Mit dem Hund in den Urlaub: Sicher mit dem Auto reisen
Urlaubssaison 2026: Millionen Hunde teilen das Auto mit ihren Besitzern auf Strecken nach Kroatien, Österreich, Italien. Was viele nicht wissen: Ein ungesicherter Hund im Auto ist nicht nur gefährlich, sondern auch bußgeldpflichtig. Wer seinen Hund liebt und sicher ans Ziel bringen will, braucht mehr als guten Willen. Dieser Ratgeber zeigt, was StVO, EU-Recht und Tiermedizin fordern, und wie eine gute Vorbereitung die Urlaubsreise für Hund und Halter entspannt macht.
Was StVO §23 zum Hundetransport sagt
§23 Absatz 1 der Straßenverkehrsordnung regelt, was Fahrzeugführer beim Betrieb ihres Fahrzeugs zu beachten haben. Der Paragraph verlangt, dass Fahrer die Ladung so sichern, dass die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt wird. Hunde gelten rechtlich als Ladung. Das klingt kalt, hat aber praktische Konsequenz: Ein Hund auf der Rückbank ohne Sicherung ist wie ungesichertes Gepäck im Kofferraum.
Bei einer Kontrolle droht ein Bußgeld von 35 Euro, wenn der Hund im Auto nicht gesichert ist. Kommt es zu einem Unfall mit Personenschaden und der Hund war ungesichert, kann die Versicherung die Regulierung erschweren oder Regress nehmen. Ein ungesicherter Hund mit einem Gewicht von 30 Kilogramm entwickelt bei einem Aufprall mit 50 km/h eine Aufprallkraft von etwa 900 Kilogramm. Das ist keine Theorie, das ist Physik.
Ausland: Kurzer Überblick über EU-Nachbarländer
Österreich: Tiere im Auto müssen so transportiert werden, dass Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet werden. Eine Box im Kofferraum erfüllt diese Anforderung problemlos. Die Verwaltungsstrafe kann je nach Behörde höher ausfallen als in Deutschland.
Schweiz: Die Schweiz kennt keine spezifische Hundetransportpflicht im Straßenverkehrsgesetz, aber das allgemeine Gebot der Verkehrssicherheit gilt. Ungesicherte Tiere gelten als ablenkend und können als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.
Frankreich: In Frankreich gilt ähnliches wie in Deutschland. Ein freilaufender Hund im Fahrzeug ist ein Sicherheitsrisiko und kann als Ablenkung gewertet werden. Bußgelder bis zu 135 Euro sind möglich.
Italien: Hunde müssen in einem Transportbehälter oder mit einem speziellen Sicherheitsgurt im Fahrzeug untergebracht sein. Kontrollen an Autobahnen sind häufig. Ein freilaufender Hund kann Bußgelder von 78 bis 314 Euro nach sich ziehen.
Die einfachste Lösung für alle Länder: Eine gut befestigte Aluminium-Hundebox im Kofferraum. Sie erfüllt in jedem EU-Land die gesetzlichen Anforderungen und schützt den Hund bei einem Unfall wirksam.
Die richtige Hundebox für lange Strecken

Die SafeRide Pro lässt sich ohne Werkzeug einbauen.
Bei langen Urlaubsfahrten kommen Hundboxen an ihre Grenzen, wenn sie nicht für den Dauerbetrieb gebaut sind. Es gibt drei Hauptkategorien:
Aluminiumboxen sind die robusteste Variante. Sie sind stabil, gut belüftet durch Gitterstrukturen an den Seiten und lassen sich sicher in Kofferraum-Zurrpunkte einspannen. Bei einem Frontalaufprall verformen sie sich kontrolliert und schützen den Hund im Inneren. Die Befestigung erfolgt über mitgeliefertes Zurrset, das durch die Gitterstruktur geführt wird. Nachteil: höheres Eigengewicht und höherer Preis.
Kunststoffboxen sind leichter und günstiger, aber weniger stabil bei Aufprall. Für kurze Stadtfahrten ausreichend, für lange Autobahnfahrten mit hohen Geschwindigkeiten nicht die erste Wahl. Viele Kunststoffboxen können zudem nicht sicher in Kofferraum-Zurrpunkten befestigt werden.
Stoff-/Textilboxen bieten kaum Aufprallschutz. Sie sind faltbar und praktisch für Transport und Camping, aber im fahrenden Auto bei höheren Geschwindigkeiten keine sichere Lösung. Sie eignen sich für den Transport zum Campingplatz, nicht als Fahrzeugschutzsystem.
Für Urlaubsreisen auf der Autobahn empfiehlt sich eine Aluminiumbox, die mit einem Zurrset am Fahrzeugboden befestigt wird. Die Box sollte groß genug sein, dass der Hund aufstehen, sich umdrehen und hinlegen kann, aber nicht so groß, dass er bei Bremsung durch die Box geschleudert wird.
Unsere Empfehlung 2026
SafeRide Pro Auto-Hundebox
- TÜV SÜD geprüft, 50 km/h Frontalaufprall
- Aluminium schwarz eloxiert, 8 Größen
- Einbau unter 10 Minuten, Zurrset inklusive
Vor der Abfahrt: Checkliste
Wer erst auf dem Rastplatz merkt, dass der EU-Heimtierausweis zu Hause liegt, hat ein ernstes Problem. Folgende Punkte sollten vor jeder Urlaubsfahrt mit Hund abgehakt sein:
EU-Heimtierausweis und Chip: Für Reisen innerhalb der EU ist der EU-Heimtierausweis Pflicht. Er enthält Angaben zur Tollwut-Impfung, zur Identifizierung per Mikrochip und zu weiteren erforderlichen Impfungen. Der Chip muss vor der Impfung gesetzt worden sein, sonst gilt der Eintrag nicht. Für Länder außerhalb des Schengen-Raums können zusätzliche Dokumente erforderlich sein.
Impfpass und aktuelle Impfungen: Neben der Tollwut-Impfung sind je nach Reiseland weitere Impfungen sinnvoll oder vorgeschrieben. Den Impfstatus rechtzeitig vor der Reise beim Tierarzt prüfen, da manche Impfungen eine Vorlaufzeit von mehreren Wochen benötigen.
Tierarzt-Notrufnummer: Die Nummer einer tierärztlichen Notaufnahme am Urlaubsort recherchieren und gespeichert bereithalten. Im Ausland hilft die App "FindVet" oder eine einfache Google-Suche nach dem Zielort.
Wasser und Napf: Frisches Wasser für unterwegs einpacken. Hunde dehydrieren schneller als Menschen, besonders bei Hitze im Auto. Ein faltbarer Reisenapf ist praktisch und spart Platz.
Schlafplatz am Ziel vorab sichern: Nicht alle Unterkünfte nehmen Hunde auf. Vorab klären und schriftlich bestätigen lassen. Hundefreundliche Hotels und Ferienhäuser in Deutschland sind meist auf booking.com oder hundeferien.de filterbar.
Box-Einbau testen: Die Box einen Tag vor der Abfahrt einbauen und testen. So zeigen sich fehlende Zurrmittel, falscher Sitz oder Stabilitätsprobleme rechtzeitig. Der Hund kann sich vorab an die Box gewöhnen.
Klimaanlage prüfen: Die Klimaanlage des Fahrzeugs vor der Abfahrt prüfen. Bei einem Ausfall auf langer Strecke im Sommer kann die Innenraumtemperatur schnell gefährliche Werte erreichen. Eine Wartung vor Reiseantritt ist günstiger als eine Notaufnahme unterwegs.
Futter und Medikamente: Ausreichend gewohntes Futter für den gesamten Urlaub einpacken. Futterumstellungen im Urlaub können zu Verdauungsproblemen führen. Regelmäßige Medikamente (Zeckenmittel, Herzwurmmittel für Mittelmeerländer) mitführen.
Pausen richtig planen

Gut gesichert unterwegs: Aluminium-Hundebox im SUV-Kofferraum.
Ein häufiger Fehler: Die Pause wird so kurz wie möglich gehalten, um schnell am Ziel zu sein. Für den Hund ist das keine gute Rechnung. Die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz empfiehlt, spätestens alle zwei Stunden eine Pause von mindestens 15 Minuten einzulegen.
In diesen 15 Minuten sollte der Hund die Möglichkeit haben, sich zu lösen, frisches Wasser zu trinken und sich kurz zu bewegen. Bewegung bedeutet hier nicht ausgiebige Spaziergänge, die den Hund aufheizen, sondern ruhiges Traben auf einem Schattenstreifen.
Wichtig bei der Pause: Niemals auf heißem Asphalt gehen lassen. Asphalt heizt sich in der Sonne auf 60 bis 70 Grad auf, während die Außentemperatur nur 30 Grad anzeigt. Die Pfoten des Hundes können dabei Verbrennungen erleiden. Ein einfacher Test: Handrücken fünf Sekunden auf den Asphalt halten. Wenn das unangenehm wird, ist der Untergrund für den Hund zu heiß.
Geeignete Pausenplätze auf langen Strecken finden sich auf der App "A Better Routeplanner" oder auf hundefreundliche-raststätten.de. Viele Autobahn-Raststätten haben inzwischen ausgewiesene Hundewiesen, aber nicht alle. Wer die Route plant, kann Pausen gezielt an Raststätten mit Grünfläche einplanen.
Nach längerer Autofahrt braucht der Hund Zeit, um wieder in den normalen Rhythmus zu kommen. Direkt nach Ankunft ausgiebig spazieren gehen und dem Hund erlauben, das neue Revier zu erkunden. Das reduziert Stress und hilft beim Eingewöhnen am Urlaubsort.
Hitze im Auto: Lebensgefahr
Diese Zahl des ADAC sollte sich jeder Hundehalter merken: Bei einer Außentemperatur von 20 Grad steigt die Innentemperatur eines in der Sonne geparkten Autos innerhalb von 60 Minuten auf 47 Grad. Bei 30 Grad Außentemperatur kann es über 60 Grad werden.
Hunde regulieren ihre Körpertemperatur fast ausschließlich über das Hecheln. Dieser Mechanismus versagt, wenn die Umgebungsluft selbst schon sehr warm und feucht ist. Dann steigt die Körpertemperatur des Hundes unkontrolliert an.
Ein Hund darf niemals alleine im parkenden Auto gelassen werden, auch nicht kurz. "Kurz" Einkaufen, kurz in die Toilette, kurz am Zielpunkt aufs Schild schauen, ist keine Ausrede. Selbst bei 18 Grad Außentemperatur und bewölktem Himmel kann die Innentemperatur in einem geparkten Auto bedrohliche Werte erreichen.
Symptome eines Hitzschlags beim Hund: Starkes, schnelles Hecheln, Sabbern, rote oder blasse Schleimhäute, taumeln, Erbrechen, Bewusstlosigkeit. Ein Hitzschlag ist ein Notfall. Sofortmaßnahmen: Hund sofort in den Schatten bringen, mit lauwarmem (nicht eiskaltem) Wasser kühlen, Tierarzt sofort rufen. Keine Zeit verlieren.
Im fahrenden Auto sollte die Klimaanlage so eingestellt sein, dass der Luftstrom auch den Kofferraum erreicht. Viele SUVs und Kombis haben separate Lüftungsschlitze im Laderaum, die aktiviert werden können. Wer sich nicht sicher ist, ob die Kühlung im Kofferraum ausreicht, kann ein einfaches Thermometer in der Box befestigen und die Temperatur gelegentlich prüfen.
Sonnenschutzfolien oder -rollos an den Seitenscheiben reduzieren die Wärmestrahlung ins Fahrzeuginnere erheblich. Sie sind günstig, einfach anzubringen und in jedem Autozubehörgeschäft erhältlich.
Hund ans Fahren gewöhnen
Für Hunde, die selten oder nie im Auto gefahren sind, ist eine lange Urlaubsreise eine massive Herausforderung. Das Summen des Motors, die Vibration, der sich ständig ändernde Blick aus dem Fenster, das alles kann Stress und Unwohlsein erzeugen.
Die Box als positiver Ort etablieren ist der erste Schritt. Wochen vor der geplanten Urlaubsreise die Box im Haus aufstellen, Lieblingsdecke und vertrauten Geruch hineingeben, den Hund selbst entscheiden lassen, wann er reingeht. Leckerlis verstecken, niemals den Hund in die Box drängen. Das Ziel ist, dass die Box sich für den Hund sicher und vertraut anfühlt.
Dann kurze Probefahrten: Erst nur Motor anlassen und wieder abstellen. Dann ein paar Minuten fahren. Dann eine kurze Fahrt mit positivem Abschluss, etwa zum Hundewald oder zu einem vertrauten Spaziergang. Schritt für Schritt die Fahrdauer erhöhen. Ein Hund, der mehrfach kurze Fahrten ohne negative Erlebnisse hinter sich hat, wird bei einer Urlaubsreise deutlich ruhiger sein.
Hunde, die stark unter Reisestress leiden, können von einem Tierarzt ein Beruhigungsmittel verschrieben bekommen. Naturheilkundliche Optionen wie Adaptil-Spray oder Zylkène (ein Milchprotein) können bei leichtem Stress helfen. Die Wirksamkeit ist individuell verschieden. Beim Tierarzt nachfragen, welche Option für den eigenen Hund sinnvoll ist.
Kleine Mahlzeiten vor längeren Fahrten statt voller Magen reduzieren die Wahrscheinlichkeit von Reisekrankheit. Im Idealfall die letzte Mahlzeit etwa drei Stunden vor Abfahrt geben.
Größentabelle: Richtige Box für Hund und Kofferraum
Welche Boxgröße für welchen Hund passt, hängt von mehreren Faktoren ab: Schulterhöhe, Körperlänge, Gewicht und nicht zuletzt den Maßen des Kofferraums. Eine Faustformel wie "Labrador braucht Größe L" greift dabei zu kurz, denn die Unterschiede innerhalb einer Rasse sind erheblich.
Die SafeRide Pro ist in 8 Größen erhältlich, von S (geeignet für kleinere Hunde) bis XL Lang und Duo (für zwei Hunde oder sehr große Rassen). Preise ab 379,95 Euro für die Größe S bis 549,95 Euro für XL Lang. Die Duo-Variante mit zwei Abteilen ist ab 849,95 Euro erhältlich.
Für die genaue Auswahl gibt es eine dedizierte Größentabelle mit Körpermaßen und Kofferraum-Abmessungen:
Die passende Größe für deinen Hund findest du auf der Größentabelle SafeRide Pro, dort kannst du Schulterhöhe und Körperlänge direkt eingeben und erhältst die empfohlene Box-Größe samt Kofferraum-Mindestmaßen.
Wichtig: Den Kofferraum vor dem Kauf ausmessen. Breite, Tiefe und vor allem die Ladeöffnungs-Höhe sind entscheidend. Viele Kombis und SUVs haben eine Ladeöffnung, die schmaler ist als der Laderaum selbst. Die Innenmaße der SafeRide Pro für jede Größe sind in der Tabelle angegeben.
Häufige Fragen
Darf mein Hund im Auto frei sitzen?
Nein, nicht ohne Sicherung. §23 Absatz 1 StVO schreibt vor, dass die Ladung im Fahrzeug gesichert sein muss, sodass die Verkehrssicherheit nicht gefährdet wird. Hunde gelten als Ladung. Ein ungesicherter Hund kann bei einem Bremsvorgang oder Unfall mit enormer Wucht durch das Fahrzeug geschleudert werden und dabei sich selbst sowie Mitfahrer schwer verletzen. Bei einer Kontrolle droht ein Bußgeld von 35 Euro. Bei einem Unfall mit Personenschaden kann die Versicherung die Zahlung erschweren. Eine Aluminiumbox, die über das Zurrset im Kofferraum befestigt ist, ist die sicherste und rechtssicherste Lösung für lange Strecken.
Wie lange kann mein Hund Auto fahren ohne Pause?
Spätestens alle zwei Stunden sollte eine Pause von mindestens 15 Minuten eingelegt werden. In dieser Zeit sollte der Hund die Möglichkeit haben, sich zu lösen, frisches Wasser zu trinken und sich kurz zu bewegen. Längere Fahrten ohne Pause sind für Hunde stressig und können zu Unwohlsein und Dehydrierung führen. Bei Hitze oder wenn der Hund Anzeichen von Stress oder Reisekrankheit zeigt, sollten die Pausen früher und häufiger eingelegt werden.
Was brauche ich für Urlaub mit Hund in der EU?
Für Reisen innerhalb der EU ist der EU-Heimtierausweis Pflicht. Er enthält die Tollwut-Impfung, die mindestens 21 Tage vor Einreise stattgefunden haben muss, sowie den Nachweis des Mikrochips (ISO 11784/11785). Der Chip muss vor der Impfung gesetzt worden sein. Zusätzlich empfiehlt sich der nationale Impfpass mit allen aktuellen Impfungen. Je nach Reiseland können weitere Anforderungen gelten, zum Beispiel ein Bandwurm-Behandlungsnachweis für Einreisen nach Irland oder Finnland. Den aktuellen Stand beim Tierarzt oder auf der Website des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft prüfen.
Welche Hundebox für lange Strecken?
Für lange Strecken auf der Autobahn empfiehlt sich eine Aluminiumbox, die sicher in den Kofferraum-Zurrpunkten befestigt werden kann. Aluminiumboxen sind stabil, gut belüftet und bieten beim Aufprall deutlich mehr Schutz als Kunststoff- oder Textilboxen. Die Box sollte groß genug sein, dass der Hund aufstehen, sich umdrehen und bequem hinlegen kann. Die SafeRide Pro Auto-Hundebox ist TÜV SÜD geprüft (50 km/h Frontalaufprall, 30 kg Dummy), wird mit Zurrset geliefert und ist in 8 Größen erhältlich. Die genaue Größenauswahl erfolgt über die Größentabelle auf der Produktseite.
Was tun wenn mein Hund im Auto Übelkeit hat?
Sofort eine sichere Stelle anfahren und eine längere Pause einlegen. Frische Luft, ruhiges Umfeld und kein weiteres Futter geben. Die meisten Hunde erholen sich schnell. Für die Weiterfahrt: letzten Mahlzeit etwa drei Stunden vor Fahrtantritt geben statt direkt davor, Lüftung erhöhen und bei Hitze die Klimaanlage stärker regulieren. Bei regelmäßiger Reisekrankheit kann der Tierarzt geeignete Medikamente wie Maropitant (Cerenia) verschreiben. Trainingsfahrten vorab, beginnend mit sehr kurzen Strecken und positiver Assoziation, reduzieren die Häufigkeit von Reisekrankheit auf längere Sicht deutlich.
Eine gut vorbereitete Urlaubsreise mit dem Hund ist keine Frage des Aufwands, sondern der richtigen Reihenfolge. Dokumente prüfen, Box rechtzeitig einbauen, den Hund vorab gewöhnen und Pausen konsequent einplanen. Wer das einmal in die Routine aufgenommen hat, reist sicherer und entspannter, und der Hund auch.
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