwegs. In einer Bauchtasche sind Leckerlies und kleine Spielzeuge sicher verstaut und können von uns jederzeit im Hundetraining eingesetzt werden. Verschiedene Modelle von dogssupreme.de findest du hier.

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