21. März 2026

Hund hat Blähungen 2026: Ursachen, Futter-Tipps & schnelle Hilfe

15 Min. Lesezeit
Hund mit Blaehungen liegt unwohl auf einer Decke

In 90 % der Fälle verursacht das falsche Futter Blähungen beim Hund. Ein Wechsel auf getreidefreies, leicht verdauliches Futter wie Wolfsblut Wild Duck (ab 14,97 €/kg bei Dogs Supreme) löst das Problem meist innerhalb von 2–3 Wochen.

Dein Hund liegt neben dir auf der Couch — und dann passiert es. Lautlos oder mit Ankündigung. Der Geruch füllt den Raum und du fragst dich: Ist das noch normal? Gelegentliche Blähungen sind bei Hunden physiologisch, genau wie bei Menschen. Aber wenn dein Hund mehrmals täglich stinkt, der Bauch aufgebläht ist oder er dabei Schmerzen zeigt, dann stimmt etwas nicht. Und in den allermeisten Fällen liegt es am Futter. Mehr dazu in unserem Ratgeber: Hund stinkt — Ernährung als Ursache.

Dieser Artikel zeigt dir die sieben häufigsten Ursachen für Blähungen beim Hund, welches Futter das Problem löst und was du sofort tun kannst — heute Abend noch. Dazu: ein Futter-Vergleich mit Preisen pro Kilo und sechs Antworten auf die Fragen, die Hundebesitzer am häufigsten stellen.

Die Top 7 Ursachen für Blähungen beim Hund

Bevor du das Futter wechselst, musst du wissen, WARUM dein Hund Blähungen hat. Denn nicht jede Ursache erfordert dieselbe Lösung. Hier sind die sieben häufigsten Auslöser — sortiert nach Häufigkeit.

1. Falsches Futter — der Hauptverursacher

Die mit Abstand häufigste Ursache für Blähungen beim Hund ist das Futter. Und zwar nicht unbedingt "schlechtes" Futter im klassischen Sinn — sondern Futter, das für DIESEN Hund nicht passt. Was der Labrador vom Nachbarn problemlos verträgt, kann bei deinem Hund Gasproduktion im Darm auslösen, die einem Chemiewerk Konkurrenz macht.

Die Übeltäter sind meistens dieselben: schwer verdauliche Proteinquellen (Rind, Huhn mit Nebenerzeugnissen), minderwertige Füllstoffe (Mais, Soja), künstliche Konservierungsstoffe und Zucker. Besonders tückisch: "Tierische Nebenerzeugnisse" in der Zutatenliste. Das kann alles sein — Lunge, Euter, Klaün. Der Darm deines Hundes muss Schwerstarbeit leisten, um das zu verarbeiten. Das Ergebnis: Fermentation im Dickdarm, Gasbildung, Blähungen.

Lösung: Futterwechsel auf eine Sorte mit klarer Deklaration, einer einzigen tierischen Proteinquelle und ohne unnötige Füllstoffe. Wolfsblut Wild Duck (21 % Protein, 9 % Fett, ab 14,97 €/kg bei Dogs Supreme) hat sich hier bewährt — Ente als einzige tierische Proteinquelle, getreidefrei, niedrige Fettmenge. Der niedrige Fettgehalt ist entscheidend: Fettreiches Futter verlangsamt die Magenentleerung und fördert Fermentation im Darm. 9 % Fett statt 16 % oder mehr — das spürst du buchstäblich.

2. Zu schnelles Fressen — Luft schlucken als Blähungs-Trigger

Manche Hunde inhalieren ihr Futter in 45 Sekunden. Dabei schlucken sie nicht nur Kroketten — sie schlucken Luft. Viel Luft. Diese Luft wandert durch den Verdauungstrakt und muss irgendwo raus. Der Fachbegriff dafür ist Aerophagie, und er beschreibt ein simples Problem: Dein Hund frisst schneller als er schlucken kann.

Besonders betroffen: Labradore, Beagle, Golden Retriever, Hunde aus dem Tierschutz und Hunde in Mehrhundehaltung (Futterneid). Das Ergebnis sind Blähungen, die nicht riechen — weil es keine Fermentationsgase sind, sondern einfach geschluckte Luft.

Lösung: Anti-Schling-Napf. Kostet 10–15 Euro und löst das Problem in den meisten Fällen sofort. Die Noppen oder Rillen zwingen den Hund, langsamer zu fressen. Alternativ: Futter auf einem Backblech verteilen oder in einem Schnüffelteppich verstecken.

3. Getreide und Hülsenfrüchte — die unsichtbaren Gasbildner

Weizen, Mais, Soja, Erbsen, Linsen — alles Zutaten, die in vielen Hundefuttern stecken und die dein Hund möglicherweise nicht gut verarbeiten kann. Der Dünndarm mancher Hunde produziert nicht genug Enzyme, um bestimmte Kohlenhydrate und pflanzliche Proteine vollständig aufzuspalten. Was nicht im Dünndarm verdaut wird, landet im Dickdarm. Dort machen sich die Darmbakterien darüber her — und produzieren dabei Gas.

Hülsenfrüchte sind besonders problematisch: Erbsen und Linsen enthalten Oligosaccharide (Raffinose, Stachyose), die Hunde enzymatisch kaum spalten können. Und sie stecken in erstaunlich vielen "getreidefreien" Futtersorten als Kohlenhydrat-Ersatz. Getreidefrei heißt also nicht automatisch blähungsfrei. Schau dir die Zutatenliste genau an.

Lösung: Getreidefrei UND hülsenfruchtfrei füttern. Wolfsblut Wild Duck setzt auf Süßkartoffeln statt Getreide oder Hülsenfrüchte — eine der verträglichsten Kohlenhydratquellen für Hunde. Bei Dogs Supreme findest du eine Auswahl getreidefreier Sorten in unserem Hundefutter-Sortiment. Wenn du tiefer in die Nährstoffwerte einsteigen willst, hilft dir unser Premium Hundefutter Vergleich 2026.

4. Milchprodukte — Laktoseintoleranz ist beim Hund die Regel

Die meisten erwachsenen Hunde sind laktoseintolerant. Punkt. Im Gegensatz zu Welpen produzieren erwachsene Hunde kaum noch Laktase — das Enzym, das Milchzucker spaltet. Wenn du deinem Hund Milch, Joghurt, Käse oder Quark gibst (ja, auch der "probiotische" Joghurt), landet der Milchzucker unverdaut im Dickdarm. Die Bakterien dort feiern ein Fest — und dein Hund bekommt Blähungen.

Manche Hunde vertragen kleine Mengen fermentierter Milchprodukte (Hüttenkäse, Naturjoghurt) — weil der Milchzucker bei der Fermentation teilweise abgebaut wird. Aber "verträgt kleine Mengen" ist nicht dasselbe wie "braucht es". Wenn dein Hund Blähungen hat und regelmäßig Milchprodukte bekommt, ist der erste Schritt klar: streichen.

Lösung: Alle Milchprodukte für 2–3 Wochen komplett weglassen und beobachten. Werden die Blähungen weniger? Dann hast du deinen Übeltäter gefunden.

5. Tischreste — der Verdauungskiller schlechthin

Hier mal ein Stück Wurst, da ein Bissen Brötchen, abends die Reste vom Abendessen. Klingt harmlos, ist aber einer der häufigsten Gründe für chronische Blähungen beim Hund. Das Problem ist nicht ein einzelnes Stück — das Problem ist die Mischung. Der Hundemagen ist nicht für wechselnde, gewürzte, fett- und zuckerreiche Menschennahrung gebaut. Jede neue Zutat bedeutet: andere Enzymproduktion, andere Darmbakterien, andere Verdauungsgeschwindigkeit.

Besonders schlimm: Brot und Hefegebäck (Hefekultur produziert Gas), Wurst und Aufschnitt (Nitrite, Gewürze, Fett), gebratenes Fleisch mit Soße (Fett und Gewürze), Obst in größeren Mengen (Fruchtzucker fermentiert).

Lösung: Strikte Null-Tischreste-Politik. Zwei Wochen. Wenn die Blähungen verschwinden, weißt du Bescheid. Und ja — das bedeutet auch, dass der Rest der Familie mitmachen muss. Ein heimliches Wurststück unter dem Tisch sabotiert alles.

6. Zu wenig Bewegung nach dem Fressen — oder zu viel

Die Verdauung braucht Bewegung — aber die richtige Dosis zur richtigen Zeit. Ein Hund, der nach dem Fressen sofort auf der Couch liegt und stundenlang schläft, hat eine langsamere Darmmotilität. Das Futter liegt länger im Darm, fermentiert mehr, produziert mehr Gas. Andererseits: Ein Hund, der direkt nach dem Fressen tobt, riskiert nicht nur Blähungen, sondern bei großen Rassen auch eine Magendrehung.

Lösung: Die 30-Minuten-Regel. Nach dem Fressen 30 Minuten Ruhe — kein Rennen, kein Spielen, kein Treppensteigen. Danach ein gemütlicher Spaziergang (15–20 Minuten), um die Darmtätigkeit sanft anzuregen. Das ist der Goldstandard für die Verdauung. Bei Dogs Supreme empfehlen wir dieses Muster allen Kunden, die über Blähungen bei ihrem Hund klagen.

7. Darmerkrankung — wann zum Tierarzt?

Wenn du Futter umgestellt, Milchprodukte gestrichen, Tischreste eliminiert und einen Anti-Schling-Napf besorgt hast — und dein Hund IMMER NOCH massive Blähungen hat, dann ist es Zeit für den Tierarzt. Chronische Blähungen können ein Symptom sein für: Exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI), Entzündliche Darmerkrankung (IBD), Futtermittelallergie, Parasitenbefall (vor allem Giardien), bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms (SIBO) oder Malabsorptionssyndrome.

Red Flags, die einen sofortigen Tierarztbesuch erfordern: Blähungen kombiniert mit Erbrechen oder Durchfall, aufgeblähter, harter Bauch (Verdacht auf Magendrehung — Notfall!), sichtbare Schmerzen (Hund krümmt sich, winselt, will sich nicht bewegen), Gewichtsverlust trotz normalem Appetit, blutiger Stuhl.

Lösung: Tierarzt aufsuchen. Kotprobe, Blutbild, ggf. Ultraschall. Keine Eigendiagnose. Wenn die einfachen Maßnahmen (Futterwechsel, Tischreste-Stopp, Anti-Schling) nichts gebracht haben, liegt die Ursache tiefer. Das ist keine Schande — das ist verantwortungsvoller Umgang mit der Gesundheit deines Hundes. Wenn dein Hund neben den Blähungen auch das Futter nicht verträgt, kann eine Futtermittelallergie vorliegen — unser Ratgeber erklärt die Ausschlussdiät Schritt für Schritt.

Futter-Vergleich: Welches Hundefutter gegen Blähungen?

Ein Futterwechsel ist in den meisten Fällen die wirksamste Einzelmaßnahme gegen Blähungen. Aber welches Futter? Der Markt ist voll von Sorten, die "leicht verdaulich" oder "sensitiv" heißen. Nicht alle halten, was sie versprechen. Was du brauchst: eine klare Proteinquelle (keine Mischungen), moderater Fettgehalt (unter 14 %), getreidefrei oder mit gut verdaulichem Reis, und keine Hülsenfrüchte als Hauptzutat.

Bei Dogs Supreme haben wir drei Futtersorten getestet, die sich bei Hunden mit Blähungen bewährt haben — vom Premium-Segment bis zur Budget-Option.

Sorte Protein Fett Hauptprotein Getreide Preis/kg
Wolfsblut Wild Duck 21 % 9 % Ente Getreidefrei ab 14,97 €/kg
Josera SensiPlus 24 % 12 % Ente & Reis Reis ab 4,40 €/kg
Wolfsblut Cold River 18 % 9 % Forelle Getreidefrei ab 15,47 €/kg

Warum Wolfsblut Wild Duck die Nr. 1 bei Blähungen ist

Wolfsblut Wild Duck ist unsere Top-Empfehlung bei Dogs Supreme gegen Blähungen — aus drei Gründen. Erstens: Ente als einzige tierische Proteinquelle. Ente zählt zu den hypoallergenen Proteinen, die der Hundedarm leichter aufschließen kann als Rind oder Huhn. Zweitens: 9 % Fett. Das ist bewusst niedrig. Fettreiches Futter verlangsamt die Magenentleerung, das Futter verweilt länger im Darm und produziert mehr Gas. Drittens: Süßkartoffeln statt Getreide oder Hülsenfrüchte. Keine Oligosaccharide, keine enzymatischen Engpässe, keine Gasproduktion.

Bei Dogs Supreme kostet Wolfsblut Wild Duck ab 14,97 €/kg — das sind bei einem mittelgroßen Hund (20 kg) ca. 3,74 € pro Tag. Klingt nach viel? Ein einziger Tierarztbesuch wegen chronischer Verdauungsprobleme kostet 80–200 €. Rechne dir aus, was günstiger ist.

Josera SensiPlus: Die Budget-Alternative

Nicht jeder Halter kann oder will 15 €/kg ausgeben. Das ist absolut in Ordnung — denn Josera SensiPlus liefert für 4,40 €/kg ein sensitives Futter, das sich ebenfalls bei Blähungen bewährt hat. Ente als Proteinquelle, kombiniert mit leicht verdaulichem Reis. 24 % Protein und 12 % Fett sind moderate Werte. Der Reis kann bei manchen Hunden sogar beruhigend wirken — er bindet Flüssigkeit im Darm und stabilisiert die Verdauung.

Der Nachteil gegenüber Wild Duck: SensiPlus enthält Reis (= nicht komplett getreidefrei). Für Hunde mit einer echten Getreide-Unverträglichkeit ist das keine Option. Für alle anderen: ein solides Futter zum fairen Preis. Josera SensiPlus bei Dogs Supreme im 15-kg-Sack bringt den Preis/kg auf 4,40 € — mit kostenlosem Versand ab 79,99 €.

Wolfsblut Cold River: Für Ente-Allergiker

Falls dein Hund auch auf Ente reagiert (selten, aber kommt vor), ist Wolfsblut Cold River die Alternative. Forelle als einzige tierische Proteinquelle — ein Protein, das die meisten Hunde noch nie im Napf hatten. Das macht Cold River ideal für eine Ausschlussdiät. 18 % Protein und 9 % Fett sind die niedrigsten Werte in unserem Vergleich — perfekt für Hunde mit extrem sensibler Verdauung. Ab 15,47 €/kg bei Dogs Supreme.

Du kannst die Futterumstellung Schritt für Schritt in unserem separaten Ratgeber nachlesen — der 7-Tage-Plan dort verhindert, dass der Wechsel selbst neue Verdauungsprobleme verursacht. Wichtig: Nie abrupt wechseln. Immer über 7–14 Tage mischen (25/50/75/100 %). Sonst riskierst du, dass dein Hund auf den Wechsel selbst mit Blähungen, weichem Stuhl oder Durchfall reagiert — und du denkst, das neue Futter sei schuld.

5 Sofort-Tipps gegen Blähungen beim Hund

Futterwechsel braucht 2–3 Wochen, bis du Ergebnisse siehst. Diese fünf Maßnahmen kannst du HEUTE noch umsetzen. Manche wirken innerhalb von 24 Stunden.

1. Portionen verkleinern, Mahlzeiten aufteilen

Statt zwei große Mahlzeiten: drei bis vier kleinere. Ein überladener Magen verdaut langsamer, die Nahrung fermentiert länger im Darm, mehr Gas entsteht. Ein 20-kg-Hund, der bisher morgens und abends je 200 g bekommt, fährt mit drei Mahlzeiten à 130 g besser. Dieselbe Tagesmenge, bessere Verdauung. Rechne mit ca. 3,74 €/Tag bei Wolfsblut Wild Duck (ab 14,97 €/kg) oder ca. 1,10 €/Tag bei Josera SensiPlus (ab 4,40 €/kg) — die Aufteilung ändert nur die Portionsgröße, nicht die Kosten.

2. Anti-Schling-Napf anschaffen

Wenn dein Hund in unter einer Minute fertig frisst, schluckt er zu viel Luft. Ein Anti-Schling-Napf verlängert die Fresszeit auf 5–10 Minuten. Das reduziert die verschluckte Luft um bis zu 80 %. Investition: 10–15 Euro einmalig. Return: Sofort. Die meisten Hundebesitzer berichten, dass die Blähungen durch Luftschlucken schon am nächsten Tag deutlich weniger werden.

3. Die 30-Minuten-Regel: Kein Toben nach dem Fressen

Nach dem Fressen braucht der Magen Ruhe. 30 Minuten lang kein Rennen, kein Spielen, kein Treppensteigen. Danach ein ruhiger Spaziergang — 15–20 Minuten genügen, um die Darmmotilität anzuregen. Diese einfache Regel reduziert Blähungen und senkt bei großen Rassen zusätzlich das Risiko einer Magendrehung. Kunden von Dogs Supreme, die diesen Rhythmus einhalten, berichten von einer spürbaren Verbesserung innerhalb einer Woche.

4. Milchprodukte komplett streichen

Ab heute: keine Milch, kein Joghurt, kein Quark, kein Käse. Zwei Wochen lang. Die meisten erwachsenen Hunde sind laktoseintolerant, und selbst kleine Mengen können chronische Blähungen verursachen. Wenn sich nach zwei Wochen ohne Milchprodukte nichts ändert, war es nicht die Ursache. Wenn doch — Problem gelöst, für 0 Euro.

5. Tischreste eliminieren

Ja, auch das Stück Käse zwischendurch. Auch die Brotkruste. Auch den Tellerrest. Tischreste sind der häufigste Saboteur einer gesunden Hundeverdauung. Zwei Wochen Null-Toleranz — danach kannst du ehrlich bewerten, ob das Futter oder die "Extras" das Problem sind. Tipp: Informiere alle im Haushalt. Ein einziges Familienmitglied, das heimlich unter dem Tisch füttert, macht den Test wertlos.

Blähungen vorbeugen — langfristig

Die Sofort-Tipps helfen akut. Für langfristige Ruhe im Hundedarm brauchst du ein System. Und das ist weniger kompliziert, als du denkst.

Futter-Rotation vermeiden. Manche Hundebesitzer wechseln alle paar Wochen die Futtersorte, weil sie "Abwechslung" bieten wollen. Hunde sind keine Feinschmecker — sie brauchen keine Abwechslung. Was sie brauchen, ist Konstanz. Jeder Futterwechsel ist Stress für den Darm. Wenn du eine Sorte gefunden hast, die funktioniert — bleib dabei. Bei Dogs Supreme empfehlen wir eine Sorte als Basis (z. B. Wolfsblut Wild Duck ab 14,97 €/kg) und maximal ein Nassfutter derselben Marke als gelegentliche Beimischung.

Leckerlis zählen. Die meisten Hundebesitzer vergessen Leckerlis bei der Kalkulation. 5 Leckerlis pro Tag können 15–20 % der Tageskalorien ausmachen — und wenn diese Leckerlis Weizen, Zucker oder Milch enthalten, sabotieren sie jedes Premium-Trockenfutter. Achte auf die Zutatenliste der Leckerlis genauso wie auf die des Hauptfutters.

Probiotika nach Antibiotika-Gaben. Wenn dein Hund Antibiotika nehmen musste, ist die Darmflora danach gestört. Das kann wochen- bis monatelang Blähungen verursachen. Probiotika — vom Tierarzt empfohlen — helfen, die Darmflora wiederaufzubauen. Enterococcus faecium und Lactobacillus acidophilus sind die gängigsten Stämme für Hunde.

Regelmäßige Entwurmung. Parasitenbefall — insbesondere Giardien — kann chronische Blähungen verursachen. Alle 3 Monate entwurmen oder eine Kotprobe beim Tierarzt abgeben. Besonders wenn dein Hund gerne aus Pfützen trinkt oder anderen Hunden beim Spaziergang begegnet.

Häufig gestellte Fragen

Sind Blähungen beim Hund normal?

Gelegentliche Blähungen sind normal — genau wie bei Menschen. Dein Hund produziert Verdauungsgase, und die müssen irgendwo hin. Wenn dein Hund aber mehrmals täglich stark riechende Blähungen hat, der Bauch aufgebläht wirkt oder er Schmerzen zeigt, ist das NICHT normal. Dann liegt es in der Regel am Futter. Ein Wechsel auf ein leicht verdauliches Futter wie Wolfsblut Wild Duck (ab 14,97 €/kg bei Dogs Supreme) behebt das Problem in den meisten Fällen innerhalb von 2–3 Wochen.

Welches Futter hilft gegen Blähungen beim Hund?

Ein Futter mit klarer, einzelner Proteinquelle (Ente, Forelle, Lamm), moderatem Fettgehalt (unter 14 %) und ohne Getreide oder Hülsenfrüchte. Bei Dogs Supreme empfehlen wir Wolfsblut Wild Duck (21 % Protein, 9 % Fett, getreidefrei, ab 14,97 €/kg) als erste Wahl und Josera SensiPlus (24 %, 12 %, Ente & Reis, ab 4,40 €/kg) als Budget-Alternative. Beide Sorten verzichten auf häufige Blähungs-Trigger. Detaillierte Nährwert-Vergleiche findest du in unserem Premium Hundefutter Vergleich 2026.

Wie lange dauert es, bis ein Futterwechsel gegen Blähungen wirkt?

Rechne mit 2–3 Wochen. Die Darmflora braucht 7–14 Tage, um sich an die neue Zusammensetzung anzupassen. Der Futterwechsel selbst sollte über 7 Tage erfolgen (25/50/75/100 %). Während der Umstellung können die Blähungen kurzzeitig sogar zunehmen — das ist normal und legt sich nach der Eingewöhnungsphase. Wichtig: Während der Futterumstellung keine Leckerlis oder Tischreste geben, sonst verfälscht du das Ergebnis.

Können Blähungen beim Hund gefährlich sein?

Einfache Blähungen durch falsches Futter sind unangenehm, aber nicht gefährlich. ABER: Ein aufgeblähter, harter Bauch in Kombination mit Unruhe, Speicheln und unproduktivem Würgen kann auf eine Magendrehung hindeuten — das ist ein lebensbedrohlicher Notfall. Sofort in die Tierklinik, nicht warten. Chronische Blähungen mit Gewichtsverlust, Durchfall oder Erbrechen können auf Darmerkrankungen wie EPI oder IBD hindeuten und gehören zum Tierarzt.

Hilft Aktivkohle gegen Blähungen beim Hund?

Aktivkohle kann kurzfristig Gase im Darm binden, ist aber keine Dauerlösung. Sie behandelt das Symptom, nicht die Ursache. Wenn dein Hund regelmäßig Aktivkohle braucht, stimmt das Futter nicht. Investiere lieber in einen Futterwechsel — ein 15-kg-Sack Josera SensiPlus bei Dogs Supreme (ab 4,40 €/kg, kostenloser Versand ab 79,99 €) kostet weniger als ein Monat Aktivkohle-Tabletten und löst das Problem nachhaltig.

Mein Hund hat Blähungen und Durchfall gleichzeitig — was tun?

Die Kombination aus Blähungen und Durchfall deutet auf eine Futtermittelunverträglichkeit, Parasitenbefall (Giardien) oder eine Darmentzündung hin. Erster Schritt: Tierarzt aufsuchen und eine Kotprobe abgeben. Zweiter Schritt: Auf ein leicht verdauliches Futter umstellen. Unser Durchfall-Ratgeber erklärt das Ampel-System (Grün/Gelb/Rot) für die Einschätzung der Schwere. Bei Verdacht auf eine Futtermittelallergie hilft eine 8-wöchige Ausschlussdiät mit einer einzigen Proteinquelle — Wolfsblut Cold River (Forelle, ab 15,47 €/kg bei Dogs Supreme) eignet sich dafür ideal.

Empfehlung gegen Blähungen

Leicht verdauliches Futter für blähungsfreie Hunde

Wolfsblut Wild Duck (Ente, getreidefrei, 9 % Fett, ab 14,97 €/kg) — unsere Nr. 1 bei Blähungen. Oder Josera SensiPlus (Ente & Reis, ab 4,40 €/kg) als bewährte Budget-Alternative. Kostenloser Versand ab 79,99 € bei Dogs Supreme.

Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden, schweren oder schmerzhaften Blähungen suche bitte einen Tierarzt auf. Die Futter-Empfehlungen basieren auf allgemeinen Erfahrungswerten — jeder Hund ist individuell, und dein Tierarzt kennt deinen Hund am besten.

Fresshaltung als unterschätzter Faktor bei Blähungen

Bei wiederkehrenden Blähungen lohnt sich ein Blick auf die Fress-Situation: Hunde, die schnell und gebückt aus dem Bodennapf fressen, nehmen mehr Luft auf (Aerophagie). Eine erhöhte Hundebar bringt den Napf auf Schulterhöhe und verlangsamt das Tempo natürlich — bei mittleren bis großen Hunden oft ein einfacher Hebel mit spürbarer Wirkung.

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Häufig gestellte Fragen.Alle Antworten auf einen Blick.

Warum hat mein Hund so viele Blähungen?
20:57
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Häufigste Ursache: falsches Futter (Getreide, Hülsenfrüchte, Milchprodukte). Auch zu schnelles Fressen und Tischreste verursachen Blähungen.

20:57
Welches Futter gegen Blähungen?
20:57
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Getreidefreies, leicht verdauliches Futter: Wolfsblut Wild Duck (Ente, ab 14,97 €/kg) oder Josera SensiPlus (Ente & Reis, ab 4,40 €/kg) bei Dogs Supreme.

20:57
Ist getreidefrei besser gegen Blähungen?
20:57
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Oft ja — Getreide (besonders Weizen und Mais) verursacht bei vielen Hunden Blähungen. Wolfsblut ist 100 % getreidefrei.

20:57
Sind Blähungen beim Hund gefährlich?
20:57
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Gelegentliche Blähungen sind normal. Anhaltende starke Blähungen mit Durchfall oder aufgeblähtem Bauch: Tierarzt aufsuchen (Magendrehung ausschließen!).

20:57
Wie lange bis Futterwechsel gegen Blähungen hilft?
20:57
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2-3 Wochen nach vollständiger Umstellung. Futterumstellung über 7 Tage langsam durchführen.

20:57
Hund hat Blähungen und Durchfall?
20:57
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Kombination deutet auf Futtermittelunverträglichkeit hin. Auf hypoallergenes Futter umstellen und bei anhaltenden Symptomen Tierarzt aufsuchen.

20:57

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