14. März 2026

Getreidefreies Hundefutter 2026: Ratgeber & Vergleich

11 Min. Lesezeit
Getreidefreies Hundefutter im Vergleich 2026

Das ehrlichste getreidefreie Hundefutter ist eines, das von Natur aus ohne Getreide auskommt: rohes Fleisch aus einer klar deklarierten Proteinquelle, ohne Weizen, ohne Mais, ohne Ersatz-Stärke aus Hülsenfrüchten. Das ist BARF. Gerade bei Hunden mit Allergien, empfindlicher Verdauung oder Unverträglichkeiten ist eine einzige, klar benannte Proteinquelle das Sauberste, was Du füttern kannst: Du siehst genau, was im Napf liegt. Worauf es 2026 wirklich ankommt und welche unserer BARF-Sorten passt, liest Du hier.

Der Markt für getreidefreies Hundefutter ist in den letzten Jahren stark gewachsen, und mit dem Wachstum kam die Verwirrung: dutzende Kategorien, hunderte Sorten, Versprechen von "naturbelassen" bis "wolfsgerecht". Die Realität ist nüchterner. Nicht jedes getreidefreie Futter ist automatisch gut, und nicht jeder Hund braucht es. Was zählt, sind Zusammensetzung, Proteinquelle und Verarbeitungsqualität, nicht das Marketing. Und genau hier setzt rohes BARF an.

Warum rohes BARF die ehrlichste getreidefreie Wahl ist

Stark verarbeitetes Trockenfutter mit langer, unklarer Zutatenliste löst das Getreide-Problem oft nur halb: Es ersetzt Weizen und Mais durch große Mengen Hülsenfrüchte oder Stärke, die das Etikett aufblähen. Je mehr Komponenten und Verarbeitungsschritte, desto mehr potenzielle Auslöser. Rohes BARF dreht das Prinzip um: wenige, klar benannte Zutaten, kein Erhitzungsschritt, nichts Verstecktes.

  • Von Natur aus getreidefrei: Kein Weizen, kein Mais, keine Ersatz-Stärke aus Hülsenfrüchten als Kroketten-Bindung. Getreidefrei ist hier kein Marketing-Label, sondern eine Eigenschaft der Rezeptur.
  • Eine klar deklarierte Proteinquelle: Viele Hunde reagieren auf häufige Eiweiße wie Huhn oder Rind. Ein roher Mix aus nur einer Quelle, etwa Kaninchen, Pferd oder Rotwild, die Dein Hund bisher selten kannte, macht die Fütterung nachvollziehbar.
  • Keine Füllstoffe: Unspezifische Nebenerzeugnisse, Zucker und künstliche Zusätze fallen komplett weg. Weniger Reizpotenzial für einen empfindlichen Magen.
  • Volle Transparenz: Du siehst, was im Napf liegt. Bei voll deklarierten Rezepturen entfällt das Rätselraten über versteckte Zutaten.

Unser rohes, tiefgekühltes BARF entsteht nach unseren eigenen Rezepten und ist in dieser Form nur bei uns erhältlich. Bei Verdacht auf Unverträglichkeiten ist ein Einzelprotein wie Kaninchen der klarste Einstieg.

Unsere Empfehlung 2026

BARF-Mix Kaninchen, tiefgekühlt

Eine einzige, klar deklarierte Proteinquelle, die die meisten Hunde noch nicht kannten. Muskelfleisch, Innereien und Gemüse vorkombiniert, gewolft und von Natur aus ohne Getreide. Roh, frisch, nach unserem eigenen Rezept, nur bei uns.

kleiner Hund neben einer Futterschale in einer hellen europäischen Küche

Was bedeutet "getreidefrei" eigentlich?

Getreidefreies Hundefutter verzichtet auf Weizen, Mais, Gerste, Roggen, Hafer und Reis. Bei verarbeitetem Futter kommen stattdessen alternative Kohlenhydratquellen zum Einsatz: Kartoffel, Süßkartoffel, Erbsen, Linsen oder Tapioka. Bei rohem BARF stellt sich die Frage gar nicht erst, denn die Energie kommt aus tierischem Fett, nicht aus einer Stärkequelle.

Wichtige Unterscheidung: Getreidefrei ist nicht dasselbe wie kohlenhydratarm. Jedes Trockenfutter braucht eine Stärkequelle für die Kroketten-Bindung. Die Frage ist nicht ob Kohlenhydrate, sondern welche und wie viel. Rohes BARF braucht keine Bindung und keine Ersatz-Stärke, das ist der strukturelle Unterschied.

Auch nicht verwechseln: getreidefrei und glutenfrei. Reis ist glutenfrei, aber ein Getreide. Ein Futter mit Reis ist also glutenfrei, aber nicht getreidefrei. Bei einer Weizen-Empfindlichkeit reicht glutenfrei. Bei einer Getreide-Unverträglichkeit muss es komplett getreidefrei sein. Ein rohes Einzelprotein ist beides von Natur aus.

Für welche Hunde ist getreidefreies Futter sinnvoll?

Nicht jeder Hund braucht getreidefreies Futter. Aber für diese Gruppen ist es die bessere Wahl:

  • Hunde mit Verdacht auf Futtermittelunverträglichkeit: Weizen und Mais gehören zu den häufiger genannten Auslösern. Wer eine tierärztlich begleitete Ausschlussdiät hinter sich hat und Getreide als Auslöser eingegrenzt hat, füttert dauerhaft getreidefrei. Bei der Ursachenklärung gilt: Tierarzt zuerst.
  • Hunde mit empfindlicher Verdauung: Blähungen, weicher Stuhl, häufiger Kotabsatz. Wenn stark verarbeitetes Futter diese Beschwerden begleitet, kann ein Wechsel zu einer kurzen, klaren Zutatenliste entlasten. Bei anhaltenden Beschwerden unbedingt den Tierarzt einbeziehen.
  • Aktive und sportliche Hunde: Rohes BARF deckt einen hohen Energiebedarf aus tierischem Fett und Protein statt aus Kohlenhydraten. Für Arbeits- und Sporthunde eine naheliegende Basis.
  • Ältere Hunde mit nachlassender Verdauung: Im Alter wird die Verdauung empfindlicher. Eine weiche, gut aufnehmbare Konsistenz und eine klare Zutatenliste kommen älteren Hunden entgegen.

Getreidefrei 2026: Worauf es wirklich ankommt

Nicht das Label "getreidefrei" entscheidet über die Futterqualität, sondern was stattdessen drin ist. Hier die drei wichtigsten Kategorien im getreidefreien Segment im ehrlichen Vergleich.

Kategorie Proteinquelle Verarbeitung Für wen geeignet
Rohes Tiefkühl-BARF (unsere Empfehlung) Rohes Muskelfleisch, Innereien und Gemüse Roh eingefroren, nicht erhitzt Allergie-Verdacht, sensible Verdauung, aktive und größere Hunde
Gereiftes Nassfutter im Glas Muskelfleisch und Innereien Schonend zubereitet im Glas Alle Hunde; kein Tiefkühlbedarf, Reise und Sommer
Industrielles getreidefreies Trockenfutter Fleischmehl oder Frischfleisch plus Kartoffel/Erbse Hocherhitzt, extrudiert Günstiger Einstieg, oft mit hohem Hülsenfrucht-Anteil

Unsere Empfehlungen im Detail

Rang 1: Rohes Tiefkühl-BARF aus einer Proteinquelle

Roh und unerhitzt, dadurch bleibt die Nährstoffsubstanz weitgehend erhalten. Muskelfleisch, Innereien und Gemüse sind vorkombiniert und gewolft, Du taust nur auf und servierst. Von Natur aus getreidefrei, voll deklariert, nach unserem eigenen Rezept. Für Hunde mit Verdacht auf Unverträglichkeiten ist Kaninchen, Pferd oder Rotwild als einzige Proteinquelle ideal, weil sich diese Eiweiße für eine Ausschlussdiät eignen.

Rang 2: Gereiftes Nassfutter im Glas, wenn kein Gefrierfach

Rohes Tiefkühl-BARF ist eine besonders nährstoffschonende Basis, weil nichts erhitzt wird. Es braucht aber Platz im Gefrierfach und etwas Planung beim Auftauen. Wenn das nicht in Deinen Alltag passt, etwa auf Reisen, im Sommer oder bei wenig Platz, ist unser gereiftes Nassfutter im Glas die ehrlichste verarbeitete Alternative: schonend zubereitet statt hocherhitzt wie Dosenfutter, voll deklariert, weiche Konsistenz. Es ist schrankfähig und sofort servierbar.

Die Alternative ohne Gefrierfach

Gereiftes Nassfutter im Glas

Schonend zubereitet, voll deklariert, weiche Konsistenz. Für alle, die kein Gefrierfach nutzen oder viel unterwegs sind.

Für Allergie-Verdacht: Novel-Protein-Sorten mit Kaninchen, Pferd oder Rotwild

Wer mit Rind und Huhn nicht weiterkommt, braucht eine Proteinquelle, die der Hund noch nicht kennt. Kaninchen, Pferd und Rotwild gibt es bei uns als rohes Tiefkühl-BARF. Kaninchen ist mager und selten als Auslöser im Spiel. Pferd und Rotwild sind Wild-Proteine mit hohem Fleischanteil und vollständigen Innereien. Alle drei eignen sich für eine tierärztlich begleitete Ausschlussdiät.

Für kleine Rassen

Kleine Hunde haben einen höheren Stoffwechsel pro Kilogramm Körpergewicht. Mageres rohes BARF wie Kaninchen oder Pute lässt sich portionsgenau abteilen, auch für Chihuahua, Dackel oder Mops. Du taust nur die benötigte Tagesmenge auf, kein Anbruch-Problem wie beim Trockenfutter-Sack.

Getreidefrei roh füttern: so geht es richtig

Selbst zusammengestelltes BARF ist anspruchsvoll: Die Nährstoffbalance muss stimmen, zu viel Protein belastet die Nieren, zu wenig Calcium schwächt die Knochen. Genau diese Fehlerquellen nehmen wir Dir ab. Unsere fertigen BARF-Mixe kombinieren Muskelfleisch, Innereien und Gemüse bereits ausgewogen, gewolft und aus einer Proteinquelle. Du musst nur auftauen und servieren.

Hygiene beim Rohfüttern: Tiefkühlware durchgehend kühl halten und im Kühlschrank auftauen, nicht bei Raumtemperatur. Napf, Flächen und Hände nach jeder Mahlzeit gründlich reinigen. In Haushalten mit immungeschwächten Personen, Schwangeren oder Kleinkindern die Rohfütterung vorab ärztlich abklären (Hinweis des BVL, 2022).

Futtermenge und Fütterungsplan

Gewicht Aktivität normal Aktivität hoch Senior/Übergewicht
5 kg 100-150 g 150-200 g 80-130 g
10 kg 200-300 g 300-400 g 160-250 g
20 kg 400-600 g 600-800 g 320-500 g
30 kg 600-900 g 900-1200 g 480-750 g

Richtwerte für rohes Frischfutter (ca. 2 bis 4 % des Körpergewichts je nach Aktivität und Stoffwechsel). Auf zwei Mahlzeiten pro Tag aufteilen, morgens und abends. Snacks in die Tagesration einrechnen. Die genaue Menge hängt vom einzelnen Hund ab, beobachte Gewicht und Kotbild und passe an. Im Zweifel berät Dein Tierarzt.

kleiner Hund schaut erwartungsvoll neben frischen Zutaten

Worauf beim getreidefreien Futter achten?

Fleisch als erste Zutat. Die Zutatenliste ist nach Gewicht sortiert. Wenn Kartoffel oder Erbsen vor der Fleischquelle stehen, enthält das Futter mehr Pflanzliches als Tierisches. Bei rohem BARF ist Fleisch die Basis, nicht eine Beilage zur Stärke.

Keine versteckten Getreide-Ersatzstoffe. Manche verarbeitete Futter ersetzen Getreide durch Hülsenfrüchte in großen Mengen. Diese liefern pflanzliches Protein, das den Eiweißwert auf dem Etikett aufbläht. Rohes BARF braucht keine Hülsenfrucht-Stärke als Bindemittel.

Transparente Deklaration. "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" ist eine offene Deklaration, Du weißt nicht, was drin ist. "Kaninchen, Muskelfleisch und Innereien" ist eine geschlossene Deklaration, Du weißt exakt, was und wie viel. Bevorzuge die geschlossene Deklaration.

Eine Proteinquelle bei Allergie-Verdacht. Wenn Du Auslöser eingrenzen willst, ist ein Mono-Protein der klarste Weg. Mehrere Fleischarten im selben Napf machen die Ausschlussdiät zunichte.

Unverträglichkeiten erkennen und handeln

Anzeichen einer möglichen Futtermittelunverträglichkeit sind häufiges Kratzen, gerötete Haut, wiederkehrende Ohrenentzündungen, chronischer Durchfall und übermäßiges Pfotenlecken. Was die Ursache ist, klärt der Tierarzt, eine Ausschlussdiät gehört in tierärztliche Begleitung.

Bei einer Ausschlussdiät über 8 bis 12 Wochen bekommt der Hund eine einzige, neue Proteinquelle, die er bisher nicht oder selten hatte. Rohes Einzelprotein-BARF ist dabei im Vorteil: Kaninchen, Pferd oder Rotwild sind Eiweiße, mit denen die meisten Hunde noch keinen Kontakt hatten, und die Rezeptur enthält nichts anderes, das das Bild verfälscht. Den Ablauf legt der Tierarzt fest.

Leckerlis und Snacks: passend zur Proteinquelle

Leckerlis sollten maximal 10 % der Tageskalorien ausmachen. Und ganz wichtig bei der Ausschlussdiät: Die Proteinquelle der Snacks muss zum Hauptfutter passen. Ein Kaninchen-Futter mit Hühnchen-Snacks macht die Diät zunichte.

Geeignet sind:

  • Luftgetrocknete Trainingswürstchen aus einer Proteinquelle, passend zum Hauptfutter (z.B. Kaninchen zum Kaninchen-BARF)
  • Karotten- oder Gurkenstücke (fast kalorienfrei)
  • Gefrorene Blaubeeren (im Sommer als kühlende Erfrischung)
  • Klassische Kausnacks wie Lunge oder Pansen erst, sobald keine Ausschlussdiät mehr läuft und die jeweilige Proteinquelle nicht im Verdacht steht

Ungeeignet: Käsewürfel (fettreich), Hundekekse mit Weizen, Schweineohr (sehr kalorienreich), Tischreste jeder Art.

Protein-passend zur Ausschlussdiät

Trainingswürstchen Kaninchen

Luftgetrocknet, eine Proteinquelle, kleines Format. Passt protein-genau zum Kaninchen-BARF, ohne die Ausschlussdiät zu stören.

Futter-Wechsel: Schritt für Schritt

Eine empfindliche Verdauung reagiert auf abrupte Aenderungen mit Blähungen oder Durchfall. Der sichere Weg ist eine schrittweise Umstellung über 10 bis 14 Tage.

Tag Altes Futter Neues Futter Beobachten
Tag 1 bis 3 75 % 25 % Kot-Konsistenz, Appetit
Tag 4 bis 6 50 % 50 % Blähungen, Geruch
Tag 7 bis 9 25 % 75 % Fellglanz, Energie
Tag 10 bis 14 0 % 100 % Gewicht stabil?

Wenn Dein Hund bei der 50/50-Mischung weichen Kot bekommt: einen Schritt zurück, 3 Tage warten, dann erneut steigern. Eine empfindliche Darmflora braucht diese Geduld.

Häufige Fragen zu getreidefreiem Hundefutter

Was ist das beste getreidefreie Hundefutter?

Rohes Fleisch aus einer einzigen, klar deklarierten Proteinquelle ohne Getreide und Füllstoffe, also BARF. Es ist von Natur aus getreidefrei und braucht keine Ersatz-Stärke. Wer kein Gefrierfach hat, greift zur gereiften Variante im Glas. Bei gesundheitlichen Fragen entscheidet der Tierarzt mit.

Ist getreidefreies Hundefutter teurer als normales?

In der Regel ja. Gute getreidefreie Nahrung nutzt mehr und bessere tierische Proteinquellen statt billiger Füllstoffe. Vergleiche immer auf Tagesbedarf statt auf Beutelpreis, denn die Futtermengen und der Feuchtigkeitsanteil unterscheiden sich deutlich.

Was sagt die FDA-Untersuchung zu getreidefreiem Futter und Herz?

Die FDA-Untersuchung der Jahre 2018 bis 2019 zu einem möglichen Zusammenhang zwischen bestimmten getreidefreien Futtern und dilatativer Kardiomyopathie wurde 2022 ohne kausalen Nachweis abgeschlossen. Auffällig waren vor allem Rezepturen mit sehr hohem Hülsenfrucht-Anteil als Hauptzutat, also eine Frage der Formulierung. Rohes BARF mit Fleisch als Basis nutzt diese Konstruktion gar nicht erst. Bei konkreten Sorgen um die Herzgesundheit ist der Tierarzt die richtige Adresse.

Wie stelle ich auf getreidefreies Futter um?

Schrittweise über 10 bis 14 Tage: mit 25 % neuem Futter beginnen und alle 2 bis 3 Tage steigern. Bei weichem Kot einen Schritt zurück. Eine empfindliche Verdauung braucht diese Geduld.

Braucht mein gesunder Hund getreidefreies Futter?

Nicht zwingend. Wenn Dein Hund sein Futter gut verträgt, mit festem Stuhl, glänzendem Fell und kein Juckreiz, gibt es keinen Zwang zum Wechsel. Getreidefrei ist vor allem bei Verdacht auf Unverträglichkeiten und empfindlicher Verdauung sinnvoll. Die Entscheidung richtet sich nach Deinem Hund, nicht nach Marketing-Versprechen.

kleiner Hund entspannt sich zufrieden in warmem Nachmittagslicht

Fazit: Qualität vor Label

Getreidefreies Hundefutter ist kein Allheilmittel und nicht für jeden Hund nötig. Aber bei Verdacht auf Unverträglichkeiten, empfindlicher Verdauung und hohem Energiebedarf ist es die bessere Wahl. Entscheidend ist nicht das Label "getreidefrei", sondern was stattdessen drin ist: eine klar deklarierte tierische Proteinquelle, verdauliche Zutaten, transparente Deklaration. Rohes BARF erfüllt diese Punkte von Natur aus, ohne Ersatz-Stärke und ohne Erhitzungsschritt.

Ein letzter Gedanke: Das richtige Futter erkennst Du an vier Dingen: fester Stuhl, glänzendes Fell, gute Energie und kein Juckreiz. Stimmen alle vier, hast Du das richtige Futter gefunden. Stimmt eines nicht, beziehe Deinen Tierarzt ein, bevor Du weiter experimentierst.

Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Auffälligkeiten konsultiere bitte Deinen Tierarzt.

Unser getreidefreies Futter

Rohes BARF nach eigenem Rezept, nur bei uns

Getreidefrei sagt erst einmal nur, was nicht im Napf ist, nicht wie gut der Rest verarbeitet wurde. Wer auf die Zusammensetzung achtet, findet bei rohem tiefgekühltem BARF den natürlichsten Weg: roh, unerhitzt, vollständig deklariert, nach unseren eigenen Rezepten und in dieser Form nur bei uns. Kaninchen ist der sauberste Einstieg bei Verdacht auf Unverträglichkeiten. Ohne Gefrierfach oder unterwegs ist unser gereiftes Nassfutter im Glas die bequeme Alternative. Was im Einzelfall passt, klärt am besten Dein Tierarzt.

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Rohes Fleisch aus einer einzigen, klar deklarierten Proteinquelle ohne Getreide und Füllstoffe, also BARF. Es ist von Natur aus getreidefrei und braucht keine Ersatz-Stärke. Wer kein Gefrierfach hat, greift zur gereiften Variante im Glas. Bei gesundheitlichen Fragen entscheidet der Tierarzt mit.

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