15. März 2026

Havaneser 2026: Der perfekte Familien- & Anfängerhund

10 Min. Lesezeit
Gepflegter Havaneser mit seidigem Fell sitzt auf hellem Sofa und blickt neugierig

Der Havaneser ist ein 3-7 kg leichter Familienhund aus Kuba, fröhlich, anhänglich und einer der besten Anfängerhunde überhaupt. Er haart kaum, braucht aber tägliche Fellpflege. Und nein, er ist nicht hypoallergen, kein Hund ist das wirklich.

Wenn es einen Hund gibt, bei dem sich fast alle einig sind: Der Havaneser ist es. Familien lieben ihn, Singles lieben ihn, Senioren lieben ihn. Er passt in die Stadtwohnung genauso wie ins Landhaus. Er bellt nicht ständig, er beißt nicht, er jagt nicht. Was er tut: Er folgt dir durch die Wohnung wie ein kleiner Schatten und dreht durch vor Freude wenn du nach Hause kommst. Klingt nach dem Hund der genau richtig ist? Dann lies weiter.

Steckbrief: Havaneser

Eigenschaft Details
Herkunft Kuba (Havanna, daher der Name)
FCI-Gruppe Gruppe 9 (Gesellschafts- und Begleithunde), Sektion 1 (Bichon)
Widerristhöhe 21-29 cm
Gewicht 3-7 kg
Lebenserwartung 13-16 Jahre
Fell Lang, seidig, weich, leicht gewellt. KEIN Fellwechsel
Farben Alle Farben und Farbkombinationen erlaubt
Verwendung Familien- und Begleithund
Listenhund Nein, in keinem Bundesland
Havaneser spielt freudig mit Ball auf gruener Wiese im sonnigen Garten

Die Geschichte des Havanesers

Der Havaneser stammt aus Kuba, genauer gesagt aus Havanna, daher der Name. Seine Vorfahren kamen mit spanischen Seefahrern im 16. Jahrhundert auf die Insel: kleine Bichon-artige Hunde aus dem Mittelmeerraum. In Kuba entwickelten sie sich zu einer eigenständigen Rasse, die als Begleithund der wohlhabenden Oberschicht gehalten wurde.

Nach der kubanischen Revolution 1959 flohen viele wohlhabende Kubaner nach Florida, und brachten ihre Havaneser mit. Von dieser kleinen Population stammen die meisten heutigen Havaneser ab. Dass die Rasse trotz des Flaschenhalses so gesund ist, verdankt sie verantwortungsvoller Zucht in den folgenden Jahrzehnten. In Deutschland ist der Havaneser seit den 1990ern beliebt, und gehört mittlerweile zu den gefragtesten kleinen Rassen überhaupt, wie auch unser Überblick der beliebtesten Hunderassen zeigt.

Wie ist der Charakter des Havanesers?

Drei Wörter: fröhlich, anhänglich, unkompliziert. Aber lass uns das aufschlüsseln.

Der ewige Optimist

Der Havaneser hat eine Grundfreude am Leben, die ansteckend ist. Er wacht morgens auf und findet alles großartig. Er sieht seinen Napf und findet das großartig. Er sieht dich und findet das BESONDERS großartig. Diese Leichtigkeit macht ihn zu einem der stressfreiesten Hunde überhaupt, für dich und für ihn. Er trägt kaum Ballast mit sich rum, reagiert selten übermäßig auf Reize und erholt sich schnell von Schreck-Momenten.

Schatten-Hund

Wo du bist, ist der Havaneser. Küche? Er liegt vor dem Herd. Bad? Er wartet vor der Tür. Homeoffice? Er liegt unter deinem Schreibtisch. Diese Anhänglichkeit ist wunderschön, aber sie hat eine Kehrseite: Der Havaneser kann schlecht allein sein. Länger als 4-5 Stunden solltest du ihn nicht allein lassen. Für Vollzeit-Berufstätige ohne Hundesitter ist das ein echtes Problem.

Klüger als er aussieht

Lass dich vom Schösshund-Image nicht täuschen. Der Havaneser ist intelligent, lernt Tricks in Rekordzeit und liebt es, für Aufmerksamkeit zu arbeiten. Viele Havaneser machen Kunststücke: Männchen, Rolle, Pfötchen, Slalom durch die Beine. Das ist kein Zufall, das liegt in der Rasse. Als ehemaliger Zirkushund hat er ein natürliches Talent für Performance.

Der kleine Wachhund

Überraschend für seine Größe: Der Havaneser meldet. Klingelt es an der Tür? Er sagt Bescheid. Kommt jemand ins Treppenhaus? Er hört es zuerst. Aber, und das ist entscheidend, er eskaliert nicht. Er bellt kurz, stellt fest dass du die Situation im Griff hast, und hört auf. Das unterscheidet ihn von vielen anderen kleinen Rassen, die einmal anfangen und nicht mehr aufhören.

Haart der Havaneser wirklich nicht? Der Hypoallergen-Mythos

Kurze Antwort: Er haart kaum. Lange Antwort: "Kaum" ist nicht "gar nicht", und "haart nicht" ist nicht "hypoallergen".

Der Havaneser hat keinen klassischen Fellwechsel wie ein Labrador oder Schäferhund. Sein Fell wächst kontinuierlich (ähnlich wie Menschenhaar) statt in Zyklen auszufallen. Das bedeutet: Du findest keine Haarbüschel auf dem Sofa, keine Wollteppiche auf der Kleidung, kein Fell-Tumbleweeds in der Ecke.

ABER: Hundeallergien werden nicht durch Haare ausgelöst, sondern durch Proteine im Speichel, Urin und den Hautschuppen (Dander). Jeder Hund produziert diese Proteine. Ein Havaneser produziert weniger Dander als ein stark haarender Hund, ähnlich wie der Pudel, der ebenfalls als allergikerfreundlich gilt. Deshalb vertragen viele Allergiker ihn besser. Aber "besser" ist nicht "problemlos". Es gibt keinen 100 % hypoallergenen Hund. Punkt.

Unser Tipp: Wenn du Allergiker bist, verbring VOR dem Kauf mehrere Stunden mit einem Havaneser. Besuch einen Züchter, sitz auf dem Sofa, lass den Hund an dir schnüffeln. Reagierst du nach 2-3 Besuchen nicht? Gutes Zeichen. Reagierst du? Dann ist auch der Havaneser nicht dein Hund.

Fellpflege, das Hauptthema beim Havaneser

Hier wird es arbeitsintensiv. Das schöne, seidige Fell des Havanesers pflegt sich nicht von allein.

Tägliches Bürsten

Ja, täglich. Das Fell des Havanesers verfilzt schnell, besonders hinter den Ohren, unter den Achseln und an den Hinterläufen. Einmal verfilzt, hilft nur noch Ausschneiden. 10-15 Minuten tägliches Bürsten mit einer Slicker-Bürste und einem Metallkamm halten das Fell in Schuss. Manche Halter machen daraus ein Abendritual, Hund auf dem Schoss, Netflix an, Bürste in der Hand.

Hundefriseur alle 6-8 Wochen

Ein professioneller Schnitt kostet 40-80 EUR. Das läppert sich, rechne mit 500-800 EUR im Jahr allein für den Friseur. Viele Halter lernen selbst zu schneiden. Es gibt gute YouTube-Tutorials und mit etwas Übung spart man sich die Hälfte. Ein kurzer "Puppy Cut" (5-7 cm Felllänge) ist der pflegeleichteste Schnitt und sieht trotzdem süß aus.

Baden

Alle 4-6 Wochen, mit einem milden Hundeshampoo. Nicht öfter, sonst trocknest du die Haut aus und das Fell wird stumpf. Nach dem Baden: gründlich trocknen (föhnen auf niedriger Stufe) und sofort bürsten, sonst verfilzt das nasse Fell.

Havaneser wird geduldig mit Buerste gepflegt langes seidiges Fell wird gekaemmt

Wie hält man einen Havaneser?

Die gute Nachricht: Der Havaneser ist einer der anpassungsfähigsten Hunde überhaupt. Stadtwohnung, Apartment, Reihenhaus, Bauernhof, alles geht.

Sein Bewegungsbedarf ist moderat: 2-3 Spaziergänge von je 20-30 Minuten reichen. Dazu etwas Spielzeit zu Hause und gelegentliches Trick-Training. Er braucht keinen Marathon, keinen Hundewald und keinen Agility-Parcours (obwohl er den durchaus könnte). Was er BRAUCHT: deine Nähe. Ein Havaneser ohne seinen Menschen ist ein unzufriedener Havaneser.

Für Senioren ist der Havaneser fast schon maßgeschneidert: leicht zu tragen (3-7 kg), ähnlich handlich wie der Zwergspitz, kein extremer Bewegungsdrang, freundlich zu Besuchern, anhänglich ohne fordernd zu sein. Einzige Einschränkung: Die Fellpflege erfordert etwas Feinmotorik, wer stark eingeschränkt ist, braucht Hilfe beim Bürsten.

Was den Havaneser außerdem wohnungstauglich macht: Er bellt zwar zur Begrüßung und wenn es klingelt, aber er gehört nicht zu den Kläffern. Anders als viele andere kleine Rassen beruhigt er sich schnell wieder. Das ist ein wichtiger Punkt für Mietwohnungen, Nachbarn sind deutlich toleranter gegenüber gelegentlichem Melden als gegenüber Dauerbellen. Wie du das richtige Geschirr für kleine Rassen findest, spielt bei den täglichen Spaziergängen eine Rolle, auch wenn der Havaneser selten zieht.

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Wie erzieht man einen Havaneser?

Einfach. Wirklich. Der Havaneser WILL dir gefallen. Er lernt schnell, reagiert auf Lob wie ein Verstärker auf Strom, und macht Fehler nur selten zweimal. Das macht ihn zu einem der besten Anfängerhunde überhaupt, zusammen mit dem Golden Retriever und dem Labrador.

Ein Tipp: Der Havaneser reagiert empfindlich auf Strenge. Ein scharfer Ton kann ihn für den Rest des Tages verunsichern. Positive Verstärkung ist hier nicht nur die bessere Methode, es ist die einzige die funktioniert. Belohne was du sehen willst, ignoriere was du nicht sehen willst. In 90 % der Fälle reicht das.

Das Einzige was etwas Geduld erfordert: Stubenreinheit. Kleine Rassen brauchen generell länger (kleinere Blase, häufigerer Harndrang). Rechne mit 4-8 Wochen. Aber wenn es einmal sitzt, sitzt es. Leinenführigkeit ist beim Havaneser selten ein Problem, er zieht kaum, weil er sowieso neben dir bleiben will.

Welche Gesundheitsprobleme hat der Havaneser?

Der Havaneser ist insgesamt gesund, 13-16 Jahre Lebenserwartung sind für einen kleinen Hund normal und eines seiner stärksten Argumente. Im Vergleich zu großen Rassen wie dem Cane Corso (10-12 Jahre) oder dem Rottweiler (8-10 Jahre) lebt der Havaneser fast doppelt so lange. Trotzdem gibt es rassetypische Schwachstellen.

Patellaluxation

Die Kniescheibe springt aus ihrer Führung. Häufig bei kleinen Rassen. Symptome: gelegentliches Humpeln, Bein wird kurz angehoben, dann läuft der Hund wieder normal. In leichten Fällen kein Problem. In schweren Fällen: OP (800-2.000 EUR). Züchter sollten die Kniescheiben der Elterntiere untersucht haben.

Augenprobleme

Katarakt (Grauer Star) und PRA (Progressive Retinaatrophie) kommen beim Havaneser vor. PRA führt langfristig zur Erblindung. Seriöse Züchter lassen ihre Zuchttiere augenuntersuchen (DOK-Untersuchung). Die Kosten für Augenuntersuchungen liegen bei ca. 50-80 EUR.

Zahnprobleme

DAS Thema bei kleinen Rassen. Der Havaneser hat kleine Kiefer und eng stehende Zähne, Zahnstein bildet sich schnell, Zahnfleischentzündungen sind häufig. Vorbeugung: Zähneputzen (ja, wirklich, 2-3x pro Woche), Kauartikel, regelmäßige Zahnkontrolle beim Tierarzt. Eine professionelle Zahnreinigung unter Narkose kostet 150-400 EUR.

Was frisst ein Havaneser?

Wenig, 50-120 Gramm täglich, je nach Größe und Aktivität. Aufgeteilt auf 2-3 Mahlzeiten, besonders bei jungen Hunden (kleine Rassen neigen zu Unterzuckerung bei zu langen Fresspausen). Kleine Portionen sind wichtig, weil große Mengen auf einmal für einen 5-kg-Hund schwer zu verarbeiten sind. Achte auf ein Futter mit klar deklarierten Zutaten und ohne Füllstoffe. Genau das bietet rohes BARF aus einer Proteinquelle: wenige, klar benannte Zutaten, kein Erhitzungsschritt, nichts Verstecktes. Für einen kleinen, zu Übergewicht neigenden Hund wie den Havaneser passt ein magerer Mix, etwa Pute oder Kaninchen, in kleinen Portionen. Wer kein Gefrierfach nutzen möchte, findet die gereifte Variante im Glas: leicht verdaulich, voll deklariert, einfach zu portionieren.

Übergewicht ist beim Havaneser tückisch: Bei 5 kg Grundgewicht machen schon 500 Gramm zu viel einen Unterschied. Und ein übergewichtiger Havaneser belastet seine ohnehin anfälligen Kniescheiben zusätzlich. Leckerlis zählen zur Tagesration, nicht on top.

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Schlafender Havaneser eingerollt in gemuetlichem Hundebett bei warmem Abendlicht

Häufige Fragen zum Havaneser

Haaren Havaneser?

Kaum. Der Havaneser hat keinen saisonalen Fellwechsel. Sein Fell wächst kontinuierlich wie Menschenhaar. Du findest deutlich weniger Haare als bei den meisten anderen Rassen, aber "gar keine" ist unrealistisch.

Sind Havaneser hypoallergen?

Kein Hund ist 100 % hypoallergen. Der Havaneser produziert weniger Hautschuppen (Dander) als stark haarende Rassen, was ihn für viele Allergiker verträglicher macht. Verbring vor dem Kauf Zeit mit einem Havaneser, um deine Reaktion zu testen.

Wie viel kostet ein Havaneser?

Vom seriösen Züchter mit VDH-Papieren: 1.200-2.000 EUR. Dazu Friseur-Kosten von 500-800 EUR jährlich und laufende Kosten von 100-150 EUR monatlich (Futter, Versicherung, Tierarzt). Günstiger als große Rassen, aber die Fellpflege-Kosten überraschen viele.

Kann man einen Havaneser in der Wohnung halten?

Absolut, er ist dafür gemacht. Moderater Bewegungsbedarf, kein Bellen-Problem, kein starkes Haaren. Eine der besten Rassen für Wohnungshaltung überhaupt.

Ist der Havaneser für Kinder geeignet?

Ja, sehr gut. Er ist geduldig, verspielt und robust genug für Kinderspiel (solange die Kinder gelernt haben, sanft mit einem kleinen Hund umzugehen). Für Familien mit Kindern ab 4-5 Jahren: eine hervorragende Wahl.

Wie viel Pflege braucht ein Havaneser?

10-15 Minuten tägliches Bürsten + Friseur alle 6-8 Wochen. Das ist mehr als bei den meisten Rassen. Wer keine Lust auf tägliche Fellpflege hat, sollte eine andere Rasse wählen, oder den "Puppy Cut" als pflegeleichte Alternative in Betracht ziehen. Ein gutes Geschirr das nicht ins Fell schneidet ist dabei wichtig.

Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Auffälligkeiten konsultiere bitte deinen Tierarzt.

Fell-Tipps, die wirklich funktionieren

Fellwechsel, Pflege, Ernährung: 1 Tipp pro Woche der einen Unterschied macht.

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Häufig gestellte Fragen.Alle Antworten auf einen Blick.

Haaren Havaneser?
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Kaum. Der Havaneser hat keinen saisonalen Fellwechsel. Sein Fell wächst kontinuierlich. Du findest deutlich weniger Haare als bei den meisten Rassen.

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Sind Havaneser hypoallergen?
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Kein Hund ist 100% hypoallergen. Der Havaneser produziert weniger Hautschuppen, was ihn für viele Allergiker verträglicher macht. Vor dem Kauf mehrere Stunden mit einem Havaneser verbringen.

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Wie viel kostet ein Havaneser?
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Vom seriösen Züchter: 1.200-2.000 EUR. Dazu Friseur-Kosten von 500-800 EUR jährlich und laufende Kosten von 100-150 EUR monatlich.

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Kann man einen Havaneser in der Wohnung halten?
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Absolut — er ist dafür gemacht. Moderater Bewegungsbedarf, kein Bellen-Problem, kaum Haaren. Eine der besten Rassen für Wohnungshaltung.

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Ist der Havaneser für Kinder geeignet?
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Ja, sehr gut. Geduldig, verspielt und robust genug für Kinderspiel. Für Familien mit Kindern ab 4-5 Jahren eine hervorragende Wahl.

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Wie viel Pflege braucht ein Havaneser?
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10-15 Minuten tägliches Bürsten plus Friseur alle 6-8 Wochen. Mehr als bei den meisten Rassen, aber managebar mit Routine.

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