09. April 2026

Die 5 häufigsten Ernährungsfehler bei Hunden (und wie du sie vermeidest)

10 Min. Lesezeit

Zu viel Futter, falsche Sorten, Leckerlis ohne Limit: Die meisten Hundebesitzer machen mindestens einen dieser fünf Ernährungsfehler, ohne es zu wissen. Hier erfährst du, welche es sind und wie du sie ab heute vermeidest.

Wenn dein Hund frisst, scheint alles in Ordnung zu sein. Er hat Appetit, der Napf wird leer, das Fell sieht okay aus. Trotzdem kann unter der Oberfläche einiges schiefgehen. Die fünf Fehler, die wir hier vorstellen, sehen wir bei Hundebesitzern aller Erfahrungsstufen. Vom Ersthundebesitzer bis zum Mehrhundehaushalt.

Die gute Nachricht: Jeder dieser Fehler lässt sich mit etwas Wissen korrigieren. Ohne teure Spezialnahrung, ohne schlechtes Gewissen. Bei gesundheitlichen Auffälligkeiten solltest du jedoch immer deinen Tierarzt konsultieren.

Fehler 1: Getreidefrei kaufen, weil es besser klingt

Getreidefreies Hundefutter hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Die Argumentation klingt erstmal logisch: Wölfe fressen kein Getreide, also brauchen Hunde auch keins.

Das Problem: Dein Hund ist kein Wolf. Nicht mal annähernd.

Hunde haben sich über Jahrtausende an das Leben mit Menschen angepasst. Eine der wichtigsten genetischen Veränderungen betrifft das Enzym Amylase. Hunde produzieren davon bis zu 30-mal mehr als Wölfe. Das bedeutet: Sie können Stärke aus Getreide problemlos verdauen und als Energiequelle nutzen.

Noch kritischer: Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA hat 2019 eine Warnung veröffentlicht. Bestimmte getreidefreie Futtersorten wurden mit einer erhöhten Rate von DCM (dilatativer Kardiomyopathie) in Verbindung gebracht. Die Forschung läuft noch, aber der Zusammenhang ist ernst genug, dass Tierärzte weltweit davon abraten, Getreide pauschal zu streichen.

Wann ist getreidefrei sinnvoll? Nur bei einer nachgewiesenen Getreideallergie. Und die ist selten. Laut dem Bundesverband praktizierender Tierärzte betreffen echte Futterallergien nur etwa 1 bis 2 Prozent aller Hunde. Die meisten davon reagieren auf Proteinquellen wie Rind oder Huhn, nicht auf Weizen oder Reis.

Faustregel: Hat dein Hund keine Verdauungsprobleme, keinen Juckreiz, keine diagnostizierte Allergie? Dann spar dir das Geld. Ein Trockenfutter mit Reis oder Hafer ist nicht schlechter als die getreidefreie Premium-Alternative. Es ist oft sogar besser zusammengesetzt.

Wenn du tiefer in das Thema einsteigen willst, haben wir einen ausführlichen Test zu getreidefreiem Hundefutter geschrieben. Dort vergleichen wir Sorten, Zusammensetzungen und Preise.

Fehler 2: Zu viel füttern

Der häufigste Ernährungsfehler überhaupt. Und der gefährlichste.

Rund 50 bis 60 Prozent aller Hunde in Deutschland sind übergewichtig (Quelle: Bundesverband praktizierender Tierärzte, bpt, 2023). Übergewicht verkürzt die Lebenserwartung deines Hundes um durchschnittlich zwei Jahre (Quelle: bpt, 2023). Es belastet Gelenke, Herz und Stoffwechsel.

Warum passiert das so oft? Weil die Fütterungsempfehlung auf der Verpackung genau das ist: eine Empfehlung. Sie gilt für einen durchschnittlich aktiven, nicht kastrierten Hund im Idealgewicht. Dein Hund ist wahrscheinlich keiner davon.

Kastrierte Hunde brauchen 20 bis 30 Prozent weniger Energie als intakte Tiere. Ein Couchkartoffel-Dackel braucht deutlich weniger als ein Jagdhund, der täglich drei Stunden im Feld arbeitet. Die Tabelle auf der Packung weiß das nicht.

So kontrollierst du das Gewicht deines Hundes

  1. Rippen-Test: Fahr mit der flachen Hand über den Brustkorb. Du solltest die Rippen spüren können, ohne drücken zu müssen. Fühlst du nur Polster? Zu viel.
  2. Taille von oben: Schau deinen Hund von oben an. Hinter dem Brustkorb sollte eine sichtbare Taille sein. Gerade Linie oder Tonne? Zu viel.
  3. Wiegen: Einmal pro Monat auf die Waage. Für kleine Hunde: Erst dich wiegen, dann mit Hund auf dem Arm. Die Differenz ist das Hundegewicht.

Luna, eine kastrierte Französische Bulldogge (9,2 kg, 5 Jahre), kam mit 11,8 kg zu ihrer Tierärztin. 2,6 kg Übergewicht bei einer Frenchie. Das entspricht fast 30 Prozent ihres Idealgewichts. Der Grund? Die Besitzerin hatte die volle Packungsempfehlung gefüttert, plus Leckerlis, plus Tischreste. Nach drei Monaten mit reduzierter Ration und einem Diätfutter war Luna wieder bei 9,5 kg. Ihre Besitzerin berichtet, dass Luna seitdem deutlich aktiver und bewegungsfreudiger wirkt -- ein Einzelfall, aber kein untypischer.

Empfehlung der Redaktion

Diätfutter für Hunde mit Übergewicht

Wenn dein Hund ein paar Kilo zu viel hat, hilft ein kalorienreduziertes Futter mit hohem Sättigungseffekt. Beide Marken bieten spezielle Diätfutter an.

Fehler 3: Die Zutatenliste nie lesen

Viele Hundebesitzer greifen zum Futter, das schön verpackt ist, gute Bewertungen hat oder vom Züchter empfohlen wurde. Die Zutatenliste auf der Rückseite? Wird selten gelesen. Dabei steht dort alles, was du wissen musst.

Die wichtigste Regel ist simpel: Zutaten werden nach Gewichtsanteil sortiert. Was ganz oben steht, macht den größten Teil des Futters aus.

Was du auf der Packung sehen willst

Merkmal Gutes Zeichen Warnsignal
Zutat Nr. 1 Benannte Proteinquelle (Huhn, Lamm, Lachs) "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse"
Deklaration Offene Deklaration (jede Zutat einzeln benannt) Geschlossene Deklaration (Sammelbegriffe)
Fleischanteil Angabe in Prozent (z. B. "30 % Huhn") Keine Prozentangabe
Zucker Nicht enthalten Zucker, Karamell, "EG-Zusatzstoffe"
Proteingehalt Trockenfutter: 22-32 %, Nassfutter: 8-12 % Unter 20 % bei Trockenfutter

"Tierische Nebenerzeugnisse" klingt erst mal neutral. Tatsächlich sind damit Schlachtabfälle gemeint: Lunge, Milz, Nieren, Knochen. Nicht per se schlecht, aber eben auch nicht das Hühnchenbrust-Filet, das die Verpackung suggeriert.

"Pflanzliche Nebenerzeugnisse" ist noch kritischer. Dahinter verbirgt sich meistens billiges Füllmaterial: Rübenschnitzel, Sojaschalen, Erdnussschalen. Energiearm, nährstoffarm, sättigend. Gut für die Marge des Herstellers. Weniger gut für deinen Hund.

Teuer heißt übrigens nicht automatisch gut. Und günstig nicht automatisch schlecht. Entscheidend ist einzig die Zusammensetzung. Unser Proteingehalt-Vergleich 2026 zeigt dir schwarz auf weiß, welche Marken tatsächlich liefern, was sie versprechen.

Fehler 4: Leckerlis nicht einrechnen

Ein getrocknetes Schweineohr hat ungefähr 300 Kalorien. Ein mittelgroßer Rinderknochen bis zu 500. Ein einzelner Hundekeks? Je nach Marke 20 bis 40 Kalorien.

Klingt nach wenig. Aber rechne mal zusammen: Morgens ein Kauknochen zum Beschäftigen. Mittags drei Leckerlis beim Training. Nachmittags ein Stück Käse vom Küchentisch. Abends ein halbes Schweineohr als Belohnung.

Bei einem 10-kg-Hund mit einem Tagesbedarf von rund 600 Kalorien hast du mit den Snacks schon ein Drittel der Tagesration verbraucht. Ohne das eigentliche Futter. Kein Wunder, dass die Kilos schleichen.

Die 10-Prozent-Regel

Leckerlis und Snacks sollten maximal 10 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr ausmachen. Bei einem 10-kg-Hund sind das etwa 60 Kalorien pro Tag. Das entspricht ungefähr:

  • 3 kleine Trainings-Leckerlis
  • ODER 1 Kaustreifen
  • ODER 2 Stückchen Käse (fingerspitzengroß)

Wichtig: Was du an Leckerlis gibst, musst du von der Futterration abziehen. Nicht obendrauf. Viele Hundebesitzer behandeln Snacks als Extra. Das sind sie nicht. Sie sind Teil der Ernährung.

Ein Trick, den Hundetrainer nutzen: Trainings-Leckerlis in winzige Stücke brechen. Deinem Hund ist die Größe egal. Er reagiert auf die Belohnung an sich, nicht auf die Menge. Ein Leckerli in vier Teile gebrochen bedeutet vierfache Belohnung bei gleicher Kalorienzahl.

Fehler 5: Nie das Futter wechseln

"Er verträgt es doch gut." Der Satz, den Tierärzte am häufigsten hören, wenn sie eine Futterumstellung empfehlen.

Ja, Hunde sind Gewohnheitstiere. Und ja, ein funktionierendes Futter ist besser als ständiges Wechseln. Aber: Ein Hund, der sein ganzes Leben nur eine einzige Proteinquelle frisst, kann Probleme entwickeln.

Mono-Ernährung birgt zwei Risiken. Erstens: Mangelerscheinungen. Kein einzelnes Futter deckt auf Dauer alle Mikronährstoffe vollständig ab. Kleine Defizite summieren sich über Monate und Jahre. Zweitens: Ob eine einseitige Ernährung das Risiko für Futtermittelallergien erhöht, ist wissenschaftlich nicht abschließend belegt. Einige Tierärzte empfehlen dennoch eine gelegentliche Rotation der Proteinquelle, um die Vielfalt in der Ernährung zu fördern.

Das bedeutet nicht, dass du jeden Monat die Marke wechseln sollst. Das wäre der andere Extrem und würde den Magen deines Hundes unnötig belasten.

So wechselst du richtig

  1. Wechsle die Proteinquelle alle 3 bis 6 Monate (z. B. von Huhn zu Lamm zu Fisch)
  2. Mische altes und neues Futter über 7 bis 10 Tage (Start: 80/20, Ende: 0/100)
  3. Beobachte den Kot. Fest und dunkelbraun? Alles gut. Weich und hell? Langsamer umstellen.
  4. Bleib bei einer Futterqualität. Der Wechsel von Premium zu Discounter ist keine Rotation, das ist ein Rückschritt.

Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Futterumstellung erklärt den Prozess im Detail, inklusive Zeitplan und Warnsignalen.

Die 5 Fehler auf einen Blick

Fehler Das Problem Die Lösung
1. Getreidefrei ohne Grund Teurer, nicht besser, DCM-Risiko Nur bei nachgewiesener Allergie
2. Zu viel füttern 50-60 % aller Hunde übergewichtig (bpt, 2023) Rippen-Test, Taille, monatlich wiegen
3. Zutatenliste ignorieren Nebenerzeugnisse, Füllstoffe, kein Fleisch Proteinquelle an Position 1 prüfen
4. Leckerlis als Extra 300+ kcal pro Schweineohr, Kalorien summieren sich 10-Prozent-Regel, von Ration abziehen
5. Nie wechseln Mangelerscheinungen, eingeschränkte Nährstoffvielfalt Proteinquelle alle 3-6 Monate rotieren

Woran erkennst du gutes Hundefutter?

Nach diesen fünf Fehlern die logische Frage: Welches Futter ist denn nun gut? Die Antwort hängt von deinem Hund ab. Größe, Alter, Aktivitätslevel, Gesundheitszustand. Trotzdem gibt es Merkmale, die jedes gute Futter erfüllen muss:

  1. Benannte Proteinquelle an Position 1 (nicht "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse")
  2. Offene Deklaration (jede Zutat einzeln aufgelistet)
  3. Proteingehalt bei Trockenfutter mindestens 22 Prozent
  4. Keine Zuckerzusätze, keine künstlichen Farbstoffe
  5. Herstellerangaben zu Herkunft und Produktion

Wir bei Dogs Supreme führen zwei Futter-Marken, die diese Kriterien erfüllen. Nicht aus Marketinggründen, sondern weil wir von beiden überzeugt sind:

Empfehlung der Redaktion

Zwei Premium-Marken im ehrlichen Vergleich

Josera setzt auf deutsche Produktion und ein breites Sortiment vom Welpenfutter bis zur Diätnahrung. Wolfsblut geht den getreidefreien Weg mit Wild, Fisch und exotischen Proteinquellen. Beide sind gut. Die Frage ist, welche besser zu deinem Hund passt.

Wenn du nicht sicher bist, welches Futter zu deinem Hund passt, probier unseren Futter-Finder. Er fragt Rasse, Größe, Alter und besondere Bedürfnisse ab und schlägt dir passende Sorten vor.

Für einen Gesamtüberblick über alle Fütterungsmethoden empfehlen wir unseren großen Vergleich Nassfutter vs. Trockenfutter vs. BARF.

Häufige Fragen zu Ernährungsfehlern bei Hunden

Wie merke ich, dass mein Hund zu viel frisst?

Der einfachste Test: Fahr mit der flachen Hand über den Brustkorb deines Hundes. Du solltest die Rippen spüren, ohne drücken zu müssen. Schau deinen Hund von oben an. Hinter dem Brustkorb sollte eine sichtbare Taille sein. Wenn beides nicht zutrifft, frisst dein Hund zu viel oder bewegt sich zu wenig.

Ist getreidefreies Hundefutter schädlich?

Nicht pauschal. Die FDA hat 2019 einen möglichen Zusammenhang zwischen bestimmten getreidefreien Futtersorten und Herzerkrankungen (DCM) untersucht. Getreide pauschal zu streichen ist für die meisten Hunde unnötig. Bei einer nachgewiesenen Getreideallergie ist getreidefreies Futter natürlich die richtige Wahl.

Wie oft sollte ich das Hundefutter wechseln?

Eine Rotation der Proteinquelle alle 3 bis 6 Monate ist sinnvoll. Nicht die Marke wechseln, sondern die Hauptzutat: von Huhn zu Lamm, von Lamm zu Fisch. Den Wechsel über 7 bis 10 Tage einschleichen, indem du altes und neues Futter mischst.

Wie viele Leckerlis darf mein Hund pro Tag haben?

Maximal 10 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr. Bei einem 10-kg-Hund sind das etwa 60 Kalorien. Das entspricht ungefähr 3 kleinen Trainings-Leckerlis oder 1 Kaustreifen. Alles, was du an Snacks gibst, musst du von der Hauptmahlzeit abziehen.

Woran erkenne ich gutes Hundefutter an der Verpackung?

Drei Dinge checken: Steht eine benannte Proteinquelle an erster Stelle der Zutatenliste? Gibt es eine offene Deklaration, bei der jede Zutat einzeln aufgelistet ist? Liegt der Proteingehalt bei Trockenfutter über 22 Prozent? Wenn ja, hast du ein Futter, das die Grundlagen erfüllt.

Mein Hund ist mäkelig. Soll ich verschiedene Futtersorten anbieten?

Mäkeligkeit ist meistens antrainiert, nicht angeboren. Hunde, die wissen, dass nach dem verschmähten Trockenfutter die Leberwurst kommt, werden immer auf die Leberwurst warten. Stell den Napf hin, warte 15 Minuten, nimm ihn wieder weg. Beim nächsten Fütterungszeitpunkt das gleiche Futter. Gesunde Hunde verhungern nicht vor einem vollen Napf.

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Häufig gestellte Fragen.Alle Antworten auf einen Blick.

Wie merke ich, dass mein Hund zu viel frisst?
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Fahr mit der flachen Hand über den Brustkorb deines Hundes. Du solltest die Rippen spüren, ohne drücken zu müssen. Schau deinen Hund von oben an: Hinter dem Brustkorb sollte eine sichtbare Taille sein. Wenn beides nicht zutrifft, frisst dein Hund zu viel oder bewegt sich zu wenig.

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Ist getreidefreies Hundefutter schädlich?
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Nicht pauschal. Die FDA hat 2019 einen möglichen Zusammenhang zwischen bestimmten getreidefreien Futtersorten und Herzerkrankungen (DCM) untersucht. Getreide pauschal zu streichen ist für die meisten Hunde unnötig. Bei einer nachgewiesenen Getreideallergie ist getreidefreies Futter die richtige Wahl.

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Wie oft sollte ich das Hundefutter wechseln?
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Eine Rotation der Proteinquelle alle 3 bis 6 Monate ist sinnvoll. Nicht die Marke wechseln, sondern die Hauptzutat: von Huhn zu Lamm, von Lamm zu Fisch. Den Wechsel über 7 bis 10 Tage einschleichen, indem du altes und neues Futter mischst.

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Wie viele Leckerlis darf mein Hund pro Tag haben?
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Maximal 10 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr. Bei einem 10-kg-Hund sind das etwa 60 Kalorien, das entspricht ungefähr 3 kleinen Trainings-Leckerlis oder 1 Kaustreifen. Alles, was du an Snacks gibst, musst du von der Hauptmahlzeit abziehen.

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Drei Dinge checken: Steht eine benannte Proteinquelle an erster Stelle der Zutatenliste? Gibt es eine offene Deklaration, bei der jede Zutat einzeln aufgelistet ist? Liegt der Proteingehalt bei Trockenfutter über 22 Prozent? Wenn ja, hast du ein Futter, das die Grundlagen erfüllt.

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Mein Hund ist mäkelig. Soll ich verschiedene Futtersorten anbieten?
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Mäkeligkeit ist meistens antrainiert, nicht angeboren. Stell den Napf hin, warte 15 Minuten, nimm ihn wieder weg. Beim nächsten Fütterungszeitpunkt das gleiche Futter. Gesunde Hunde verhungern nicht vor einem vollen Napf.

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