21. März 2026

Fellprobleme Hund 2026: Ernährung, Futter & Nahrungsergänzung

14 Min. Lesezeit
Labrador mit stumpfem mattem Fell ohne Glanz sichtbarer Omega-3-Mangel in der Ernaehrung

Stumpfes, sprödes Fell beim Hund ist fast immer ein Spiegel der Ernährung. Das Ehrlichste, was Du in den Napf geben kannst, ist frisches, rohes Fleisch aus einer klar deklarierten Proteinquelle, ohne Getreide, ohne Füllstoffe: BARF. Du siehst genau, welche Fettquellen und Nährstoffe drin sind, statt Dich auf ein Versprechen auf der Verpackung zu verlassen. Welche Nährstoffe das Fell braucht und welche unserer BARF-Sorten zu einem empfindlichen Hund passt, liest Du hier.

Du streichst Deinem Hund über den Rücken und merkst es sofort: Das Fell fühlt sich rau an, fast strohig. Kein Glanz, kein Schimmer, kein seidiges Gleiten unter den Fingern. Dazu vielleicht Schuppen auf der Hundedecke, ein leicht muffiger Geruch oder Haarbüschel, die beim Bürsten in Klumpen kommen. Du denkst an Shampoo, an die Bürste, an das Wetter. Aber die Wahrheit ist unbequemer: Das Problem sitzt oft nicht auf dem Fell, es sitzt im Napf.

Fellprobleme beim Hund sind kein rein kosmetisches Thema. Das Fell ist eines der größten Gewebe Deines Hundes und verbraucht einen erheblichen Teil des täglichen Proteinbedarfs. Wenn die Ernährung nicht stimmt, spart der Körper zuerst am Fell, weil Herz, Leber und Muskeln Vorrang haben. Stumpfes Fell ist häufig ein Frühwarnsystem, das zeigt: Hier fehlt etwas Wesentliches. In diesem Ratgeber von Dogs Supreme erfährst Du, welche Nährstoffe Dein Hund für gesundes Fell braucht, warum eine ehrliche, voll deklarierte Fütterung der entscheidende Hebel ist und wie Du mit rohem BARF die Grundlage für besseres Fell legst.

Warum rohes BARF die beste Basis für gesundes Fell ist

Stark verarbeitetes, hocherhitztes Trockenfutter mit langer, unklarer Zutatenliste macht es einem Hund mit Hautthemen nicht leichter. Je mehr Komponenten, Füllstoffe und Verarbeitungsschritte, desto mehr potenzielle Auslöser und desto schwerer durchschaubar wird, welche Fettquellen wirklich enthalten sind. Rohes BARF dreht das Prinzip um: wenige, klar benannte Zutaten, kein Erhitzungsschritt, nichts Verstecktes.

  • Eine klar deklarierte Proteinquelle: Viele Hunde mit Fell- und Hautthemen reagieren auf häufige Eiweiße wie Huhn oder Rind. Ein roher Mix aus nur einer Quelle, etwa Kaninchen, Pferd oder Rotwild, die Dein Hund bisher selten kannte, macht die Fütterung nachvollziehbar.
  • Keine Füllstoffe, kein Getreide: Weizen, Mais und unspezifische Nebenerzeugnisse fallen komplett weg. Weniger Reizpotenzial für Haut und Verdauung.
  • Natürliche Fett- und Nährstoffquellen: Muskelfleisch, Innereien und Gemüse bringen Fettsäuren, Zink, Biotin und Vitamin A in natürlicher Form mit, also genau die Bausteine, die Haut und Fell brauchen.
  • Volle Transparenz: Du siehst, was im Napf liegt. Bei voll deklarierten Rezepturen entfällt das Rätselraten über versteckte Zutaten und Fettqualitäten.

Unser rohes, tiefgekühltes BARF entsteht nach unseren eigenen Rezepten und ist in dieser Form nur bei uns erhältlich. Für einen Hund mit empfindlicher Haut und Verdacht auf Unverträglichkeit ist ein Einzelprotein wie Kaninchen der klarste Einstieg.

Unsere Empfehlung bei Fellproblemen

BARF-Mix Kaninchen, tiefgekühlt

Eine einzige, klar deklarierte Proteinquelle, die die meisten Hunde noch nicht kannten. Muskelfleisch, Innereien und Gemüse vorkombiniert, gewolft und ohne Getreide. Roh, frisch, nach unserem eigenen Rezept, nur bei uns. Die ehrliche Grundlage für Haut und Fell, weil Du jede Zutat siehst.

Goldenes Omega-3-Oel wird ueber Hundefutter im Napf gegossen Fellpflege von innen

Was sagt das Fell über die Gesundheit Deines Hundes?

Das Hundefell ist ein Spiegel der inneren Versorgung. Tierärzte und Ernährungsberater nutzen den Fellzustand als ersten Hinweis, noch bevor Blutbilder oder Kotproben angefordert werden. Ein schneller Fellcheck zu Hause gibt Dir eine erste Orientierung. Er ersetzt keine Diagnose, zeigt Dir aber, ob das Thema eher im Napf oder beim Tierarzt liegt.

Der 30-Sekunden-Fellcheck

Fellzustand Was es bedeuten kann Handlungsbedarf
Glänzend, geschmeidig, gleichmäßig Nährstoffversorgung gut, Hautbarriere intakt Keiner, weiter so
Stumpf, rau, spröde Häufig unzureichende oder unklare Fettversorgung Fütterung prüfen, auf ehrliche Fettquellen umstellen
Schuppig, trocken, juckend Gestörte Hautbarriere, mögliche Fettsäurenlücke Fütterung mit natürlichen Omega-Quellen, Tierarzt bei Juckreiz
Kahle Stellen, kreisrunder Haarausfall Möglich: Pilzinfektion, Hormonstörung, Parasiten Tierarzt, sofort
Stinkend, fettig, verfärbt Möglich: Hefepilz, Sekundärinfektion Tierarzt zuerst, dann Fütterung anschauen

Die Faustregel: Glänzendes Fell deutet auf gute Versorgung hin. Stumpfes Fell deutet oft auf einen Nährstoff- oder Fettsäurenmangel hin, den Du über die Ernährung angehen kannst. Kahle Stellen, Wunden oder Geruch gehören zuerst zum Tierarzt, keine Selbstbehandlung. Die häufigste Ursache, stumpfes und glanzloses Fell, lässt sich bei vielen Hunden über die Ernährung verbessern. Entscheidend ist eine ehrliche Fütterung mit wirklich nachvollziehbaren Fettquellen, nicht nur ein Versprechen auf der Verpackung.

7 Ursachen für schlechtes Fell beim Hund

Nicht jedes Fellproblem hat dieselbe Wurzel. Aber eine Ursache wird besonders häufig übersehen: die Qualität und Klarheit der Fütterung. Wer hier ansetzt, deckt einen großen Teil der ernährungsbedingten Fälle ab.

1. Unklare oder unzureichende Fettversorgung

Fettsäuren, besonders aus der Omega-3-Gruppe, gehören zu den Grundbausteinen einer intakten Hautbarriere. Fehlen sie oder liegen sie in schlecht verfügbarer Form vor, zeigt sich das oft zuerst im Fell: Es verliert den Glanz, wird spröde und bricht leichter. Die Haut darunter trocknet aus und neigt zu Schuppen.

Das Problem bei vielen industriellen, hochverarbeiteten Trockenfuttern: Es ist kaum durchschaubar, welche Fettquellen in welcher Qualität enthalten sind, und die langen Erhitzungsprozesse beanspruchen empfindliche Fettsäuren. Pflanzliche Quellen liefern oft nur Vorstufen, die der Körper erst aufwändig umwandeln muss. Rohes BARF macht es nachvollziehbar: Muskelfleisch und Innereien bringen tierische Fettsäuren in natürlicher Form mit, unerhitzt und voll deklariert. Du siehst, was Dein Hund tatsächlich bekommt.

2. Futtermittelunverträglichkeit

Wenn das Fell nicht nur stumpf, sondern auch schuppig, gerötet oder lückenhaft ist, kann eine Futtermittelunverträglichkeit dahinterstecken. Häufige Auslöser: Rind, Milchprodukte, Huhn, Weizen. Typische Begleitzeichen sind chronischer Juckreiz an Ohren, Pfoten und Bauch, wiederkehrende Ohrenentzündungen und Hautreizungen. Bei diesen Zeichen gilt: Tierarzt zuerst. Eine Ausschlussdiät gehört in tierärztliche Begleitung. Ein rohes Einzelprotein wie Kaninchen ist dabei im Vorteil, weil es die Auslöser eingrenzbar macht.

3. Parasiten

Flöhe, Milben und Herbstgrasmilben schädigen das Fell indirekt über den Juckreiz. Der Hund kratzt, beißt und leckt, das führt zu Haarbruch, kahlen Stellen und Sekundärinfektionen. Parasitenbefall erkennt der Tierarzt über Hautgeschabsel oder Flotationstest.

4. Hormonstörungen

Schilddrüsenunterfunktion und Cushing-Syndrom sind zwei häufige hormonelle Ursachen für Fellprobleme. Beide zeigen sich unter anderem über Veränderungen am Fell, erfordern aber Bluttests und veterinärmedizinische Behandlung. Eine nährstoffreiche, ehrliche Ernährung mit natürlichen Fettquellen kann den Körper begleitend versorgen, ersetzt aber keine Diagnostik. Bei Verdacht: Tierarzt zuerst.

5. Stress

Chronischer Stress kann die Hautbarriere belasten und den Fellzyklus stören. Stressbedingter Haarverlust zeigt sich oft diffus, das Fell wird insgesamt dünner, ohne klar abgegrenzte kahle Stellen. Umzug, neues Familienmitglied, Trennungsangst, alles mögliche Auslöser. Eine ausgewogene, gut verträgliche Ernährung unterstützt den Körper in stressreichen Phasen.

6. Zu häufiges Baden

Jedes Bad wäscht einen Teil der natürlichen Talgschicht ab, die das Fell schützt und zum Glänzen bringt. Wer seinen Hund wöchentlich badet, beansprucht die Hautbarriere schneller, als der Körper sie regenerieren kann. Die Folge: trockene, schuppige Haut und stumpfes Fell, unabhängig vom Futter. Als Orientierung: nicht häufiger als nötig baden, und dann mit einem pH-neutralen Hundeshampoo. Zwischendurch reicht Bürsten. Eine Fütterung mit natürlichen, klar deklarierten Fettquellen unterstützt die Talgproduktion von innen.

7. Fellwechsel

Zweimal im Jahr, im Frühling und Herbst, wechselt Dein Hund das Fell. Das ist normal. Ein schleppender Fellwechsel, bei dem das neue Fell stumpf nachwächst oder das alte nicht vollständig ausfällt, kann auf eine Nährstofflücke hindeuten. Während des Fellwechsels steigt der Bedarf an Eiweiß und Fettsäuren. Eine ehrliche, voll deklarierte Fütterung versorgt das nachwachsende Fell von Anfang an.

Welche Nährstoffe braucht schönes Hundefell?

Fellgesundheit ist kein Zufall, sie ist das Ergebnis gezielter Nährstoffversorgung. Fünf Mikro- und Makronährstoffe entscheiden mit darüber, ob das Fell Deines Hundes glänzt oder stumpf bleibt. Bei rohem, voll deklariertem BARF aus Muskelfleisch, Innereien und Gemüse sind diese Bausteine von Natur aus enthalten.

Nährstoff Funktion für Fell & Haut Natürliche Quellen im Napf Mögliche Mangelzeichen
Omega-3 (EPA/DHA) Hautbarriere, Talgproduktion Tierische Fette, fettreiche Innereien Stumpfes Fell, Schuppen, trockene Haut
Omega-6 (Linolsäure) Zellmembranaufbau, Fellstruktur Tierfett aus Muskelfleisch Brüchiges Fell, langsame Wundheilung
Biotin (Vitamin B7) Keratinbildung (Fellprotein) Leber, Innereien Haarverlust, brüchige Krallen
Zink Zellteilung der Haut, Wundheilung Muskelfleisch, Leber Krustige Haut, Haarverlust an Nase und Pfoten
Vitamin A Hautzellregeneration, Talgregulation Leber, Innereien Trockene Haut, stumpfes Fell

Das Schlüssel-Verhältnis: Omega-6 zu Omega-3 sollte ausgewogen sein. Viele industrielle Billigfutter liefern viel zu viel Omega-6 aus undeklariertem Geflügelfett und kaum Omega-3, das Ergebnis bleibt oft stumpf und schuppig. Eine rohe, voll deklarierte Rezeptur aus Muskelfleisch und Innereien bringt die Fettsäuren in natürlicher Balance mit, ohne dass Du raten musst, was wirklich enthalten ist.

Hygiene beim Rohfüttern

Rohes Tiefkühl-BARF ist eine besonders nährstoffschonende Basis, weil nichts erhitzt wird. Genau deshalb gehört der Umgang damit sauber organisiert:

  • Tiefkühlware durchgehend kühl halten und die Kühlkette nicht unterbrechen.
  • Im Kühlschrank auftauen, nicht bei Raumtemperatur.
  • Napf, Flächen und Hände nach jeder Mahlzeit gründlich reinigen.
  • In Haushalten mit immungeschwächten Personen, Schwangeren oder Kleinkindern die Rohfütterung vorab ärztlich abklären (Hinweis des BVL, 2022).

Kein Gefrierfach? Die gereifte Variante im Glas

Rohes Tiefkühl-BARF braucht Platz im Gefrierfach und etwas Planung beim Auftauen. Wenn das nicht in Deinen Alltag passt, etwa auf Reisen, im Sommer oder bei wenig Platz, ist unser gereiftes Nassfutter im Glas die ehrlichste verarbeitete Alternative: schonend zubereitet statt hocherhitzt wie Dosenfutter, voll deklariert, weiche Konsistenz. Es ist schrankfähig und sofort servierbar und bringt dieselbe Transparenz mit, die Du bei Fellthemen brauchst.

Die Alternative ohne Gefrierfach

Gereiftes Nassfutter im Glas

Schonend zubereitet, voll deklariert, weiche Konsistenz. Für Halter, die kein Gefrierfach nutzen oder viel unterwegs sind, und trotzdem nachvollziehbare Fettquellen für Haut und Fell wollen.

Labrador wird mit Buerste gepflegt loses Fell wird entfernt Fellpflege von aussen

Der Zeitplan: Was bei einem Futterwechsel wann zu erwarten ist

Fellregeneration braucht Zeit, aber nicht so viel, wie Du vielleicht denkst. Mit einer ehrlichen, voll deklarierten Fütterung sieht der typische Verlauf so aus. Die Spanne ist eine Orientierung, kein Versprechen, denn der Verlauf hängt vom Ausgangszustand und der Ursache ab.

Phase 1: Umstellung (Woche 1 bis 2)

Du wechselst das Futter schrittweise auf rohes, getreidefreies BARF. Stelle über 10 bis 14 Tage langsam um (Plan weiter unten), damit die Verdauung Zeit hat. In dieser Phase passiert äußerlich noch wenig Sichtbares, der Körper baut die Versorgung um.

Phase 2: Erste Veränderungen (Woche 2 bis 4)

Die natürlichen Fettquellen können erste Wirkung zeigen: Die Haut wird bei vielen Hunden weniger schuppig, das Fell fühlt sich oft weicher an. Du merkst es beim Bürsten, weniger Widerstand, weniger lose Haare. Wie stark und schnell die Veränderung eintritt, hängt vom Ausgangszustand ab.

Phase 3: Sichtbare Fellentwicklung (Woche 4 bis 6)

Ab Woche 4 bis 6 wächst neues Fell nach, jetzt mit voller Versorgung aus der rohen Rezeptur. Jedes Haar, das jetzt wächst, wurde von Anfang an mit ausreichend Fettsäuren, Biotin und Zink versorgt. Bei vielen Hunden zeigt sich das Nachwuchsfell dichter und geschmeidiger.

Phase 4: Langfristige Versorgung (ab Woche 8)

Nach rund 8 Wochen hat sich das Fell einmal komplett erneuert. Das rohe, getreidefreie BARF bleibt als Dauernahrung, es ist kein Spezialfutter, sondern ein Alleinfutter für jeden Tag.

Zeitraum Maßnahme Typischer Verlauf
Woche 1 bis 2 Schrittweiser Wechsel auf rohes BARF Versorgung wird umgebaut, noch keine sichtbare Veränderung
Woche 2 bis 4 Rohe Fütterung konsequent beibehalten Fell kann weicher werden, Schuppen können nachlassen
Woche 4 bis 6 Neues Fell wächst mit voller Versorgung nach Bei vielen Hunden mehr Geschmeidigkeit möglich
Ab Woche 8 Rohe Fütterung als Dauernahrung Vollständige Fellerneuerung abgeschlossen

Wichtiger Hinweis von Dogs Supreme: Wenn nach etwa 6 Wochen keine Verbesserung sichtbar ist, liegt die Ursache wahrscheinlich nicht allein an der Ernährung. Hormonstörungen, Autoimmunerkrankungen oder chronische Infektionen zeigen ähnliche Symptome, reagieren aber nicht auf einen Futterwechsel. In diesem Fall: Blutbild beim Tierarzt, Schilddrüsenwerte und Cortisol prüfen lassen. Gutes, ehrliches Futter unterstützt den Körper, ersetzt aber keine veterinärmedizinische Diagnostik.

Futter-Wechsel auf BARF: Schritt für Schritt

Ein Futterwechsel will mit Geduld gemacht sein, besonders bei empfindlicher Verdauung. Der sichere Weg ist eine schrittweise Umstellung über 10 bis 14 Tage.

Tag Altes Futter Neues BARF Beobachten
Tag 1 bis 3 75 % 25 % Kot-Konsistenz, Appetit
Tag 4 bis 6 50 % 50 % Blähungen, Geruch
Tag 7 bis 9 25 % 75 % Fellglanz, Energie
Tag 10 bis 14 0 % 100 % Gewicht stabil?

Wenn Dein Hund bei der 50/50-Mischung weichen Kot bekommt: einen Schritt zurück, einige Tage warten, dann erneut steigern. Eine empfindliche Verdauung braucht diese Geduld.

Leckerlis und Snacks: protein-passend bleiben

Leckerlis machen bei vielen Haltern einen viel zu großen Anteil der Tageskalorien aus. Als Orientierung sollten Snacks höchstens rund 10 % der Tageskalorien ausmachen, und sie in die Tagesration einrechnen. Besonders wichtig, wenn Du eine Unverträglichkeit eingrenzen willst: Die Proteinquelle der Snacks muss zum Hauptfutter passen. Ein Kaninchen-BARF mit Hühnchen-Snacks macht die Abgrenzung zunichte.

Protein-passend zum Kaninchen-BARF

Trainingswürstchen Kaninchen

Luftgetrocknet, eine Proteinquelle, kleines Format. Passt protein-genau zum Kaninchen-BARF, ohne die Eingrenzung von Auslösern zu stören.

Supplements: erst Tierarzt, dann ergänzen

Bei rohem, voll deklariertem Futter mit Muskelfleisch, Innereien und Gemüse sind zusätzliche Supplements meistens nicht nötig, die Rezeptur liefert das Wichtige für Haut und Fell bereits in natürlicher Form. Wenn das Fell trotz ehrlicher Fütterung über Monate stumpf bleibt oder weitere Symptome dazukommen, gehört das in tierärztliche Hand. Erst dann lässt sich klären, ob eine gezielte Ergänzung sinnvoll ist und welche. Sprich vor dem Einsatz eines Supplements mit Deinem Tierarzt, besonders wenn gleichzeitig andere Beschwerden vorhanden sind.

Labrador mit spektakulaer glaenzendem Fell im Sonnenlicht Ergebnis nach Omega-3-Supplementierung

Häufige Fragen zu Fellproblemen und Ernährung

Welches Futter ist das beste für glänzendes Hundefell?

Eine ehrliche, voll deklarierte Fütterung mit natürlichen Fettquellen, also rohes BARF aus einer klar benannten Proteinquelle, ohne Getreide und Füllstoffe. Entscheidend sind drei Punkte: eine klar deklarierte Hauptzutat, voll deklarierte Rezeptur ohne versteckte Nebenerzeugnisse und getreidefrei. Wer kein Gefrierfach hat, greift zur gereiften Variante im Glas, schonend zubereitet statt hocherhitzt.

Wie schnell verbessert sich das Fell nach einem Futterwechsel?

Erste spürbare Veränderungen zeigen sich bei vielen Hunden nach 2 bis 4 Wochen: Das Fell fühlt sich weicher an, die Haut wird oft weniger schuppig. Die volle Entwicklung von Fellglanz und Felldichte braucht meist 6 bis 8 Wochen, bis das Fell einmal komplett durchgewachsen ist. Wie stark die Veränderung ausfällt, hängt von der Ausgangsursache ab.

Bringt rohes BARF wirklich etwas für stumpfes Hundefell?

Rohes BARF bringt natürliche tierische Fettsäuren, Biotin und Zink in voll deklarierter Form mit, also genau die Bausteine, die Haut und Fell brauchen. Der Vorteil gegenüber stark verarbeitetem Trockenfutter liegt in der Nachvollziehbarkeit: Du siehst, welche Fettquellen enthalten sind, statt Dich auf ein Verpackungsversprechen zu verlassen. Bei stumpfem Fell ohne weitere Symptome ist eine ehrliche, getreidefreie Fütterung ein sinnvoller erster Hebel.

Mein Hund hat stumpfes Fell trotz gutem Futter, was tun?

Prüfe zuerst, wie ehrlich das aktuelle Futter wirklich deklariert ist: Steht eine klare Proteinquelle drauf, oder verstecken sich Fettquellen hinter Sammelbegriffen? Ein Wechsel auf rohes, voll deklariertes BARF schafft hier Klarheit. Wenn Wechsel und Geduld nach etwa 6 Wochen nichts bringen, kann die Ursache nicht-ernährungsbedingt sein, etwa Schilddrüse, Hormone oder eine chronische Hautkrankheit. Dann gehört das Thema zum Tierarzt.

Kann ich Fellprobleme durch Bürsten lösen?

Bürsten verbessert die Durchblutung der Haut und verteilt den natürlichen Talg im Fell, beides unterstützt den Fellglanz. Aber Bürsten kann eine Nährstofflücke nicht ausgleichen. Wenn die Fütterung nicht stimmt, bleibt das Fell auch bei täglichem Bürsten stumpf. Bürsten ist die Ergänzung, nicht die Lösung. Die Lösung sitzt im Napf: eine ehrliche, getreidefreie Fütterung mit natürlichen Fettquellen.

Wann sollte ich mit Fellproblemen zum Tierarzt?

Sofort bei kahlen Stellen, kreisrundem Haarausfall, offenen Wunden, starker Rötung, Krustenbildung oder übelriechendem Fell. Diese Zeichen können auf Pilzinfektionen, Hormonstörungen oder Autoimmunerkrankungen hindeuten, das sind keine reinen Ernährungsthemen. Bei stumpfem Fell ohne weitere Symptome: zuerst die Fütterung umstellen und etwa 6 Wochen beobachten, dann Tierarzt, wenn keine Besserung eintritt.

Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei akuten Fellproblemen mit kahlen Stellen, Wunden oder Geruch konsultiere bitte Deinen Tierarzt. Dogs Supreme gibt keine Heilversprechen. Alle Preise inkl. MwSt., versandkostenfrei ab 79,99 EUR.

Unser Futter zum Thema

Rohes BARF nach eigenem Rezept, nur bei uns

Fellprobleme haben viele mögliche Ursachen, von Nährstofflücken über Parasiten bis zu Hauterkrankungen, deshalb gehört jede auffällige Veränderung an Haut und Fell zuerst in die Hand des Tierarztes. Wer beim Futter auf eine klar deklarierte Proteinquelle und eine getreidefreie Rezeptur achtet, behält die Kontrolle darüber, welche Fettquellen wirklich im Napf landen. Am klarsten gelingt das mit rohem, tiefgekühltem BARF nach unseren eigenen Rezepten, exklusiv für Dogs Supreme. Kaninchen ist der sauberste Einstieg bei Verdacht auf Unverträglichkeit. Passt das Gefrierfach nicht in Deinen Alltag, ist unser gereiftes Glas die ehrliche Alternative.

Fell-Tipps, die wirklich funktionieren

Fellwechsel, Pflege, Ernährung: 1 Tipp pro Woche der einen Unterschied macht.

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Häufig gestellte Fragen.Alle Antworten auf einen Blick.

Warum glänzt das Fell meines Hundes nicht?
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Häufigste Ursache ist eine zu geringe Omega-3-Versorgung über das Futter. Industrielles Trockenfutter liefert davon oft kaum etwas, weil empfindliche Fettsäuren die Hochtemperatur-Extrusion nicht überstehen. Setze auf rohes TK-BARF mit Fisch oder Lachs als einziger klar deklarierter Proteinquelle, getreide- und füllstofffrei, ergänzt um einen Schuss Lachsöl als Topper.

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Ein Futter mit hohem Fleischanteil und natürlicher Omega-3-Quelle. Unsere Empfehlung ist rohes TK-BARF mit Lachs oder Fisch als deklarierter Proteinquelle, getreidefrei und ohne Füllstoffe. Wer kein Gefrierfach nutzen möchte, greift alternativ zur Glas-Variante mit Fisch.

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Welche Rolle spielt Omega-3 bei stumpfem Fell?
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Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) gehören zur normalen Versorgung von Haut und Fell und fehlen in vielen industriellen Trockenfuttern. Über rohes TK-BARF mit Lachs oder Fisch als Proteinquelle deckst du sie natürlich ab, ergänzend hilft de-branded Lachsöl als Topper. Bei anhaltend stumpfem, schuppigem Fell zuerst die Ursache beim Tierarzt abklären lassen.

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Wie lange dauert es, bis sich das Fell nach Futterumstellung verändert?
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Ein Fellzyklus braucht Zeit: Nach einer Umstellung auf rohes TK-BARF mit Fisch oder Lachs zeigen sich Veränderungen meist über mehrere Wochen, weil das Fell nach und nach nachwächst. Stelle das Futter über etwa eine Woche schrittweise um, damit sich die Verdauung anpasst. Bleibt das Fell trotz nährstoffreicher Fütterung über Wochen unverändert, ist ein Tierarzt-Check sinnvoll.

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Eine natürliche Omega-3-Quelle wie de-branded Lachsöl als Topper über dem Futter ist die naheliegendste Ergänzung. Am wirkungsvollsten wirkt sie auf einer guten Basis, also rohem TK-BARF mit Fisch oder Lachs als deklarierter Proteinquelle, getreide- und füllstofffrei. So kommt die Fettsäure-Versorgung sowohl aus dem Grundfutter als auch aus dem Topper.

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Mein Hund verliert viel Fell, liegt es am Futter?
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Das Futter kann eine Rolle spielen, denn eine einseitige Nährstoffversorgung (etwa wenig Omega-3 oder Zink in stark verarbeitetem Trockenfutter) zeigt sich oft im Fell. Eine getreidefreie Basis aus rohem TK-BARF mit einer klar deklarierten Proteinquelle deckt diese Nährstoffe natürlicher ab. Starker oder plötzlicher Haarausfall kann aber auch andere Ursachen haben und gehört zuerst tierärztlich abgeklärt.

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Ist Lachsöl gut für Hunde?
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Lachsöl liefert die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA und ist eine sinnvolle natürliche Ergänzung über dem Futter. Den größten Sinn ergibt es auf einer hochwertigen Basis: rohes TK-BARF mit Fisch oder Lachs als deklarierter Proteinquelle, getreide- und füllstofffrei. So stammt die Omega-3-Versorgung aus Grundfutter und Topper zugleich; dosiere das Öl sparsam und passend zur Größe deines Hundes.

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