Futter-Umstellungsplan

Altes Futter schrittweise runter, neues schrittweise rauf: dein Plan mit Mengen, zum Abhaken und Ausdrucken.

Die meisten Verdauungsprobleme beim Futterwechsel entstehen nicht durch das neue Futter, sondern durch das Tempo. Der Darm braucht Zeit, sich auf eine neue Zusammensetzung einzustellen. Deshalb arbeitet dieser Plan in Phasen: Das gewohnte Futter wird anteilig weniger, das neue wächst in Gramm-Schritten mit, bis die Zielration erreicht ist.

Eine Besonderheit rechnet der Plan gleich mit ein: Beim alten Futter geben wir Anteile deiner gewohnten Portion an, keine Gramm. Trockenfutter ist ohne Wasser gepresst und darum viel konzentrierter als Frischfutter, eine Eins-zu-eins-Grammzahl würde in die Irre führen.

Deine Angaben bleiben in deinem Browser. Hast du vorher den Futterwechsel-Check gemacht, sind Gewicht und Figur schon vorausgefüllt.

Zum Weiterlesen

Unsicher, ob jetzt der richtige Moment ist? Mach zuerst den Futterwechsel-Check. Grundlagen findest du im BARF-Guide für Anfänger, alle Werkzeuge im Futterwechsel-Navigator.

Häufige Fragen zur Umstellung

Warum 7 oder 14 Tage?

Sieben Tage sind der bewährte Standard für gesunde, erwachsene Hunde. Bei empfindlicher Verdauung oder wenn du zuletzt weichen Kot beobachtet hast, nimmt die 14-Tage-Staffel das Tempo raus.

Was mache ich, wenn der Kot weicher wird?

Eine Phase zurückgehen und der Verdauung zwei, drei Tage Ruhe geben. Bleibt es dabei oder kommen weitere Beschwerden dazu, gehört das in die Tierarztpraxis.

Warum wirkt die neue Menge so groß?

Frischfutter enthält Wasser, Trockenfutter fast keines. Deshalb sehen die Gramm-Mengen beim Umstieg größer aus, obwohl die Energiemenge vergleichbar bleibt.