09. April 2026

Hundefutter kaufen: Der ehrliche Ratgeber 2026

13 Min. Lesezeit
Verschiedene Hundefutter-Sorten zum Kaufen in Glasschalen

Das Ehrlichste, was Du Deinem Hund in den Napf geben kannst, ist frisches, rohes Fleisch aus einer klar deklarierten Proteinquelle, ohne Getreide, ohne Füllstoffe, ohne künstliche Zusätze: rohes, tiefgekühltes BARF. Beim Hundefutter-Kauf entscheidet nicht der Preis und nicht das Verpackungsdesign, sondern was wirklich in den Napf kommt. Je weniger ein Futter verarbeitet ist und je klarer es deklariert, desto besser siehst Du, was Dein Hund frisst. Worauf es ankommt und welche unserer Sorten zu Deinem Hund passt, liest Du hier.

Welches Futter ist wirklich das Beste für Deinen Hund? Die Auswahl im Regal ist riesig, die Versprechen auf den Tüten klingen alle gleich gut. Den größten Unterschied macht der Verarbeitungsgrad: Hochverarbeitetes Trockenfutter wird stark erhitzt, gepresst und mit langer, oft unklarer Zutatenliste gefüllt. Rohes Frischfutter dreht das Prinzip um, und genau dafür haben wir unsere eigenen BARF-Rezepte entwickelt.

Warum rohes BARF die ehrlichste Basis ist

Hochverarbeitetes Trockenfutter mit langer, unklarer Zutatenliste macht es einem Hund nicht leichter. Je mehr Komponenten, Füllstoffe und Verarbeitungsschritte, desto schwerer ist nachvollziehbar, was am Ende im Napf landet. Rohes BARF dreht das Prinzip um: wenige, klar benannte Zutaten, kein Erhitzungsschritt, nichts Verstecktes.

  • Eine klar deklarierte Proteinquelle: Ein roher Mix aus einer benannten Quelle, etwa Rind, Pute oder Kaninchen, macht die Fütterung nachvollziehbar. Du weißt genau, welches Eiweiß Dein Hund bekommt.
  • Keine Füllstoffe, kein Getreide: Weizen, Mais und unspezifische Nebenerzeugnisse fallen komplett weg. Weniger Ballast, mehr verwertbarer Inhalt.
  • Hoher Frischfleisch-Anteil: Muskelfleisch, Innereien und Gemüse statt gepresster Kroketten mit niedrigem Fleischanteil.
  • Volle Transparenz: Du siehst, was im Napf liegt. Bei voll deklarierten Rezepturen entfällt das Rätselraten über versteckte Zutaten.

Unser rohes, tiefgekühltes BARF entsteht nach unseren eigenen Rezepten und ist in dieser Form nur bei uns erhältlich. Für den Einstieg und für die meisten Hunde ist ein Rind-Mix der unkomplizierteste Start.

Unsere Empfehlung

BARF-Mix Rind, tiefgekühlt

Der Allrounder für den Einstieg: Muskelfleisch, Innereien und Gemüse vorkombiniert, gewolft und ohne Getreide. Eine klar deklarierte Proteinquelle, roh und frisch, nach unserem eigenen Rezept, nur bei uns. Du taust nur auf und servierst.

Roter Langhaardackel neben Glasschalen mit verschiedenen Trockenfutter-Sorten

Die 5 Qualitätsmerkmale von gutem Hundefutter

Gutes Hundefutter erkennt man nicht am Preis, nicht an der Werbung und nicht am hübschen Verpackungsdesign. Qualität zeigt sich in der Zusammensetzung. Diese fünf Merkmale trennen gutes von schlechtem Futter und sollten bei jeder Kaufentscheidung geprüft werden.

1. Klare Proteinquelle an erster Stelle

Die Zutatenliste ist nach Gewichtsanteil sortiert. An erster Stelle sollte eine klar benannte tierische Proteinquelle stehen: Rindfleisch, nicht "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse". Wenn an erster Stelle Getreide oder Mais steht, ist der Fleischanteil meist niedrig. Bei rohem BARF stellt sich die Frage gar nicht erst: Fleisch ist die Basis, nicht die Beigabe.

2. Offene Deklaration

Seriöse Rezepturen listen jede einzelne Zutat mit Prozentangabe auf. Begriffe wie "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u.a. 4 % Huhn)" bedeuten, dass 96 % des tierischen Anteils aus nicht weiter definierten Quellen stammen. Eine offene Deklaration sieht dagegen so aus: "Rindfleisch (40 %), Rinderpansen (15 %), Karotten (10 %), Rinderleber (8 %)". Hier weißt Du genau, was Dein Hund frisst. Voll deklariertes Rohfutter erfüllt das von Natur aus.

3. Kein Zucker, keine Farbstoffe, keine Lockstoffe

Zucker wird verarbeitetem Hundefutter zugesetzt, um eine appetitliche Farbe zu erzeugen. Farbstoffe machen das Futter für den Menschen ansprechender, der Hund sieht kaum Farben. Lockstoffe überdecken minderwertige Zutaten. All das hat in gutem Hundefutter nichts verloren, und in rohem Frischfutter kommt es schlicht nicht vor.

4. Hoher, klar benannter Fleischanteil

Bei rohem Frischfutter liegt der Fleischanteil deutlich höher als bei den meisten Trockenfuttern. Entscheidend ist aber nicht nur die Zahl, sondern die Herkunft: Eiweiß aus benanntem Muskelfleisch ist wertvoller als ein hoher Rohproteinwert, der über Bindegewebe oder Pflanzenmehl zustande kommt. Achte auf die Quelle, nicht nur auf den Prozentwert.

5. Transparente Herkunft und Herstellung

Gute Hersteller kommunizieren offen, wo ihre Zutaten herkommen und wie das Futter hergestellt wird. Unser BARF entsteht nach eigenen Rezepten, voll deklariert, mit klar benannten Rohstoffen. Frag bei jedem Futter gezielt nach Herkunftsangaben und vollständiger Analyse je Sorte, bevor Du kaufst.

Merkmal Gutes Futter Schlechtes Futter
Erste Zutat Benanntes Muskelfleisch Getreide oder Mais
Deklaration Offene Einzelauflistung Sammelbegriffe (tierische Nebenerzeugnisse)
Zusätze Keine Farbstoffe/Zucker Zucker, Karamell, E-Nummern
Verarbeitung Roh oder schonend zubereitet Hocherhitzt, gepresst
Herkunft Transparent angegeben Keine Angabe

Deklaration lesen: So entlarvst Du schlechtes Futter

Die Deklaration auf der Rückseite der Verpackung ist Dein wichtigstes Werkzeug beim Futterkauf. Leider machen es Hersteller Verbrauchern nicht leicht. Hier sind die häufigsten Tricks und wie Du sie durchschaust.

Trick 1: Splitting

Mais wird in "Maismehl", "Maiskleber" und "Maisgrieß" aufgeteilt. Einzeln erscheinen sie weiter unten in der Liste, zusammen wären sie die Hauptzutat. Addiere alle Mais-Varianten und Du siehst den wahren Anteil.

Trick 2: Frischfleisch-Illusion

"60 % frisches Fleisch" klingt großartig, aber frisches Fleisch enthält rund 70 % Wasser. Nach dem Trocknen bleibt nur ein Bruchteil übrig. Bei verarbeitetem Trockenfutter ist diese Zahl deshalb mit Vorsicht zu lesen. Bei rohem BARF bleibt das Wasser im Produkt, der Fleischanteil ist der echte.

Trick 3: Unklare Sammelbegriffe

"Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" ist der problematischste Begriff. Er erlaubt dem Hersteller, die Zusammensetzung jederzeit zu ändern, ohne die Verpackung anzupassen. Heute Huhn, morgen Schwein, übermorgen anderes. Für Hunde mit Unverträglichkeiten ist das ein Problem, weil sich der Auslöser nicht eingrenzen lässt.

Trick 4: Analytische Bestandteile verschleiern

Rohprotein 25 % klingt gut, aber ohne Angabe der Proteinquelle ist der Wert wenig aussagekräftig. Auch minderwertige Proteinquellen wie Bindegewebe oder Knorpelmehl können den Rohproteinwert in die Höhe treiben, ohne dass Dein Hund davon profitiert. Achte auf die Proteinquelle, nicht nur auf den Prozentwert.

Trockenfutter, Nassfutter, BARF: Der ehrliche Vergleich

Die Debatte um die "beste" Futterart tobt seit Jahren. Die ehrliche Reihenfolge nach Verarbeitungsgrad ist klar: Rohes BARF ist die unverarbeitete Basis, gereiftes Glas die schonend zubereitete Alternative, hochverarbeitetes Trockenfutter steht am anderen Ende. Welche Variante in Deinen Alltag passt, hängt von Platz, Zeit und Budget ab.

Kriterium Rohes BARF (tiefgekühlt) Gereiftes Glas Hochverarbeitetes Trockenfutter
Fleischanteil 60-80 % 40-70 % 15-35 %
Verarbeitung Roh, unerhitzt Schonend zubereitet Hocherhitzt, gepresst
Deklaration Voll deklariert Voll deklariert Oft mit Sammelbegriffen
Feuchtigkeit 60-75 % 70-85 % 8-10 %
Lagerung Gefrierfach Schrankfähig Schrankfähig
Alltag Auftauen, servieren Sofort servierbar Sofort servierbar
Reise-tauglich Mäßig Sehr gut Sehr gut

Unsere ehrliche Einschätzung

Wer das Ehrlichste füttern will, kommt an rohem, tiefgekühltem BARF nicht vorbei: höchster Fleischanteil, keine Hocherhitzung, jede Zutat sichtbar. Als Fertig-Mix ist es auch für Einsteiger alltagstauglich, Du taust nur auf und servierst. Die schonend zubereitete Alternative ist unser gereiftes Glas, wenn kein Gefrierfach da ist. Hochverarbeitetes Trockenfutter ist praktisch und lange haltbar, steht aber beim Verarbeitungsgrad und bei der Deklaration am hinteren Ende. Wer selbst zusammenstellen möchte, findet in den BARF-Komponenten die Bausteine, sollte aber auf eine ausgewogene Ration aus Fleisch, Knochen, Innereien und Gemüse achten, damit keine Nährstofflücken entstehen.

BARF richtig füttern

Selbst zusammengestelltes BARF ist anspruchsvoll: Die Nährstoffbalance muss stimmen, zu viel Protein belastet die Nieren, zu wenig Calcium schwächt die Knochen. Genau diese Fehlerquellen nehmen wir Dir ab. Unsere fertigen BARF-Mixe kombinieren Muskelfleisch, Innereien und Gemüse bereits ausgewogen, gewolft und aus einer Proteinquelle. Du musst nur auftauen und servieren.

Drei Dinge solltest Du beim Füttern beachten:

  • Langsam umstellen: Der Magen-Darm-Trakt braucht Zeit für die Umstellung. Plane 7 bis 14 Tage ein (Plan weiter unten).
  • Menge an den Hund anpassen: Aktivität, Alter und Stoffwechsel bestimmen die Ration. Beobachte Gewicht und Kotbild und passe an.
  • Im Zweifel den Tierarzt einbeziehen: Bei bestehenden Erkrankungen, im Welpenalter oder bei Unsicherheit zur Ration berät Dich Dein Tierarzt oder ein Ernährungsberater.

Hygiene beim Rohfüttern: Tiefkühlware durchgehend kühl halten und im Kühlschrank auftauen, nicht bei Raumtemperatur. Napf, Flächen und Hände nach jeder Mahlzeit gründlich reinigen. In Haushalten mit immungeschwächten Personen, Schwangeren oder Kleinkindern die Rohfütterung vorab ärztlich abklären (Hinweis des BVL, 2022).

Kein Gefrierfach? Die gereifte Variante im Glas

Rohes Tiefkühl-BARF ist eine besonders nährstoffschonende Basis, weil nichts erhitzt wird. Es braucht aber Platz im Gefrierfach und etwas Planung beim Auftauen. Wenn das nicht in Deinen Alltag passt, etwa auf Reisen, im Sommer oder bei wenig Platz, ist unser gereiftes Nassfutter im Glas die ehrlichste verarbeitete Alternative: schonend zubereitet statt hocherhitzt wie Dosenfutter, voll deklariert. Es ist schrankfähig und sofort servierbar.

Die Alternative ohne Gefrierfach

Gereiftes Nassfutter im Glas

Schonend zubereitet, voll deklariert. Für alle, die kein Gefrierfach nutzen oder viel unterwegs sind.

Online kaufen oder im Laden? Wo kaufst Du am besten?

Vorteile Online-Kauf

  • Größere Auswahl: Im Laden stehen meist nur die gängigen Marken, online findest Du auch Spezialfutter und seltene Proteinquellen für Hunde mit Unverträglichkeiten.
  • Preisvergleich: Du kannst Preise und Deklarationen in Sekunden vergleichen, statt Dich auf das Verkaufsgespräch zu verlassen.
  • Lieferung nach Hause: Schwere Säcke schleppen entfällt. Gerade bei größeren Mengen spart die Lieferung Aufwand.
  • Echte Erfahrungen: Kundenbewertungen helfen bei der Auswahl mehr als ein hübsches Etikett.

Vorteile Fachhandel

  • Beratung vor Ort: Gute Fachhändler beraten individuell, besonders bei Allergien oder Unverträglichkeiten.
  • Sofortverfügbarkeit: Kein Warten auf Lieferung, ideal wenn das Futter unerwartet leer ist.
  • Probiergrößen: Im Laden gibt es kleine Packungen zum Testen.

Wovon wir abraten

Hochverarbeitetes Discounter-Trockenfutter fällt bei Deklarationsanalysen regelmäßig durch: Sammelbegriffe, niedriger Fleischanteil, viel Getreide. Der niedrige Preis hat seinen Grund. Das gilt ebenso für die meisten Supermarkt-Eigenmarken. Wer Wert auf Transparenz legt, sucht voll deklariertes Futter, egal wo gekauft wird.

Frische Zutaten für hochwertiges Hundefutter auf Marmor-Arbeitsplatte

Preis und Qualität: Was ehrliches Futter wirklich kostet

Der häufigste Einwand gegen Premium-Futter ist der Preis. Aber die Rechnung ist komplexer als billig gegen teuer. Entscheidend ist, was Du pro Euro an echtem, deklariertem Fleisch bekommst.

Futterklasse Verarbeitung Deklaration
Discounter-Trockenfutter Hocherhitzt, gepresst Oft lückenhaft
Mittelklasse-Trockenfutter Hocherhitzt, gepresst Stark schwankend
Gereiftes Nassfutter im Glas Schonend zubereitet Voll deklariert
Rohes BARF (tiefgekühlt) Roh, unerhitzt Voll deklariert, höchster Fleischanteil

Die Kosten-Betrachtung: Bei gutem Futter mit klarer Zutatenliste weißt Du von Anfang an, wofür Du bezahlst. Ein hoher Frischfleisch-Anteil bedeutet, dass ein größerer Teil des Preises auf echtes Fleisch entfällt und nicht auf günstige Füllstoffe. Was Futter langfristig bewirkt, ist individuell sehr unterschiedlich und lässt sich nicht pauschal beziffern.

Futterumstellung: So wechselst Du richtig

Egal ob Du von verarbeitetem Trockenfutter auf rohes BARF umsteigst oder die Futterart wechselst: Eine abrupte Umstellung stresst den Magen-Darm-Trakt Deines Hundes. So machst Du es richtig.

Tag Altes Futter Neues Futter Beobachten
Tag 1 bis 3 75 % 25 % Kot-Konsistenz, Appetit
Tag 4 bis 6 50 % 50 % leicht weicher Kot ist normal
Tag 7 bis 9 25 % 75 % Kotqualität normalisiert sich
ab Tag 10 0 % 100 % Gewicht stabil?

Bei empfindlichen Hunden oder Welpen kann die Umstellung 10 bis 14 Tage dauern. Gib Deinem Hund die Zeit, die er braucht. Durchfall, der länger als 3 Tage anhält, ist ein Grund für einen Tierarztbesuch.

Leckerlis und Snacks: Was passt?

Snacks gehören dazu, sollten aber maximal 10 % der Tageskalorien ausmachen und in die Tagesration eingerechnet werden. Wichtig: Wer auf eine klare Proteinquelle setzt, sollte die Snacks dazu passend wählen. Ein Rind-BARF mit Hühnchen-Snacks verwässert die Linie.

Geeignet sind:

  • Luftgetrocknete Trainingswürstchen aus einer Proteinquelle, passend zum Hauptfutter
  • Karotten- oder Gurkenstücke (fast kalorienfrei)
  • Gefrorene Blaubeeren (im Sommer als kühlende Erfrischung)
  • Klassische Kausnacks wie Lunge oder Pansen in Maßen, in die Tagesration eingerechnet

Ungeeignet: Käsewürfel (fettreich), Hundekekse mit Weizen, Schweineohr (sehr kalorienreich), Tischreste jeder Art.

Protein-passend zum BARF

Luftgetrocknete Trainingswürstchen

Eine Proteinquelle, kleines Format, ohne Getreide. Passend zum Hauptfutter, ohne die klare Linie im Napf zu verwässern.

Spezialfutter: Wann es wirklich nötig ist

Nicht jeder Hund braucht Spezialfutter. Aber in bestimmten Situationen macht eine bewusste Wahl einen Unterschied. Bei allen gesundheitlichen Themen gilt: Tierarzt zuerst.

  • Unverträglichkeiten: Futter mit einer einzigen, neuen tierischen Proteinquelle. Rohes Einzelprotein wie Kaninchen, Pferd oder Rotwild eignet sich gut für eine Ausschlussdiät, weil nur ein Eiweiß im Napf liegt. Die Diät selbst gehört in tierärztliche Begleitung.
  • Gewichtsneigung: Magerere Proteinquellen wie Kaninchen oder Pute und eine klare Portionierung erleichtern die Kontrolle. Die genaue Ration legt der Tierarzt mit Dir fest.
  • Ältere Hunde: Die weiche, gut aufnehmbare Konsistenz von rohem Frischfutter oder gereiftem Glas kommt älteren Hunden entgegen. Den Energiebedarf nach unten anpassen.
  • Welpen: Höherer Protein- und Fettbedarf plus ausgewogenes Calcium-Phosphor-Verhältnis fürs Wachstum. Rohfütterung im Welpenalter unbedingt tierärztlich oder vom Ernährungsberater prüfen lassen.

Drei Wege, frisch zu füttern

Drei Ansätze für unterschiedliche Alltage, alle ohne industrielle Füllstoffe.

1. Rohes Tiefkühl-BARF (unsere Empfehlung)

Roh und unerhitzt, dadurch bleibt die Nährstoffsubstanz weitgehend erhalten. Höchster Fleischanteil, voll deklariert, nach unserem eigenen Rezept. Muskelfleisch, Innereien und Gemüse sind vorkombiniert und gewolft, Du taust nur auf und servierst. Rind ist der unkomplizierte Einstieg, für empfindliche Hunde gibt es Einzelprotein-Mixe wie Kaninchen oder Pferd.

2. Gereiftes Nassfutter im Glas (wenn kein Gefrierfach)

Schonend zubereitet statt hocherhitzt, voll deklariert. Schrankfähig und sofort servierbar, ideal für Reise, Sommer oder wenig Platz, wenn rohes Tiefkühlfutter nicht in den Alltag passt.

3. BARF-Komponenten zum Selbstmischen (für Erfahrene)

Wer die Ration selbst zusammenstellen möchte, findet bei uns einzelne Komponenten wie Muskelfleisch, Pansen und Gemüse-Mix. Das verlangt etwas Wissen über die richtige Balance, gibt aber volle Kontrolle. Für den Einstieg empfehlen wir die fertigen Mixe aus Weg 1.

Roter Langhaardackel frisst zufrieden aus Keramiknapf auf hellem Eichenholzboden

Häufig gestellte Fragen

Was ist das beste Hundefutter?

Das Ehrlichste ist frisches, rohes Fleisch aus einer klar deklarierten Proteinquelle ohne Getreide und Füllstoffe, also rohes, tiefgekühltes BARF. Es hat den höchsten Fleischanteil und wird nicht erhitzt, jede Zutat ist sichtbar. Wer kein Gefrierfach hat, greift zur gereiften Variante im Glas. Bei gesundheitlichen Fragen entscheidet der Tierarzt mit.

Ist teures Hundefutter automatisch besser?

Nein. Der Preis allein sagt nichts über die Qualität. Entscheidend ist die Zusammensetzung: Fleischanteil, Proteinquelle, Verarbeitungsgrad und Deklaration. Lerne die Deklaration zu lesen und Du kaufst nie wieder blind nach Preis.

Trockenfutter oder Nassfutter, was ist besser?

Beim Verarbeitungsgrad liegt rohes BARF vorn, gefolgt von gereiftem Glas, dann hochverarbeitetes Trockenfutter. Trockenfutter ist praktischer und länger haltbar, bietet aber meist weniger Fleischanteil und häufiger Sammelbegriffe. Entscheidend ist die Qualität der Zutaten, nicht die Konsistenz.

Wie erkenne ich gutes Hundefutter an der Verpackung?

Achte auf eine offene Deklaration mit einzeln aufgelisteten Zutaten und Prozentangaben. Die erste Zutat sollte eine klar benannte Fleischquelle sein. Vermeide Futter mit Zucker, Farbstoffen, unklaren Sammelbegriffen wie "tierische Nebenerzeugnisse" oder viel Getreide an den ersten Stellen.

Soll ich Hundefutter online oder im Laden kaufen?

Online bietet größere Auswahl, bessere Vergleichsmöglichkeiten und bequeme Lieferung. Im Fachhandel bekommst Du persönliche Beratung und Probiergrößen. Entscheidend ist die Futterqualität, nicht der Kaufort. Von hochverarbeitetem Discounter-Futter raten wir ab, egal wo Du kaufst.

Unser Futter zum Thema

Ehrliches Hundefutter ansehen: roh tiefgekühlt oder im Glas

Beim Hundefutter kaufen entscheidet, was wirklich in den Napf kommt. Roh und tiefgekühlt ist unser BARF die ehrlichste Stufe, voll deklariert und nicht erhitzt. Wer kein Gefrierfach hat, viel reist oder im Sommer flexibel bleiben will, fährt mit unserem gereiften Nassfutter im Glas genauso gut. Beides entsteht nach unseren eigenen Rezepten, exklusiv und in dieser Form nur bei uns. Was im Einzelfall passt, klärt am besten Dein Tierarzt.

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Das Ehrlichste ist frisches, rohes Fleisch aus einer klar deklarierten Proteinquelle ohne Getreide und Füllstoffe, also rohes, tiefgekühltes BARF. Es hat den höchsten Fleischanteil und wird nicht erhitzt, jede Zutat ist sichtbar. Wer kein Gefrierfach hat, greift zur gereiften Variante im Glas. Bei gesundheitlichen Fragen entscheidet der Tierarzt mit.

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Nein. Der Preis allein sagt nichts über die Qualität. Entscheidend ist die Zusammensetzung: Fleischanteil, Proteinquelle, Verarbeitungsgrad und Deklaration. Lerne die Deklaration zu lesen und Du kaufst nie wieder blind nach Preis.

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Beim Verarbeitungsgrad liegt rohes BARF vorn, gefolgt von gereiftem Glas, dann hochverarbeitetes Trockenfutter. Trockenfutter ist praktischer und länger haltbar, bietet aber meist weniger Fleischanteil und häufiger Sammelbegriffe. Entscheidend ist die Qualität der Zutaten, nicht die Konsistenz.

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Achte auf eine offene Deklaration mit einzeln aufgelisteten Zutaten und Prozentangaben. Die erste Zutat sollte eine klar benannte Fleischquelle sein. Vermeide Futter mit Zucker, Farbstoffen, unklaren Sammelbegriffen oder viel Getreide an den ersten Stellen.

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Online bietet größere Auswahl, bessere Vergleichsmöglichkeiten und bequeme Lieferung. Im Fachhandel bekommst Du persönliche Beratung und Probiergrößen. Entscheidend ist die Futterqualität, nicht der Kaufort. Von hochverarbeitetem Discounter-Futter raten wir ab, egal wo Du kaufst.

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