08. März 2026

Wolfsblut vs. Josera vs. BARF: Nährwertvergleich für Französische Bulldogge 2026

10 Min. Lesezeit

Für Französische Bulldoggen mit 8–14 kg empfehlen wir Wolfsblut Wild Duck (21 % Protein, 9 % Fett) als Trockenfutter — fettarm, getreidefrei und besonders magenschonend. Josera SensiPlus (24 %, 12 %) eignet sich als günstigere Alternative, BARF liefert mit 40–55 % Protein auf Trockenmasse die höchste Proteinqualität.

Dein Frenchie liegt nach dem Fressen flach auf dem Rücken und klingt wie ein kleiner Kompressor? Blähungen, weicher Kot, ständiges Kratzen — diese Probleme kennen Frenchie-Besitzer nur zu gut. Die Futterwahl entscheidet hier über Lebensqualität. Nicht nur für den Hund. Auch für deine Nase.

Welches Futter ist am besten für eine Französische Bulldogge?

Kurze Antwort: Ein getreidefreies Trockenfutter mit moderatem Proteingehalt (20–26 %) und niedrigem Fettanteil (unter 15 %). Frenchies haben einen kurzen Verdauungstrakt und neigen zu Futtermittelallergien — Weizen, Mais und Huhn sind die häufigsten Auslöser. Monoprotein-Rezepturen mit Ente, Pferd oder Fisch funktionieren bei empfindlichen Frenchies am besten.

Unser Test-Frenchie Bruno (10 kg, 3 Jahre, leicht aktiv) hatte monatelang wiederkehrende Blähungen. Seit der Umstellung auf Wolfsblut Wild Duck: Ruhe. Kein Aufblähen, fester Kot, glänzendes Fell. Das lag nicht an Magie — sondern an 9 % Fett statt 16 % und null Getreide.

Wolfsblut vs. Josera: Nährwertvergleich für Frenchies

Beide Marken bieten Sorten, die für Frenchies funktionieren. Der Unterschied liegt im Detail — und im Preis. Hier die direkten Zahlen:

Kriterium Wolfsblut Wild Duck Wolfsblut Wide Plain Josera SensiPlus Josera Duck & Potato
Rohprotein 21 % 22 % 24 % 24 %
Rohfett 9 % 9 % 12 % 14 %
Rohasche 8 % 5,5 % 6,5 % 7,6 %
Rohfaser 3 % 2 % 2,3 % 2,4 %
Getreide Nein Nein Ja (Reis) Nein
Hauptprotein Ente Pferd Ente Ente
Preis ab 3,90 €/kg 4,40 €/kg 3,84 €/kg 4,64 €/kg

Was fällt auf? Wolfsblut Wild Duck hat den niedrigsten Fettanteil aller vier Sorten — nur 9 %. Für Frenchies, die zu Übergewicht neigen oder einen empfindlichen Magen haben, ist das der entscheidende Vorteil. Josera SensiPlus kostet pro Kilo zwar etwas weniger, enthält aber Reis. Kein Problem für die meisten Hunde. Aber wenn dein Frenchie auf Getreide reagiert, ist das keine Option.

Wolfsblut Wide Plain mit Pferd ist der Geheimtipp für Allergiker. Pferd zählt zu den seltensten Proteinquellen — kaum ein Hund hat dagegen eine Sensibilisierung entwickelt. Riecht beim Öffnen der Packung etwas strenger als Ente, aber die Akzeptanz bei unseren Test-Hunden war trotzdem hoch.

Wie viel Futter braucht eine Französische Bulldogge pro Tag?

Ein normal aktiver Frenchie mit 10 kg benötigt etwa 400–500 kcal am Tag. Die genaue Futtermenge hängt vom Energiegehalt des gewählten Futters ab. Hier die Berechnung für drei Gewichtsklassen:

Gewicht Frenchie Bedarf ca. Wolfsblut Wild Duck Josera SensiPlus Markus Mühle BA Adult BARF
8 kg (schlank) ~370 kcal ~110 g ~110 g ~95 g ~240–310 g
10 kg (Standard) ~450 kcal ~135 g ~130 g ~115 g ~300–375 g
12 kg (kräftig) ~520 kcal ~155 g ~150 g ~130 g ~350–430 g
14 kg (groß/übergewichtig) ~580 kcal ~175 g ~170 g ~150 g ~400–485 g

Trockenfutter-Mengen geschätzt nach Atwater-Formel. Tatsächlicher Bedarf variiert je nach Aktivität, Alter und Stoffwechsel. BARF-Menge basiert auf 2–3 % des Körpergewichts.

Bruno bekommt 130 g Wolfsblut Wild Duck am Tag — aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten. Morgens 60 g, abends 70 g. Warum abends mehr? Weil er nachmittags sein Gassirunde hat und danach hungriger ist. Klingt simpel, macht aber einen Unterschied bei der Verdauung.

Was kostet Hundefutter für eine Französische Bulldogge pro Monat?

Die Kostenfrage ist bei Frenchies besonders relevant — die Rasse ist ohnehin nicht günstig (Tierarzt, Versicherung, Pflege). Hier der ehrliche Vergleich für einen 10-kg-Frenchie:

Futter Tagesmenge (10 kg) Kosten pro Tag Kosten pro Monat
Wolfsblut Wild Duck TF ~135 g ~0,53 € ~15,90 €
Josera SensiPlus TF ~130 g ~0,50 € ~15,00 €
Josera Duck & Potato TF ~130 g ~0,60 € ~18,00 €
Markus Mühle BA Adult (kaltgepresst) ~115 g ~0,45 € ~13,50 €
BARF (Fleisch/Gemüse-Mix) ~300–375 g ~3–5 € ~90–150 €

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Trockenfutter kostet zwischen 13 und 18 Euro im Monat für einen Frenchie. BARF? Mindestens das Sechsfache. Und das ohne Supplements, Knochen, Öle und den Zeitaufwand fürs Portionieren. Markus Mühle Black Angus Adult ist übrigens der heimliche Preissieger — kaltgepresst, 393 kcal/100 g, dadurch braucht dein Frenchie weniger pro Mahlzeit.

Wolfsblut, Josera oder BARF: Der große Vergleich für Frenchies

Drei Fütterungskonzepte, ein Ziel: Ein gesunder Frenchie ohne Verdauungsprobleme. Welches passt zu deinem Hund?

Kriterium Wolfsblut (Empfehlung) Josera BARF
Protein (Trockenmasse) 21–30 % 20–30 % 40–55 %
Fett (Trockenmasse) 9–18 % 8–21 % 25–40 %
Getreide Komplett getreidefrei Teils mit Reis/Mais Keins
Verträglichkeit Frenchie Sehr gut (fettarm, mono) Gut bis sehr gut Individuell (Risiko bei Fehlern)
Kosten/Monat (10 kg) ~16 € ~15–18 € ~90–150 €
Aufwand Minimal Minimal Hoch (Einkauf, Portionieren, Hygiene)
Frenchie-geeignete Sorten Wild Duck, Wide Plain, Dark Forest SensiPlus, Duck & Potato, Hypoallergenic Ente, Pferd, Ziege (Monoprotein)

Unsere Empfehlung bei Dogs Supreme ist klar: Wolfsblut Wild Duck als Basis-Trockenfutter für Frenchies. Der niedrige Fettgehalt von 9 % reduziert Blähungen messbar. Kein Getreide, Ente als einzige tierische Proteinquelle. Für Allergiker mit Geflügel-Unverträglichkeit: Wolfsblut Wide Plain mit Pferd.

BARF für Französische Bulldoggen: Lohnt sich der Aufwand?

Ja — aber nur, wenn du weißt, was du tust. Und das ist ein großes Wenn.

BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) liefert 40–55 % Protein auf Trockenmasse, deutlich mehr als jedes Trockenfutter. Die Nährstoffdichte ist unschlagbar. Ein typischer BARF-Tagesplan für einen 10-kg-Frenchie sieht so aus: 200 g Muskelfleisch (Ente oder Pferd), 50 g Innereien, 50 g püriertes Gemüse, 15 g Öl, dazu Knochenmehl oder RFK. Kosten: 3–5 € am Tag (Quelle: tackenberg.de Kalkulationsbeispiele).

Das Problem? Frenchies vertragen Fehler beim BARFen schlecht. Zu viel Fett → Durchfall. Falsches Calcium-Phosphor-Verhältnis → Knochenprobleme. Und der kurze Verdauungstrakt macht sie anfälliger für bakterielle Belastungen in rohem Fleisch als zum Beispiel einen Labrador.

Wer BARFen will: Unbedingt einen Ernährungsplan vom Tierarzt oder einer zertifizierten Ernährungsberatung erstellen lassen. Nicht nach YouTube-Videos portionieren. Für alle anderen — und das ist die Mehrheit — ist hochwertiges Trockenfutter die sicherere Wahl.

Welche Zutaten sollte ein Frenchie-Futter vermeiden?

Kurze Liste, großer Effekt:

  • Weizen und Mais: Häufigste Getreide-Allergene bei Frenchies. Josera-Sorten mit Reis sind meist verträglich — Weizen dagegen ist in keiner unserer Empfehlungen enthalten.
  • Huhn als Hauptprotein: Klingt paradox, aber Huhn ist nach Rind die zweithäufigste Allergiequelle bei Hunden (Studie Mueller et al., BMC Veterinary Research, 2016). Ente ist botanisch verwandt, löst aber deutlich seltener Reaktionen aus.
  • Zucker und Karamell: Manche Economy-Futter setzen Zucker zu. Komplett überflüssig, fördert Zahnstein und Übergewicht.
  • Künstliche Konservierungsstoffe (BHA, BHT): Weder Wolfsblut noch Josera setzen diese ein. Bei Discounter-Futter genau hinschauen.
  • Hoher Fettgehalt (>15 %): Frenchies brauchen keine High-Energy-Rezepturen. Die sind für Arbeitshunde gemacht, nicht für Couch-Bulldoggen.

Nassfutter als Ergänzung: Wolfsblut Wild Duck 395 g

Reines Trockenfutter funktioniert. Aber viele Frenchie-Besitzer mischen Nassfutter unter — für bessere Akzeptanz und mehr Feuchtigkeit. Wolfsblut Wild Duck Nassfutter passt dafür perfekt: 10 % Protein, 5 % Fett, 80 % Feuchtigkeit. Gleiche Proteinquelle wie das Trockenfutter, also kein Allergie-Risiko durch Protein-Wechsel.

Unsere Mischempfehlung für einen 10-kg-Frenchie: 100 g Trockenfutter + 1 halbe Dose (200 g) Nassfutter pro Tag. Das erhöht die Flüssigkeitszufuhr — gut für Frenchies, die wenig trinken.

Kaltgepresst: Markus Mühle als dritte Option

Neben Wolfsblut und Josera gibt es eine dritte Variante, die für Frenchies gut funktioniert: kaltgepresstes Trockenfutter. Markus Mühle Black Angus Adult wird bei niedrigen Temperaturen verarbeitet — das schont hitzeempfindliche Vitamine und Enzyme. Die Nährwerte: 25,2 % Protein, 10,1 % Fett, 393 kcal pro 100 g.

Der hohe Kaloriengehalt bedeutet: Dein Frenchie braucht weniger pro Mahlzeit. Nur 115 g statt 135 g bei Wolfsblut. Die Pellets lösen sich im Magen langsamer auf als extrudiertes Futter — das kann bei Frenchies, die schlingen, ein Vorteil sein. Kein Aufquellen, weniger Magendrehungs-Risiko. Allerdings: Manche Hunde mögen die härtere Textur nicht sofort. Bruno brauchte drei Tage Eingewöhnung.

Woran erkennst du, dass das Futter deinem Frenchie bekommt?

Die Antwort liegt — buchstäblich — auf der Wiese. Fester, dunkelbrauner Kot in überschaubarer Menge ist das beste Zeichen. Wenn dein Frenchie nach dem Fressen entspannt ist, kein Aufstoßen, kein Magengrummeln, keine Blähungen innerhalb der ersten Stunde — dann stimmt das Futter.

Drei weitere Indikatoren, die Tierärzte zur Futterbewertung heranziehen:

  • Fellqualität: Glänzendes, weiches Fell ohne übermäßiges Schuppen. Sichtbare Verbesserung oft nach 4–6 Wochen Futterumstellung.
  • Energielevel: Weder lethargisch noch überdreht. Ein gut gefütterter Frenchie hat seine typischen Aktivitätsphasen und schläft dazwischen ruhig.
  • Gewichtskonstanz: Rippen tastbar, aber nicht sichtbar. Taille von oben erkennbar. Bei Frenchies ist die Grenze zwischen „kräftig gebaut" und „übergewichtig" schmal — regelmäßig wiegen.

Bruno hat in den ersten drei Wochen nach dem Wechsel auf Wolfsblut Wild Duck ein halbes Kilo abgenommen — von 10,5 auf 10 kg. Das lag am niedrigeren Fettgehalt (9 % statt vorher 16 %). Kein Grund zur Sorge, im Gegenteil: Sein Tierarzt fand das Gewicht jetzt besser.

Futterumstellung beim Frenchie: So klappt der Wechsel

Neues Futter bedeutet Stress für den Frenchie-Darm. Egal ob du von Discounter-Futter auf Wolfsblut umsteigst oder von Trockenfutter auf BARF — die Umstellung braucht Zeit. Sieben bis zehn Tage ist der goldene Standard.

So hat es bei Bruno funktioniert:

Tag Altes Futter Neues Futter
1–3 75 % 25 %
4–5 50 % 50 %
6–7 25 % 75 %
8–10 0 % 100 %

Wichtig: Während der Umstellung keine Leckerlis, keine Tischreste, kein zweites Futter nebenbei. Der Magen soll sich auf eine Sache konzentrieren. Wenn dein Frenchie in den ersten Tagen etwas weicheren Kot hat — normal. Wenn nach Tag 10 immer noch Durchfall: Tierarzt. Könnte eine Unverträglichkeit gegen eine Zutat im neuen Futter sein.

Ein Trick, den viele Frenchie-Halter nicht kennen: Das neue Trockenfutter 10 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen. Macht das Futter weicher, setzt Aromen frei und reduziert die Luftmenge, die dein Frenchie beim Schlingen schluckt. Weniger Luft = weniger Blähungen. So einfach.

Häufig gestellte Fragen

Welches Hundefutter ist am verträglichsten für Französische Bulldoggen?

Getreidefreies Trockenfutter mit Ente oder Pferd als einziger tierischer Proteinquelle und einem Fettgehalt unter 12 %. Bei Dogs Supreme empfehlen wir Wolfsblut Wild Duck (21 % Protein, 9 % Fett) — in unserem Test mit Frenchies die geringsten Verdauungsprobleme. Josera SensiPlus (24 %, 12 %) ist die preisgünstigere Alternative mit Reis.

Wie viel Gramm Futter braucht eine Französische Bulldogge am Tag?

Ein normal aktiver Frenchie mit 10 kg Körpergewicht braucht ca. 130–135 g Trockenfutter pro Tag (bei ~340 kcal/100 g). Die genaue Menge hängt vom Energiegehalt des Futters ab: Wolfsblut Wild Duck ergibt ~135 g/Tag, Markus Mühle Black Angus Adult nur ~115 g/Tag (393 kcal/100 g). Immer auf zwei Mahlzeiten aufteilen.

Ist BARF besser als Trockenfutter für Frenchies?

BARF liefert höhere Proteinqualität (40–55 % auf Trockenmasse) und keine Füllstoffe. Allerdings kostet BARF für einen 10-kg-Frenchie 90–150 € pro Monat — gegenüber 15–18 € bei Trockenfutter. Außerdem vertragen Frenchies Fehler beim BARFen schlecht. Nur mit tierärztlichem Ernährungsplan empfehlenswert.

Warum hat meine Französische Bulldogge ständig Blähungen?

Die häufigsten Ursachen: zu hoher Fettgehalt im Futter (über 15 %), Getreide-Unverträglichkeit (Weizen, Mais) oder Huhn als Proteinquelle. Frenchies haben einen kurzen Verdauungstrakt und schlucken beim Fressen viel Luft (brachycephale Anatomie). Umstellung auf fettarmes, getreidefreies Monoprotein-Futter löst das Problem bei ca. 70 % der betroffenen Hunde innerhalb von 2–4 Wochen.

Wolfsblut oder Josera — was ist besser für Frenchies?

Wolfsblut bietet mehr getreidefreie Sorten mit niedrigerem Fettgehalt (ab 9 %), Josera ist günstiger und hat mit SensiPlus eine solide Sensitiv-Option mit Reis. Für Frenchies mit Allergien oder empfindlichem Magen empfehlen wir Wolfsblut Wild Duck. Für gesunde Frenchies ohne Verdauungsprobleme ist Josera SensiPlus ein gutes Preis-Leistungs-Futter.

Fazit: Das beste Futter für deine Französische Bulldogge

Drei Optionen, eine klare Rangfolge für Frenchies:

  1. Wolfsblut Wild Duck — 21 % Protein, 9 % Fett, getreidefrei, Ente. Unsere Top-Empfehlung bei Dogs Supreme für Frenchies mit empfindlichem Magen. Ab 3,90 €/kg.
  2. Josera SensiPlus — 24 % Protein, 12 % Fett, Ente & Reis. Beste Preis-Leistung für gesunde Frenchies. Ab 3,84 €/kg.
  3. BARF — Höchste Proteinqualität, aber 6× teurer und nur mit Ernährungsplan sinnvoll.

Dein Frenchie verdient Futter, das zu seinem Körper passt — nicht das, was die Werbung verspricht. Stöbere in unserem Wolfsblut-Sortiment oder starte mit dem Wild Duck Trockenfutter.

Häufig gestellte Fragen.Alle Antworten auf einen Blick.

Welches Hundefutter ist am verträglichsten für Französische Bulldoggen?
04:27
Support
Vorlesen

Getreidefreies Trockenfutter mit Ente oder Pferd als einziger tierischer Proteinquelle und einem Fettgehalt unter 12 %. Bei Dogs Supreme empfehlen wir Wolfsblut Wild Duck (21 % Protein, 9 % Fett). Josera SensiPlus (24 %, 12 %) ist die preisgünstigere Alternative mit Reis.

04:27
Wie viel Gramm Futter braucht eine Französische Bulldogge am Tag?
04:27
Support
Vorlesen

Ein normal aktiver Frenchie mit 10 kg Körpergewicht braucht ca. 130–135 g Trockenfutter pro Tag. Wolfsblut Wild Duck ergibt ~135 g/Tag, Markus Mühle Black Angus Adult nur ~115 g/Tag (393 kcal/100 g). Immer auf zwei Mahlzeiten aufteilen.

04:27
Ist BARF besser als Trockenfutter für Frenchies?
04:27
Support
Vorlesen

BARF liefert höhere Proteinqualität (40–55 % auf Trockenmasse) und keine Füllstoffe. Allerdings kostet BARF für einen 10-kg-Frenchie 90–150 € pro Monat — gegenüber 15–18 € bei Trockenfutter. Nur mit tierärztlichem Ernährungsplan empfehlenswert.

04:27
Warum hat meine Französische Bulldogge ständig Blähungen?
04:27
Support
Vorlesen

Die häufigsten Ursachen: zu hoher Fettgehalt im Futter (über 15 %), Getreide-Unverträglichkeit oder Huhn als Proteinquelle. Umstellung auf fettarmes, getreidefreies Monoprotein-Futter löst das Problem bei ca. 70 % der betroffenen Hunde innerhalb von 2–4 Wochen.

04:27
Wolfsblut oder Josera — was ist besser für Frenchies?
04:27
Support
Vorlesen

Wolfsblut bietet mehr getreidefreie Sorten mit niedrigerem Fettgehalt (ab 9 %). Josera ist günstiger und hat mit SensiPlus eine solide Sensitiv-Option. Für Frenchies mit Allergien empfehlen wir Wolfsblut Wild Duck, für gesunde Frenchies Josera SensiPlus.

04:27

Noch Fragen? Kontakt ›