28. März 2026

Yorkshire Terrier Gesundheit & Pflege 2026: Krankheiten, Fell & Vorsorge

10 Min. Lesezeit
Yorkshire Terrier wird auf Pflegetisch gebuerstet langes seidiges Fell wird sorgfaeltig gekaemmt

Yorkshire Terrier sind trotz ihrer geringen Größe anfällig für rassetypische Erkrankungen: Trachealkollaps (bis 50 % aller Yorkies betroffen), Patellaluxation, Zahnprobleme (über 80 % ab 3 Jahren) und Hypoglykämie bei Exemplaren unter 2 kg. Regelmäßige Vorsorge, tägliche Zahnpflege und angepasste Ernährung können die meisten Probleme hinauszögern oder verhindern.

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Die 5 häufigsten Gesundheitsprobleme bei Yorkshire Terriern

Trotz ihrer Lebhaftigkeit und Energie haben Yorkshire Terrier einige rassetypische Gesundheitsrisiken, die jeder Halter kennen sollte. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Wissen lassen sich viele Probleme vermeiden.

1. Trachealkollaps (Luftröhrenverengung)

Der Trachealkollaps ist die bekannteste und gefährlichste Yorkshire-typische Erkrankung. Dabei werden die Knorpelringe der Luftröhre weich und die Luftröhre fällt zusammen - besonders beim Einatmen. Erfahrungswerte zeigen, dass bis zu 50 % aller Yorkies betroffen sind.

Symptome: Chronischer trockener Husten (klingt wie eine Gans), Würgen, Atemnot bei Aufregung oder Anstrengung, blaue Zunge in schweren Fällen.

Vorbeugung:

  • Niemals Halsband verwenden - nur Geschirr
  • Übergewicht vermeiden (erhöht den Druck auf die Luftröhre)
  • Rauchfreie Umgebung
  • Bei ersten Symptomen sofort zum Tierarzt

2. Patellaluxation (Kniescheibenprobleme)

Bei der Patellaluxation springt die Kniescheibe aus ihrer Führungsrille - ein Problem, das bei kleinen Rassen besonders häufig vorkommt. Yorkies sind überdurchschnittlich betroffen.

Symptome: Gelegentliches Hüpfen auf drei Beinen, plötzliches Hochziehen eines Hinterbeins, steifer Gang nach dem Aufstehen.

Schweregrade:

Grad Beschreibung Behandlung
I Kniescheibe lässt sich manuell verschieben, springt zurück Beobachten, Gewicht halten
II Springt gelegentlich heraus, kann zurückgedrückt werden Physiotherapie, ggf. OP
III Dauerhaft verrenkt, kann manuell repositioniert werden Operation empfohlen
IV Dauerhaft verrenkt, nicht repositionierbar Operation notwendig

3. Zahnprobleme

Yorkshire Terrier haben ein überproportional hohes Risiko für Zahnerkrankungen. Ihre kleinen Kiefer bieten wenig Platz für die Zähne, was zu Zahnstein, Zahnfleischentzündungen und frühem Zahnverlust führt. Über 80 % der Yorkies über 3 Jahre haben bereits Zahnprobleme.

Tägliche Zahnpflege ist bei Yorkies keine Option, sondern Pflicht. Nutze eine spezielle Hundezahnbürste und Hundezahnpasta (nie Menschenzahnpasta - Fluorid ist giftig für Hunde). Zahnpflege-Snacks alleine reichen bei Yorkies nicht aus.

4. Hypoglykämie (Unterzuckerung)

Besonders Yorkie-Welpen und sehr kleine Exemplare unter 2 kg sind anfällig für Unterzuckerung. Ihr winziger Körper kann nicht genug Glucose speichern, weshalb regelmäßige Mahlzeiten lebenswichtig sind.

Symptome: Zittern, Schwäche, glasiger Blick, Taumeln, im schlimmsten Fall Krämpfe und Bewusstlosigkeit.

Soforthilfe: Honig oder Zuckerlösung auf das Zahnfleisch auftragen und sofort zum Tierarzt.

Vorbeugung: Yorkies unter 2 kg sollten 3-4 kleine Mahlzeiten am Tag bekommen statt 1-2 große. Kein intensives Spiel direkt vor den Mahlzeiten.

5. Legg-Calvé-Perthes-Krankheit

Bei dieser Erkrankung stirbt der Oberschenkelkopf aufgrund mangelnder Durchblutung ab. Sie tritt typischerweise bei jungen Yorkies (4-12 Monate) auf und verursacht zunehmende Lahmheit der Hinterbeine.

Behandlung: In den meisten Fällen ist eine Operation (Entfernung des Oberschenkelkopfes) nötig. Die Prognose nach OP ist bei kleinen Hunden sehr gut - die meisten Yorkies laufen nach der Rehabilitation wieder normal.

Fellpflege: Das Yorkshire-Fell richtig pflegen

Das seidige, glatte Fell des Yorkshire Terriers ähnelt menschlichem Haar - es wächst kontinuierlich und fällt nicht von selbst aus. Das macht den Yorkie zwar für Allergiker interessant, erfordert aber konsequente Pflege.

Bürsten

  • Langes Fell: Täglich bürsten mit einem Metallkamm und einer weichen Bürste. Von den Spitzen zur Wurzel arbeiten, um Knoten zu lösen.
  • Puppy Cut (kurz): Alle 2-3 Tage reicht, deutlich pflegeleichter. Empfohlen für aktive Yorkies, die viel draußen sind.
  • Entfilzungsspray: Vor dem Bürsten aufsprühen - reduziert Ziepen und Haarbruch.

Baden

Alle 2-4 Wochen mit mildem Hundeshampoo. Yorkshire-Fell trocknet schnell aus, deshalb: Immer Conditioner verwenden und nicht zu heiß föhnen. Nach dem Spaziergang im Regen reicht ein Abtrocknen mit dem Handtuch - nicht jedes Mal komplett baden.

Ohren und Augen

Yorkies haben Stehohren, die gut belüftet sind - Ohrenentzündungen sind seltener als bei Schlappohren. Trotzdem wöchentlich kontrollieren. Die Haare im Gehörgang vorsichtig zupfen (oder vom Groomer machen lassen), um Ohrenschmalz-Stau zu vermeiden.

Tränenfärbung ist bei Yorkies häufig - rötlich-braune Streifen unter den Augen. Täglich mit einem feuchten Tuch abwischen. Wenn die Verfärbung plötzlich zunimmt: Tierarzt konsultieren (kann auf verstopfte Tränenkanäle hinweisen).

Ernährung für ein gesundes Yorkshire-Leben

Die richtige Ernährung ist bei Yorkies besonders wichtig, da sie sowohl zu Unterzuckerung als auch zu Übergewicht neigen. Beides hat ernste gesundheitliche Folgen.

  • Hochwertige Proteinquelle: Huhn, Lamm oder Fisch als erste Zutat. Kein Zucker, keine Füllstoffe.
  • Kleine Kroketten: Yorkies haben kleine Mäuler - normal große Kroketten können sie nicht gut kauen, was die Zahnproblematik verschärft.
  • Omega-3-Fettsäuren: Essentiell für gesundes Fell und Haut. Lachs- oder Leinöl als Ergänzung.
  • Portionsgröße: 40-60 g Trockenfutter pro Tag (je nach Gewicht und Aktivität), aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten.

Unseren vollständigen Ernährungs-Guide mit Futterempfehlungen findest du im Artikel Yorkshire Terrier Ernährung 2026.

Vorsorge: Impfplan und Tierarztbesuche

Alter Maßnahme Intervall
8-16 Wochen Grundimmunisierung (SHPPi + Tollwut) 3 Impftermine
Ab 6 Monate Kastration erwägen (Tierarzt beraten) Einmalig
Ab 1 Jahr Jährliche Zahnkontrolle + professionelle Reinigung 1× jährlich
Ab 1 Jahr Auffrischimpfungen 1-3 Jahre
Ab 1 Jahr Patella-Check 1× jährlich
Ab 7 Jahre Senioren-Check (Blutbild, Herz, Zähne) 2× jährlich

Senioren-Yorkies: Ab welchem Alter was beachten?

Yorkshire Terrier haben eine überdurchschnittlich hohe Lebenserwartung von 12-16 Jahren. Ab etwa 8 Jahren gelten sie als Senioren, und einige Anpassungen werden nötig:

  • Futter umstellen: Senior-Futter mit weniger Kalorien, aber mehr Gelenkunterstützung (Glucosamin, Chondroitin). Mehr dazu im Ernährungs-Ratgeber.
  • Bewegung anpassen: Kürzere, deutlich häufigere Spaziergänge statt langer Wanderungen. Yorkies mit Patellaluxation brauchen ggf. Rampen für Sofa und Bett.
  • Zahnpflege intensivieren: Senioren-Yorkies verlieren häufig Zähne. Weicheres Futter oder eingeweichtes Trockenfutter kann nötig sein.
  • Augen kontrollieren: Katarakt (grauer Star) ist bei älteren Yorkies häufig. Frühzeitige Erkennung ermöglicht eine erfolgreiche Behandlung.
  • Wärme bieten: Ältere Yorkies frieren schneller. Ein weiches Softshell-Geschirr schützt bei kühlem Wetter und schont gleichzeitig den Hals.

Bewegung und Auslastung für Yorkshire Terrier

Trotz ihrer geringen Größe sind Yorkshire Terrier keine reinen Schoßhunde. Sie wurden ursprünglich als Rattenfänger in Yorkshire gezüchtet und haben entsprechend viel Energie und Jagdtrieb.

Alter Bewegung pro Tag Hinweise
Welpe (bis 6 Mo.) 5 Min. pro Lebensmonat Gelenke schonen, keine Treppen
Junghund (6-12 Mo.) 30-45 Min. 2-3 kurze Spaziergänge
Erwachsen (1-8 J.) 45-60 Min. Kopfarbeit einbauen (Suchspiele)
Senior (ab 8 J.) 20-30 Min. Tempo anpassen, Rampen anbieten

Wichtig für die Gelenke: Yorkies sollten nicht von hohen Möbeln springen. Die Belastung auf die kleinen Kniescheiben (Patellaluxation-Risiko!) ist enorm. Rampen oder Treppen für Sofa und Bett sind keine Luxusausstattung, sondern Gesundheitsvorsorge.

Vergiftungsgefahren für kleine Hunde

Yorkshire Terrier sind aufgrund ihres geringen Körpergewichts besonders empfindlich gegenüber Giftstoffen. Was bei einem 30-kg-Hund vielleicht Durchfall verursacht, kann bei einem 2,5-kg-Yorkie lebensbedrohlich sein.

  • Schokolade: Bereits 20g Zartbitterschokolade können für einen 2,5-kg-Yorkie gefährlich sein. Symptome: Erbrechen, Durchfall, Herzrasen, Krämpfe.
  • Xylitol (Birkenzucker): In vielen Kaugummis, Zahnpasta und „zuckerfreien" Produkten enthalten. Extrem giftig für Hunde - bereits 0,1g pro kg Körpergewicht kann Leberversagen auslösen.
  • Trauben und Rosinen: Können akutes Nierenversagen verursachen. Die toxische Dosis ist individuell verschieden und nicht vorhersagbar.
  • Zwiebeln und Knoblauch: Zerstören rote Blutkörperchen. Auch in gekochter Form giftig. Besonders gefährlich bei kleinen Hunden durch das geringe Blutvolumen.
  • Medikamente: Ibuprofen, Paracetamol und andere Humanmedikamente sind für Yorkies hochgiftig. Selbst eine halbe Tablette kann tödlich sein.

Notfall-Telefonnummer: Giftnotruf für Tiere (Vetpharm): +49 551 19240. Speichere diese Nummer in deinem Handy - im Notfall zählt jede Minute.

Gewichtsmanagement: Idealgewicht halten

Das Idealgewicht eines Yorkshire Terriers liegt laut Rassestandard bei 2,0-3,2 kg. Übergewicht belastet die ohnehin anfälligen Knie (Patellaluxation), verschlechtert den Trachealkollaps und erhöht das Narkoserisiko bei Zahnbehandlungen.

So erkennst du das Idealgewicht:

  • Rippen leicht tastbar, aber nicht sichtbar
  • Taille von oben erkennbar (Einbuchtung hinter den Rippen)
  • Bauch von der Seite leicht hochgezogen

Häufiger Fehler: Yorkies betteln charmant und erfolgreich. Jedes „kleine Stückchen" vom Tisch ist für einen 2,5-kg-Hund proportional so viel wie ein halber Riegel Schokolade für einen Menschen. Konsequenz beim Füttern ist der wichtigste Faktor für ein gesundes Gewicht.

Ein weiterer oft übersehener Aspekt der Yorkshire-Gesundheit ist die mentale Auslastung. Yorkies sind intelligent und brauchen geistige Beschäftigung. Suchspiele, Intelligenzspielzeug und kurze Trainingseinheiten (5-10 Minuten) beugen Verhaltensproblemen wie übermäßigem Bellen, Zerstörungswut und Trennungsangst vor. Besonders für Yorkies, die berufsbedingt oft alleine bleiben, sind Schnüffelmatten und gefüllte Kongs eine gute Beschäftigung, die gleichzeitig den Kauinstinkt befriedigen und so die Zahngesundheit positiv unterstützen können.

Fellwechsel beim Yorkshire Terrier: Was du beachten musst

Yorkshire Terrier haaren zwar kaum, da ihr Fell eher menschlichem Haar ähnelt, aber auch sie durchlaufen Wachstumsphasen. Im Frühling und Herbst wächst das Fell langsamer oder schneller, die Haarstruktur kann sich vorübergehend verändern. Stumpfe, brüchige Haare oder vermehrte Knotenbildung in diesen Phasen deuten auf einen erhöhten Nährstoffbedarf hin.

Omega-3-Fettsäuren sind für das seidige Yorkshire-Fell besonders wichtig. Erhöhe die Lachsöl-Dosis während der Übergangsphasen um etwa 50 Prozent für 4 bis 6 Wochen. Für einen 3-kg-Yorkie bedeutet das etwa 0,5 bis 1 ml täglich. Die Luposan Lupo Derm Haut- und Haarkur kombiniert verschiedene Öle und Lecithin und ist einfach zu dosieren.

Parallel zum Ernährungs-Boost lohnt sich in diesen Phasen tägliches Bürsten. Das regt die Durchblutung der Kopfhaut an, verteilt die natürlichen Öle im Fell und verhindert, dass sich lose Haare zu Knoten verfilzen. Wer beides kombiniert, Ernährung plus Pflege, sieht die Ergebnisse nach 3 bis 4 Wochen: seidigerer Glanz, weniger Haarbruch und Locken, die sich leichter durchkämmen lassen.

Nahrungsergänzungen für den Yorkshire Terrier

Nicht jedes Supplement, das für Hunde beworben wird, ist für den Yorkie sinnvoll. Bei einem so kleinen Hund ist Überdosierung ein reales Risiko. Diese drei Ergänzungen haben sich bewährt.

Omega-3-Fettsäuren (Lachsöl): Die wichtigste Ergänzung für das Yorkshire-Fell. EPA und DHA unterstützen Haut, Haarwachstum und wirken wird häufig für Haut und Fell empfohlen. Täglich 0,3 bis 0,5 ml pro Kilogramm Körpergewicht. Mehr zu Ölen findest du in unserem Ratgeber: Öle für Hundehaut und Fell.

Biotin (Vitamin B7): Unterstützt Haarwachstum und Hauterneuerung. Besonders sinnvoll während der Fellwechsel-Phasen oder bei spruodem Haar. Dosierung: 5 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht täglich.

Glucosamin: Für Yorkies mit Patellaluxation-Neigung ab dem 3. Lebensjahr. Schützt den Gelenkknorpel präventiv und kann das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen. Die Dosierung muss auf das geringe Körpergewicht angepasst werden, frage deinen Tierarzt nach der richtigen Menge. In Kombination mit Chondroitin ist die Wirkung stärker als mit Glucosamin allein.

Häufig gestellte Fragen

Wie alt werden Yorkshire Terrier?

Yorkshire Terrier haben eine Lebenserwartung von 12-16 Jahren. Mit guter Pflege, regelmäßiger Vorsorge und artgerechter Ernährung können viele Yorkies auch 15+ Jahre alt werden. Die häufigsten lebenslimitierenden Faktoren sind Herz- und Atemwegserkrankungen.

Sind Yorkshire Terrier anfällig für Krankheiten?

Ja, Yorkies haben einige rassetypische Gesundheitsrisiken: Trachealkollaps (bis 50 %), Patellaluxation, Zahnprobleme (über 80 % ab 3 Jahren), Hypoglykämie bei kleinen Exemplaren und Legg-Calvé-Perthes bei Junghunden. Regelmäßige tierärztliche Vorsorge und gute Pflege kann die meisten dieser Probleme frühzeitig erkennen und behandeln.

Wie oft muss ein Yorkie zum Tierarzt?

Erwachsene Yorkies sollten mindestens einmal jährlich zum Check-up, inklusive Zahnkontrolle und Patella-Check. Ab 7 Jahren empfehlen Tierärzte halbjährliche Senioren-Checks mit Blutbild. Zahnreinigung unter Narkose jährlich - bei Yorkies besonders wichtig.

Wie pflege ich Yorkshire-Fell richtig?

Langes Fell täglich bürsten, Puppy Cut alle 2-3 Tage. Baden alle 2-4 Wochen mit Conditioner. Entfilzungsspray vor dem Bürsten verwenden. Nach Spaziergängen Geschirr-Bereich auf Verfilzungen prüfen.

Braucht ein Yorkie Zahnpflege?

Unbedingt - tägliches Zähneputzen ist bei Yorkies Pflicht, nicht optional. Über 80 % entwickeln ohne Zahnpflege bereits ab 3 Jahren Zahnprobleme. Spezielle Hundezahnbürste und -zahnpasta verwenden, nie Menschenzahnpasta.

Weiterlesen: Yorkshire Terrier Welpe Guide und Yorkshire Terrier Allergie & Futter.

Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Auffälligkeiten konsultiere bitte deinen Tierarzt.

 

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Mindestens jährlich inklusive Zahnkontrolle und Patella-Check. Ab 7 Jahren halbjährliche Senioren-Checks. Zahnreinigung unter Narkose jährlich.

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Ja, tägliches Zähneputzen ist Pflicht. Über 80 % entwickeln ohne Zahnpflege ab 3 Jahren Probleme. Spezielle Hundezahnpasta verwenden.

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