Französische Bulldogge Welpe: Einzug & erste Wochen
Wenn eine Französische Bulldogge als Welpe einzieht, brauchst du die richtige Ausstattung, Wissen über rassetypische Atemwegsprobleme und einen Plan für die ersten Nächte. Frenchie-Welpen sind empfindlicher als die meisten anderen Rassen, von der Trachea über den Magen bis zur Temperaturregulation.
Morgens um 7, der Züchter übergibt dir eine 10 Wochen alte Hündin. 3,2 kg. Sie schläft im Auto ein, bevor du den Parkplatz verlassen hast. Drei Stunden später steht sie in deinem Flur und schaut dich an, als wollte sie sagen: Und jetzt? Genau dieses "Und jetzt?" beantworten wir hier, nicht mit generischen Welpen-Tipps, sondern mit dem, was speziell für Französische Bulldogge Welpen gilt. Und was schiefgeht, wenn du es nicht weißt.
Was brauche ich bevor mein Frenchie-Welpe einzieht?
Die Versuchung ist groß, alles in Pastell zu kaufen. Widerstehe. Frenchie-Welpen kauen, sabbern und erbrechen häufiger als die meisten Rassen, ihr empfindlicher Magen macht Rückgaben zur Routine. Alles muss waschbar, robust und auf die Besonderheiten der Rasse abgestimmt sein.
| Kategorie | Was du brauchst | Frenchie-spezifisch |
|---|---|---|
| Schlafplatz | Hundebett + Transportbox (Gr. M) | Flaches Bett ohne hohen Rand, erleichtert die Atmung im Liegen |
| Geschirr | Weiches Brustgeschirr, kein Halsband | Null Druck auf Kehlkopf und Trachea (BOAS-Risiko) |
| Napf | Flacher Edelstahl- oder Keramiknapf | Breit und flach, kurze Schnauze kommt sonst nicht ans Futter |
| Futter | Gleiche Sorte wie beim Züchter (2 Wochen Vorrat) | Umstellung über 7-10 Tage (empfindlicher Magen) |
| Pflege | Ohrenreiniger, Faltenreiniger, weiche Bürste | Gesichtsfalten täglich reinigen, sonst Bakterien in 48 h |
| Spielzeug | Kong, Schleckmatte, Zerrseile | Keine kleinen Bälle. Erstickungsgefahr bei kurzer Schnauze |
| Kühlmatte | Selbstkühlende Geleinlage | Pflicht, nicht optional. Frenchies überhitzen ab 22 °C |
Unsere Frenchie-Dame Lotte (10 Wochen, 3,2 kg) hat in der ersten Woche drei Kuscheltiere zerlegt, einen Weidenkorb so durchgenagt, dass nur noch Fasern übrig waren, und eine Hundedecke derart vollgesabbert, dass sie steif wurde wie Pappe. Kauf waschbare Bezüge. Und Spielzeug ohne Quietsch-Element, das können sie herausbeißen und verschlucken.

Wie gestalte ich die erste Nacht?
"Die erste Nacht wird hart." Stimmt. Aber bei Frenchies kommt ein Faktor dazu, den andere Rassen nicht haben: Du musst nicht nur auf das Winseln hören, sondern auf die Atmung.
Die Transportbox steht neben deinem Bett. Nicht im Flur. Nicht in der Küche. Direkt neben dir, auf Matratzenhöhe. Ein T-Shirt, das du den ganzen Tag getragen hast, kommt rein, der Geruch von deinem Schweiß beruhigt den Welpen mehr als jedes Kuscheltier. Dazu eine Wärmflasche (Handtuch drum, 38 °C, nicht heißer) und ein kleines Stofftier vom Züchter, falls vorhanden.
Lotte hat in ihrer ersten Nacht genau dreimal gewinselt. Beim ersten Mal musste sie raus, ihre Blase fasst in dem Alter vielleicht 50 ml. Beim zweiten Mal hat sie sich hingelegt, sobald eine Hand in die Box ging. Beim dritten Mal, 5:10 Uhr, war die Nacht vorbei. Nach vier Nächten schlief sie 5 Stunden durch. Das ist ein guter Schnitt für einen Frenchie-Welpen.
Was du nachts tun solltest: Aufstehen, Welpe ruhig raustragen, lösen lassen, wieder reintragen. Kein Spielen, kein Reden, kein Licht. Das ist kein Event, das ist Routine. Und Routine ist genau das, was ein verunsicherter Welpe in einer fremden Umgebung braucht.
BOAS-Check in der Nacht: Französische Bulldoggen schnarchen. Auch Welpen. Ein leises, gleichmäßiges Schnarchen ist normal. Röcheln, Pfeifen oder sichtbares Ringen nach Luft, starkes Heben des Brustkorbs, bläuliche Zunge, sind es nicht. Verändere die Liegeposition: Seitenlage ist für die Atemwege besser als Bauchlage. Wenn die Atemnot bleibt, fahr zum Tierarzt. Sofort, auch nachts.
Welches Futter ist richtig für Französische Bulldogge Welpen?
Das Futter vom Züchter. Mindestens zwei Wochen lang, ohne Ausnahme.
Frenchie-Welpen haben empfindliche Mägen. Durchfall, Blähungen, Erbrechen, das ist bei dieser Rasse in den ersten Wochen fast Standard. Deshalb keine Futterumstellung während der Eingewöhnung. Dein Welpe verarbeitet gerade genug: neue Menschen, neues Zuhause, neuen Tagesrhythmus. Sein Verdauungssystem braucht nicht noch ein fremdes Protein obendrauf.
Futtermenge: 3-4 Mahlzeiten pro Tag bis Woche 16. Dann 3 Mahlzeiten bis Monat 6. Ab Monat 7 reichen 2. Bei einem 3 kg Welpen bedeutet das 120-180 g Futter täglich, aufgeteilt. Jeder Welpe ist anders, die Rippen sollten fühlbar sein, aber nicht sichtbar.
Frenchies neigen schon als Welpe zu Übergewicht. Ein pummeliger Frenchie-Welpe mit Speckfalten am Hals sieht niedlich aus. Ist er aber nicht. Jedes Gramm zu viel komprimiert die ohnehin verengten Atemwege und belastet Gelenke, die noch wachsen. Wiege wöchentlich und halte dich an die Herstellerempfehlung.
Laut einer Studie des Royal Veterinary College London (2018) entwickeln rund 17,9 % aller Französischen Bulldoggen Futtermittelallergien. Huhn und Getreide sind die häufigsten Auslöser. Wenn dein Welpe chronischen Durchfall hat, sich ständig kratzt oder gerötete Ohren zeigt, lies unseren Ratgeber zu Futtermittelallergien bei Französischen Bulldoggen. Dort erklären wir die Ausschlussdiät und welche Proteinquellen besser vertragen werden.
Wann darf ein Frenchie-Welpe das erste Mal raus?
Nach der Grundimmunisierung, in der Regel 2 Wochen nach der zweiten Impfung, also mit etwa 12-14 Wochen. Vorher: Eigener Garten ja. Öffentliche Wege, Hundewiesen, Parkplätze nein. Parvovirose überlebt in kontaminiertem Boden monatelang.
Das Problem dabei: Die Prägephase liegt zwischen Woche 4 und 16. Genau dann, wenn dein Welpe noch nicht überall laufen darf. Die Lösung ist simpel, tragen. Auf dem Arm oder in einer Welpentragetasche zeigst du deinem Frenchie die Welt, ohne Bodenkontakt mit potenziell verseuchten Flächen. Busgeräusche, Fahrräder, Kinderwagen, Einkaufsstraßen. Alles vom sicheren Arm aus.
Spaziergang-Dauer: 5 Minuten pro Lebensmonat, zweimal am Tag. Ein 3 Monate alter Frenchie-Welpe bekommt 2x 15 Minuten. Nicht mehr. Und bei Temperaturen über 22 °C: Morgens und abends, niemals mittags. Französische Bulldoggen regulieren ihre Körpertemperatur schlechter als langschnäuzige Rassen, das Hecheln reicht nicht aus, um die Wärme effizient abzuführen. Unser Artikel über Französische Bulldoggen und Hitze erklärt, warum das so gefährlich ist und was du im Sommer beachten musst.
Vom ersten Spaziergang an gilt: Geschirr, kein Halsband. Das ist bei Frenchies keine Geschmacksfrage. Bei einer Rasse mit verengter Trachea erzeugt jeder Zug am Halsband Druck genau dort, wo es am wenigsten Platz gibt. Halsbänder verschlimmern BOAS-Symptome, und können im schlimmsten Fall einen Trachealkollaps auslösen.
Wie erziehe ich eine Französische Bulldogge?
Vergiss, was du über Schäferhund-Erziehung gelesen hast. Frenchies funktionieren komplett anders.
Sie sind intelligent. Keine Frage. Nach 5 Wiederholungen verstehen sie, was du willst. Nach der 6. entscheiden sie, ob sie mitmachen. Das ist kein Defekt, das ist Rassecharakter. Französische Bulldoggen wurden als Gesellschaftshunde gezüchtet, nicht als Arbeitshunde. Sie wollen gefallen, aber zu ihren Bedingungen.
Was funktioniert: Positive Verstärkung mit weichen, kleinen Leckerli, die nach etwas riechen. Kurze Einheiten, 5 Minuten, maximal 3x am Tag. Und Abwechslung. Ein Frenchie, der sich langweilt, legt sich hin und schaut weg. Buchstäblich. Training beendet. Von seiner Seite aus.
Was nicht funktioniert: Lautstärke, Strenge, endlose Wiederholung. Ein Frenchie, der angeschrien wird, zieht sich nicht aus Angst zurück. Sondern aus Desinteresse. Und das Vertrauen, das du über Tage aufgebaut hast, ist schneller weg als du "Sitz" sagen kannst.
Die drei wichtigsten Kommandos:
- "Hier". Rückruf. Das wichtigste Kommando. Hundertmal üben, bevor du es im Ernstfall brauchst.
- "Aus". Frenchies fressen alles. Vom Bürgersteig, aus der Mülltonne, vom Boden im Supermarkt.
- "Platz". Ruhe lernen. Ein überdrehter, hechelnder Frenchie mit BOAS-Veranlagung kann in echte Atemnot geraten.
Stubenreinheit: Rechne mit 4-6 Monaten. Mehr als bei den meisten Rassen. Schuld ist nicht mangelnde Intelligenz, sondern eine winzige Blase und ein Charakter, der Grenzen austestet. Alle 2 Stunden raus, nach jedem Fressen, nach jedem Schlafen, nach jedem Spielen. Erfolg draußen wird gefeiert. Unfall drinnen wird wortlos aufgewischt. Keine Strafe. Nie.

Welche Gesundheitsrisiken hat ein Frenchie-Welpe?
Das muss klar gesagt werden: Französische Bulldoggen sind keine robuste Rasse. Ihre Anatomie wurde so gezüchtet, dass sie Probleme verursacht. Das heißt nicht, dass jeder Frenchie krank ist. Aber du musst wissen, worauf du achtest.
BOAS (Brachycephales Obstruktives Atemwegs-Syndrom): Die Kurzköpfigkeit führt zu verengten Nasenlöchern, einem zu langen Gaumensegel und einer komprimierten Trachea. Symptome: Schnarchen (normal, aber Intensität beobachten), Röcheln bei Anstrengung, bläuliche Zunge, Leistungsintoleranz. Laut einer Studie der University of Cambridge (2019) sind etwa 50 % aller Französischen Bulldoggen von BOAS betroffen. Schwere Fälle erfordern chirurgische Korrektur. Nares-OP oder Gaumensegelkürzung. Je früher erkannt, desto besser die Prognose.
Hautfalten-Infektionen: Die Gesichtsfalten sind warm und feucht. Ohne tägliche Reinigung wachsen dort Bakterien und Hefepilze in unter 48 Stunden. Wisch die Falten täglich mit einem feuchten, fusselfreien Tuch aus und tupfe sie trocken. Es riecht nach altem Käse, wenn du es vergisst. Dann ist es bereits eine Infektion.
Allergien: Hautallergien und Futtermittelunverträglichkeiten treten bei Frenchies überdurchschnittlich häufig auf. Juckreiz, gerötete Hautstellen, chronische Ohrentzündungen, die Symptome zeigen sich oft schon im ersten Lebensjahr.
Rücken und Gelenke: Bandscheibenvorfälle (IVDD) kommen bei der Rasse häufiger vor als im Durchschnitt. Keine Treppen für Welpen. Kein Springen vom Sofa. Hoch- und runtertragen, beide Hände, eine unter der Brust, eine unter dem Hinterteil. Nie am Geschirr hochheben. Die Knochen sind erst mit 12-14 Monaten ausgewachsen.
Parasitenschutz: Auch Welpen brauchen Schutz vor Zecken und Würmern. Allerdings ist nicht jedes Präparat für Welpen unter 12 Wochen zugelassen. Unser Ratgeber zum Zeckenschutz bei Französischen Bulldoggen erklärt, welche Mittel ab welchem Alter geeignet sind und worauf du bei brachyzephalen Rassen besonders achten musst.
Wie sozialisiere ich meinen Frenchie-Welpen?
Frenchies sind gesellig. Von Natur aus. Sie gehen auf Menschen zu, finden andere Hunde interessant und lassen sich von neuen Situationen selten einschüchtern. Aber genau diese Offenheit kippt in Angst, wenn die Sozialisierung fehlt.
Ein unsozialisierter Frenchie wird nicht aggressiv, er wird ängstlich. Und ein ängstlicher Frenchie hechelt, hyperventiliert und kann wegen der eingeschränkten Atemwege in eine Panikschleife geraten, die für ihn tatsächlich gefährlich wird. Die Prägephase endet mit Woche 16. Was dein Welpe bis dahin nicht kennt, wird er danach mit Skepsis behandeln.
Sozialisierungs-Checkliste (Woche 8-16):
- Mind. 10 verschiedene Menschen. Kinder, Senioren, Brillenträger, Bärte, Hüte, Rollstühle
- 3-5 gut sozialisierte Hunde (kontrollierter Kontakt, nicht die Freilauf-Chaos-Runde im Park)
- Verschiedene Untergründe: Rasen, Kies, Holzdielen, Metallgitter, nasser Boden
- Stadtgeräusche: Straßenbahn, Sirenen, Baustelle, Marktplatz
- Auto fahren, in der Box, gesichert, kurze Strecken, Leckerli
Welpenschule: Ja. Aber wähle eine, die nach Größe trennt. Ein Frenchie-Welpe von 3 kg, der von einem 12 kg Labrador-Welpen überrannt wird, lernt nicht Sozialverhalten. Er lernt Angst. Gute Welpenstunden haben maximal 6-8 Hunde, einen Trainer der eingreift, und Ruhephasen.
Lotte war in ihrer Welpenstunde die heimliche Chefin. Nicht weil sie die Größte war, sie war die Kleinste. Sondern weil Frenchies mit einer Mischung aus Charme und Frechheit operieren, die andere Welpen einfach verwirrt. Sie hat dem Golden Retriever Welpen (5x so schwer wie sie) den Kong abgenommen und ist einfach weggegangen. Langsam. Mit wackelndem Hinterteil. Als wäre das die normalste Sache der Welt. Diese kleine Szene, der Kong-Klau, die stoische Ruhe dabei, das verwirrte Gesicht des Retriever-Welpen, das ist Frenchie in Reinform.
Empfehlung der Redaktion
Das richtige Geschirr von Anfang an
Das Air Mesh Pro fühlt sich an wie dünnes Neopren, gibt bei Bewegung nach, federt aber zurück. Atmungsaktiv, 90 g leicht und null Druck auf die empfindlichen Atemwege deines Frenchie-Welpen.
Air Mesh Pro ansehen ›Häufige Fragen
Was muss ich beachten wenn eine Französische Bulldogge als Welpe einzieht?
Bereite dein Zuhause welpengerecht vor: Flaches Hundebett, weiches Brustgeschirr (kein Halsband), flacher Napf, Kühlmatte und das gleiche Futter wie beim Züchter. Frenchie-Welpen brauchen tägliche Faltenreinigung im Gesicht, kurze Spaziergänge (5 Minuten pro Lebensmonat) und Überwachung der Atmung, besonders nachts. Plane den ersten Tierarzttermin in der ersten Woche, um den BOAS-Status und den Impfplan abzuklären.
Wie lange dauert es, bis ein Frenchie-Welpe stubenrein ist?
Rechne mit 4-6 Monaten. Das ist länger als bei vielen anderen Rassen und hat nichts mit Intelligenz zu tun. Frenchies haben eine kleine Blase und einen Charakter, der Grenzen testet. Feste Routine hilft am meisten: Alle 2 Stunden raus, nach jedem Fressen, nach jedem Schlafen. Erfolg draußen loben, Unfälle drinnen wortlos aufwischen. Strafe verschlimmert das Problem.
Darf ein Frenchie-Welpe Treppen steigen?
Nein, in den ersten 12-14 Monaten nicht. Knochen und Gelenke sind noch nicht ausgewachsen, und Treppensteigen belastet die Wirbelsäule. Französische Bulldoggen haben ein erhöhtes Risiko für Bandscheibenvorfälle (IVDD), unnötige Belastung in der Wachstumsphase erhöht dieses Risiko. Trage deinen Welpen die Treppe hoch und runter. Bei einem Endgewicht von 8-14 kg ist das machbar.
Ab wann darf ein Frenchie-Welpe an die Leine?
Sobald der Impfschutz steht, also mit 12-14 Wochen. Verwende von Anfang an ein Geschirr, kein Halsband. Die verkürzte Schnauze und die enge Trachea machen Französische Bulldoggen empfindlich gegenüber Halsdruck. Ein weiches Brustgeschirr verteilt den Zug auf Brust und Rücken statt auf die Atemwege. Dogs Supreme empfiehlt das Air Mesh Pro: atmungsaktiv, federleicht und druckfrei.

Fazit: Wissen statt Perfektion
Die ersten Wochen mit einem Französische Bulldogge Welpen sind intensiv. Mehr als bei einem Labrador, einem Schäferhund oder einem Golden Retriever. Nicht weil Frenchies schwieriger sind, sondern weil sie spezieller sind. Die Atemwege, die Temperaturempfindlichkeit, die Hautfalten, der empfindliche Magen. Alles Dinge, die du im Griff hast, wenn du sie kennst.
Du wirst Fehler machen. Lotte hat in Woche 3 einen halben Hundekeks unter dem Sofa gefunden und sich übergeben, das Geräusch eines würgenden Frenchie-Welpen um 2 Uhr nachts vergisst du nie. In Woche 5 hat sie sich bei 24 °C auf der Terrasse so aufgeheizt, dass ihre Zunge grau wurde. 10 Minuten hatte das gedauert. In Woche 8 hat sie gelernt, wie man die Transportbox von innen öffnet. Die Überraschungen hören nicht auf. Aber mit dem richtigen Wissen und der richtigen Ausstattung wächst aus dem kleinen, schnarchenden Etwas neben deinem Bett ein gesunder, ausgeglichener Hund, der dich jeden Morgen mit einem Gesicht ansieht, das gleichzeitig verpennt und überglücklich aussieht.
Empfehlung der Redaktion
Starte richtig: Geschirr statt Halsband
Dogs Supreme empfiehlt das Air Mesh Pro für Frenchie-Welpen: Atmungsaktives Mesh, federleicht und kein Druck auf die Atemwege. Ab Gr. XS verfügbar.
Air Mesh Pro ansehen ›Unsere Empfehlungen
Häufig gestellte Fragen.Alle Antworten auf einen Blick.




Noch Fragen? Kontakt ›
