06. März 2026

Labrador Ernährung: Futter, Menge & Übergewicht vermeiden

11 Min. Lesezeit

Ein Labrador braucht hochwertiges Futter mit 22-25 % Protein und maximal 15 % Fett, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten pro Tag, angepasst an Gewicht und Bewegung.

Dein Labrador schaut dich an, als hätte er seit drei Tagen nichts gefressen. Die Augen feucht, die Pfote auf deinem Knie. Dabei liegt seine letzte Mahlzeit keine zwei Stunden zurück. Kennst du das? Dann bist du nicht allein, und genau deshalb ist die richtige Labrador Ernährung so entscheidend. Denn diese Rasse frisst nicht nur gern. Sie frisst mit einer Hingabe, die schnell zum Problem wird.

Warum frisst mein Labrador so viel, und ist das normal?

Ja und nein. Labradore haben tatsächlich einen genetischen Grund für ihren unstillbaren Appetit. Eine Studie der University of Cambridge (2016, Fachjournal Cell Metabolism) untersuchte 310 Labradore und fand bei rund 25 % eine Deletion im POMC-Gen. Dieses Gen steuert die Produktion der Neuropeptide, die dem Gehirn „satt" signalisieren, und bei betroffenen Hunden funktioniert genau das nicht richtig. Der Napf kann noch so voll gewesen sein: Dein Hund fühlt sich nicht satt.

Heißt das, du musst hilflos zusehen? Nein. Es heißt aber: Du trägst die Verantwortung für die Portionskontrolle. Dein Labrador wird es nicht selbst regeln. Nie.

Unser Test-Labrador Max (32 kg, 4 Jahre, leicht übergewichtig) bekam bei seinem vorherigen Besitzer Futter nach Augenmaß. Das raue Schaben seiner Zunge über den Edelstahlboden hörte man bis ins Wohnzimmer, 300 g in unter 40 Sekunden verschlungen. Das Ergebnis: 4 kg zu viel auf den Rippen, träge Spaziergänge und ein Fell, das sich rau anfühlte wie Schmirgelpapier. Nach der Umstellung auf gewogene Portionen und ein Futter mit reduziertem Fettgehalt waren die überschüssigen Kilos innerhalb von vier Monaten weg.

Wie viel sollte ein Labrador wiegen, und wie prüfst du das?

Laut VDH und FCI liegt das Idealgewicht für Labrador-Rüden bei 29-36 kg, für Hündinnen bei 25-32 kg. Aber diese Zahlen allein reichen nicht. Ein muskulöser Field-Trial-Rüde mit 35 kg kann topfit sein, während eine Show-Hündin mit 30 kg bereits zu viel auf den Rippen hat.

Verlässlicher: der Body Condition Score (BCS), Skala 1 bis 9. Dein Labrador sollte bei 4 oder 5 liegen. So prüfst du das in zehn Sekunden:

  • Rippen: Leicht fühlbar, aber nicht sichtbar. Wenn du drückst wie auf eine Computermaus und nichts spürst, zu viel Fett.
  • Taille: Von oben betrachtet eine erkennbare Einbuchtung hinter den Rippen.
  • Bauch: Von der Seite betrachtet leicht nach oben gezogen, nicht hängend oder gerade.

Wir bei Dogs Supreme empfehlen: Wiege deinen Labrador alle zwei Wochen. Ein Küchentrick, stell dich mit Hund auf die Personenwaage, dann ohne. Die Differenz ist das Hundegewicht. Klingt simpel. Passt aber zuverlässig.

Die Langzeitstudie von Purina (Kealy et al., 2002) liefert die härteste Zahl: Schlanke Labradore lebten im Schnitt 1,8 Jahre länger als ihre übergewichtigen Geschwister aus demselben Wurf. Zwei zusätzliche Jahre Schwanzwedeln, nur weil die Futtermenge gestimmt hat.

Welches Futter passt zum Labrador?

Ein Labrador Futter braucht 22-25 % Protein, 12-15 % Fett und einen moderaten Energiegehalt. Zu fettreich darf es nicht sein. Labradore setzen schneller an als etwa ein Schäferhund gleichen Gewichts. Gleichzeitig brauchen sie genügend Protein für den Muskelerhalt, besonders an den belasteten Gelenken (HD und ED sind rassetypisch).

Worauf du achten solltest:

  • Proteinquelle: Lamm, Geflügel oder Fisch als erste Zutat. Kein „tierisches Eiweiß" ohne nähere Angabe, offene Deklaration ist Pflicht.
  • Fettgehalt: Maximal 15 %. Viele Premium-Futter liegen bei 16-18 %, für einen Labrador Retriever bereits zu hoch.
  • Omega-3-Fettsäuren: EPA und DHA unterstützen Fell, Haut und Gelenke. Lachsöl oder Fischmehl in der Zutatenliste sind ein gutes Zeichen. Die entzündungshemmende Wirkung bei HD-anfälligen Rassen ist dokumentiert (Roush et al., 2010, JAVMA).
  • Keine Zucker-Zusätze: Klingt selbstverständlich, findet sich aber in erstaunlich vielen Sorten als „Rübenschnitzel in hoher Dosierung".

Wir setzen bei Dogs Supreme auf Josera Optiness, ein Futter mit Lamm als Hauptproteinquelle und reduziertem Maisanteil, entwickelt für mittlere und große Rassen. Warum gerade das? Weil es mit rund 12 % Fett genau in dem Bereich liegt, der für Labradore passt, ohne beim Protein zu sparen. Lamm gilt zudem als gut verträglich, viele Labradore reagieren auf Geflügelprotein mit Juckreiz oder weichem Kot.

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Josera Optiness, mit Lamm, reduziertem Fettgehalt und ideal für Labradore, die zu Übergewicht neigen.

Josera Optiness, mit Lamm, reduziertem Fettgehalt und ideal für Labradore, die zu Übergewicht neigen.

Falls dein Labrador zu Allergien neigt, gerötete Ohren, Hotspots, Kratzen nach dem Fressen, kann ein getreidefreies Futter die bessere Wahl sein. Nicht jeder Labrador braucht es, aber bei Unverträglichkeiten macht der Unterschied sich oft innerhalb von drei Wochen bemerkbar.

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Wie viel Futter braucht ein Labrador am Tag?

Die richtige Labrador Futtermenge hängt von drei Faktoren ab: Gewicht, Aktivitätslevel und Kastrationsstatus. Kastrierte Labradore benötigen laut Universität Liverpool (German et al., 2006) rund 20-30 % weniger Energie als intakte Hunde gleichen Gewichts. Pauschalangaben auf der Futterpackung? Ein Startpunkt. Nicht mehr.

Hier eine Orientierungstabelle für erwachsene Labradore (Trockenfutter, ca. 370 kcal/100 g):

Gewicht Wenig aktiv Normal aktiv Sehr aktiv (Jagd/Sport)
25 kg (kleine Hündin) 230-260 g 270-310 g 330-380 g
30 kg (Durchschnitt) 260-300 g 300-350 g 370-420 g
36 kg (großer Rüde) 300-340 g 340-390 g 410-470 g
40 kg (übergewichtig) 280 g* 330 g* 400 g*

*Bei übergewichtigen Labradoren: Füttere die Menge für das Zielgewicht, nicht das aktuelle Gewicht. Ein 40-kg-Labrador, der 33 kg wiegen sollte, bekommt die Portion eines 33-kg-Hundes.

Zwei Mahlzeiten am Tag, morgens und abends. Das ist nicht optional, sondern medizinisch begründet. Große Rassen wie der Labrador Retriever haben ein erhöhtes Risiko für Magendrehung (Gastric Dilatation-Volvulus). Die Purdue-Studie (Glickman et al., 2000, über 1.900 Hunde) zeigte: Eine einzige große Mahlzeit pro Tag steigert das GDV-Risiko um den Faktor 2,3.

Und: Wiege das Futter mit einer Küchenwaage ab. Der Messbecher lügt, bei Max haben wir 40 g Differenz pro Tag festgestellt, je nachdem wie fest der Becher gefüllt war. Über einen Monat sind das fast 1,2 kg Futter Unterschied.

Wie erkenne ich Übergewicht beim Labrador, und was hilft konkret?

Übergewicht ist das häufigste Ernährungsproblem beim Labrador. Laut einer Erhebung der University of Liverpool sind über 50 % aller Labradore in Europa übergewichtig. Drastisch? Ja. Aber erklärbar, die Kombination aus POMC-Mutation, hoher Futtermotivation und gut meinenden Besitzern macht diese Rasse besonders anfällig.

Die Folgen spürst du nicht sofort, dein Hund schon. Jedes Kilo zu viel belastet Hüfte und Ellenbogen. Bei einer Rasse, die ohnehin zu HD und ED neigt, ist das wie mit angezogener Handbremse Fahrrad fahren.

Was konkret hilft:

  1. Wiegen statt schätzen. Eine Küchenwaage kostet 12 Euro. Die Tierarztrechnung für Gelenkprobleme ein Vielfaches.
  2. Anti-Schling-Napf verwenden. Max fraß 300 g in 38 Sekunden. Ein Slow Feeder verlängert die Fresszeit auf 8-15 Minuten und gibt dem Sättigungsgefühl eine Chance. Alternativ: Trockenfutter auf einem Backblech dünn ausbreiten, kostet nichts, wirkt sofort.
  3. Leckerli einrechnen. Maximal 10 % der Tagesration. Ein Schweineohr hat so viele Kalorien wie ein halbes Abendessen deines Hundes.
  4. Karottenstücke als Snack. Klingt langweilig? Die meisten Labradore lieben das befriedigende Knacken zwischen den Zähnen. Probier es aus.
  5. Bewegung smart steigern. Nicht mehr Futter bei mehr Bewegung, sondern mehr Bewegung bei gleichem Futter. Schwimmen ist für Labradore perfekt: gelenkschonend und sie gehen dafür förmlich in Ekstase.

Max hat mit einem simplen Trick 400 g pro Woche verloren: Seine Abendportion kam in einen Kong, den er 20 Minuten lang bearbeiten musste. Weniger Langeweile, mehr Auslastung, gleiche Kalorienmenge. Du riechst den Unterschied im Fell nach vier Wochen, weniger muffig, mehr frischer Hund. Der warme, leicht talgige Duft von gutem Lammfutter, das sich langsam aus dem Kong löst, ist für einen Labrador Nasenarbeit und Belohnung zugleich.

Was darf ein Labrador nicht fressen?

Kurze Liste, aber lebenswichtig. Labradore sind Staubsauger auf vier Beinen, sie fressen alles, was auf den Boden fällt, und vieles, was nicht auf dem Boden liegt.

  • Schokolade: Bereits 20 g Zartbitterschokolade pro Kilo Körpergewicht können tödlich sein. Bei einem 30-kg-Labrador also 600 g, klingt viel, aber eine Tafel liegt schnell unbeaufsichtigt auf dem Couchtisch.
  • Weintrauben und Rosinen: Schon kleine Mengen lösen bei manchen Hunden Nierenversagen aus. Kein „mal probieren".
  • Zwiebeln und Knoblauch: Zerstören rote Blutkörperchen. Auch gekocht.
  • Xylit (Birkenzucker): In vielen zuckerfreien Kaugummis und Zahnpasten. Führt zu lebensbedrohlichem Insulinschock.
  • Gekochte Knochen: Splittern und können den Darm perforieren. Rohe Rinderknochen? In Ordnung, unter Aufsicht.

Sichere deine Küche wie für ein Kleinkind. Mülleimer mit Deckel, Schokolade in geschlossene Schränke, Medikamente außer Reichweite. Ein Labrador öffnet Schubladen, wenn er den Geruch von Leberwurst darin vermutet.

Braucht mein Labrador Spezialfutter bei Fellproblemen?

Nicht unbedingt Spezialfutter, aber die richtigen Nährstoffe von innen. Labradore haben ein dichtes, doppellagiges Fell mit öliger Unterwolle, die ursprünglich als Kälteschutz im Wasser diente. Diese Fellstruktur ist pflegeintensiv.

Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) machen den größten Unterschied. Eine Dosis von 75-100 mg EPA+DHA pro Kilo Körpergewicht täglich, etwa 2.500-3.000 mg für einen 30-kg-Labrador, reduziert Hautentzündungen und bringt Glanz. Das Fell fühlt sich nach sechs Wochen weicher an, fast seidig statt stumpf und strohig.

Besonders während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst steigt der Bedarf. In dieser Zeit verliert dein Labrador Fellbüschel, die aussehen, als würde sich ein zweiter Hund aus dem ersten schälen. Ganz normal, aber gute Ernährung verkürzt die Phase spürbar.

Was packe ich an Futter ein, wenn mein Labrador mit in den Urlaub kommt?

Labradore sind großartige Reisebegleiter. Robust, anpassungsfähig, überall zufrieden, solange die Futterfrage geklärt ist.

Drei Regeln für unterwegs:

  1. Gewohntes Futter mitnehmen. Futterwechsel plus Reisestress endet mit Durchfall auf der Ferienwohnung-Couch. Packe die Stammsorte ein, plus 20 % Reserve.
  2. Portionen vorportionieren. Zip-Beutel mit der Tagesration, beschriftet mit Datum und Menge. Im Urlaubsmodus schleichen die Mengen sonst nach oben.
  3. Wasser nicht vergessen. Anderes Leitungswasser reizt empfindliche Labrador-Mägen. Eine Flasche von zu Hause überbrückt die ersten zwei Tage. Im Auto Futter in einem luftdichten Behälter transportieren, der intensive, malzige Geruch lockt deinen Labrador sonst in den Kofferraum.

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Gelenkschutz für große Rassen: Labradore neigen zu HD und ED. Glucosamin und Chondroitin können die Gelenke unterstützen.

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Häufige Fragen zur Labrador Ernährung

Wie oft sollte ich meinen Labrador füttern?

Erwachsene Labradore bekommen zwei Mahlzeiten pro Tag, morgens und abends, mit mindestens 8 Stunden Abstand. Die Aufteilung senkt das Risiko einer Magendrehung, das bei großen Rassen wie dem Labrador Retriever erhöht ist (Purdue-Studie, 2000). Welpen unter 6 Monaten brauchen drei bis vier kleinere Portionen, Senioren ab 8 Jahren profitieren von drei Mahlzeiten. Nach dem Fressen mindestens 30 Minuten Ruhe.

Ist Nassfutter oder Trockenfutter besser für einen Labrador?

Trockenfutter hat bei Labradoren einen praktischen Vorteil: Es bremst die Fressgeschwindigkeit stärker als Nassfutter, besonders in Kombination mit einem Anti-Schling-Napf. Ernährungsphysiologisch sind beide gleichwertig, solange die Zusammensetzung stimmt. Mischfütterung funktioniert ebenfalls, rechne dann aber die Kalorien beider Sorten zusammen, damit die Tagesration nicht überschritten wird.

Wie viele Leckerli darf mein Labrador am Tag bekommen?

Maximal 10 % der täglichen Kalorienmenge. Bei einem normal aktiven 30-kg-Labrador sind das etwa 70-80 kcal, also zwei bis drei kleine Trainingssnacks. Karottenstücke, Gurkenscheiben oder Apfelstücke (ohne Kerne) sind kalorienarme Alternativen, die die meisten Labradore gerne nehmen. Jeden Snack von der Futterration abziehen, nicht obendrauf geben.

Woran erkenne ich, dass mein Labrador das falsche Futter bekommt?

Typische Warnsignale: stumpfes, mattes Fell ohne Glanz; wiederkehrender Durchfall oder sehr weicher Kot über mehr als drei Tage; übermäßiges Kratzen oder gerötete Hautstellen an Bauch und Ohren; Blähungen nach jeder Mahlzeit. Wenn dein Labrador sein Futter regelmäßig erbricht oder verweigert, lass beim Tierarzt eine Allergie-Diagnostik machen, die häufigsten Auslöser bei Labradoren sind Getreide, Rind und Geflügel.

Fazit: Labrador Ernährung ist Gewichtsmanagement, und einfacher als gedacht

Ein Labrador braucht kein kompliziertes Ernährungskonzept. Er braucht gutes Futter in der richtigen Menge. Gewogen, nicht geschätzt. Zweimal täglich, nicht einmal. Mit einem Proteingehalt um 23 % und einem Fettgehalt, der nicht über 15 % liegt.

Die größte Herausforderung? Nein sagen. Zu den bettelnden Augen, zum dritten Leckerli, zur „kleinen Extraportion, weil er so brav war". Dein Labrador wird dich dafür lieben, auch wenn er das gerade anders sieht.

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Empfehlung der Redaktion

Josera Optiness, mit Lamm, moderatem Fettgehalt und abgestimmt auf mittlere und große Rassen wie den Labrador.

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Häufig gestellte Fragen.Alle Antworten auf einen Blick.

Wie viel Futter braucht ein Labrador am Tag?
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Je nach Gewicht und Aktivität 280-400g Trockenfutter täglich, aufgeteilt auf 2 Mahlzeiten. Ein 30 kg Labrador mit normaler Aktivität braucht etwa 320-350g pro Tag.

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Warum ist mein Labrador immer hungrig?
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Etwa 25% aller Labradors tragen eine POMC-Gen-Mutation, die das Sättigungsgefühl stört. Das ist genetisch bedingt — kein Erziehungsproblem. Feste Fütterungszeiten und keine Tischreste helfen.

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Welches Futter ist das beste für Labrador Retriever?
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Ein Futter mit 22-25% Protein, 12-15% Fett und Omega-3-Fettsäuren. Lamm oder Lachs als Proteinquelle bei Allergien. Dogs Supreme empfiehlt Josera Optiness mit Lamm.

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Wie erkenne ich Übergewicht beim Labrador?
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Rippen bei leichtem Druck nicht fühlbar, keine sichtbare Taille von oben, Bauchlinie hängt durch. Der Body Condition Score sollte bei 4-5 von 9 liegen.

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