02. März 2026

Labrador Futter 2026: Der komplette Ernährungsratgeber

9 Min. Lesezeit

Labrador Retriever brauchen proteinreiches Futter (mind. 25 %) mit moderatem Fettgehalt (10-15 %), Glucosamin für die Gelenke und kontrollierte Portionsgrößen gegen Übergewicht. Hochwertiges Trocken- oder Nassfutter ohne Füllstoffe ist die beste Basis.

Labrador Retriever. Diese Eigenschaften bestimmen die Ernährung

Der Labrador Retriever ist mit rund 13.000 Registrierungen pro Jahr (TASSO 2025) die zweitbeliebteste Hunderasse Deutschlands. Ursprünglich als Apportierhund gezüchtet, bringt er einen kräftigen Körperbau mit: Rüden wiegen zwischen 29 und 36 kg, Hündinnen zwischen 25 und 32 kg.

Drei Eigenschaften machen die Ernährung beim Labrador besonders anspruchsvoll:

  • Starker Appetit: Studien der Universität Cambridge haben eine Variante im POMC-Gen identifiziert, die bei vielen Labradoren zu einem verminderten Sättigungsgefühl führt. Das bedeutet: Labradore regulieren ihre Futteraufnahme schlechter als andere Rassen und neigen zu Übergewicht.
  • Gelenkbelastung: HD (Hüftdysplasie) und ED (Ellenbogendysplasie) gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen. Die Gelenke profitieren von gelenkunterstützenden Nährstoffen und einem gesunden Körpergewicht.
  • Hoher Bewegungsdrang: Als aktive Rasse braucht der Labrador ausreichend Energie, aber kontrolliert, um den schmalen Grat zwischen Unterversorgung und Übergewicht zu halten.

Der Labrador Retriever ist die beliebteste Hunderasse in Deutschland, und eine der anspruchsvollsten in der Ernährung. Der Grund: Labradore haben eine genetische Prädisposition für Übergewicht. Eine Studie der Universität Cambridge identifizierte eine Mutation im POMC-Gen, die bei etwa einem Viertel aller Labradore vorkommt. Diese Mutation bewirkt, dass das Sättigungsgefühl später einsetzt, der Labrador frisst mehr, als er braucht, wenn man ihn lässt.

Das bedeutet für die Ernährung: Strikte Portionskontrolle ist beim Labrador wichtiger als bei jeder anderen Rasse. Jedes Leckerli zählt, jede Extraportion addiert sich. Der Labrador ist kein Hund, bei dem man den Napf auffüllen und stehen lassen kann, er frisst ihn leer, egal wie voll er ist.

Nährstoffbedarf im Detail

Protein und Fett

Protein ist der wichtigste Nährstoff für den muskulösen Labrador. Mindestens 25 % Rohprotein sollte das Futter enthalten, bei sportlich geführten Hunden bis zu 30 %. Hochwertige Proteinquellen sind Geflügel, Lamm, Rind und Fisch, idealerweise als erste Zutat auf der Deklaration.

Beim Fettgehalt gilt für Labradore: weniger ist mehr. Ein Fettanteil von 10-15 % deckt den Energiebedarf, ohne Übergewicht zu fördern. Zum Vergleich: Viele Standardfutter für große Rassen enthalten 16-20 % Fett, für den appetitstarken Labrador oft zu viel.

Vitamine und Mineralstoffe

Besonders wichtig für Labradore:

  • Glucosamin und Chondroitin: Unterstützen den Gelenkknorpel. Empfehlenswert sind Futter mit mindestens 400 mg Glucosamin pro kg oder eine gezielte Supplementierung.
  • Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA): Aus Fischöl oder Lachsöl. Wirken entzündungshemmend auf die Gelenke und unterstützen das dichte Labrador-Fell.
  • L-Carnitin: Fördert die Fettverbrennung und kann bei der Gewichtskontrolle helfen.
  • Calcium und Phosphor: Im Verhältnis 1,2:1 bis 1,5:1 für starke Knochen.

Besonderheiten für Labradore

Labradore haben ein dichtes, doppelschichtiges Fell mit wasserabweisender Unterwolle. Dieses Fell braucht Biotin, Zink und Omega-Fettsäuren. Während des Fellwechsels (Frühjahr und Herbst) kann der Nährstoffbedarf vorübergehend steigen.

Futtermittelallergien treten beim Labrador häufiger auf als im Durchschnitt. Die üblichen Auslöser: Weizen, Mais, Soja und bestimmte Proteinquellen wie Rind oder Huhn. Bei Verdacht auf eine Allergie empfiehlt sich eine Ausschlussdiät mit Monoprotein-Futter.

L-Carnitin unterstützt die Fettverbrennung und ist beim übergewichtsanfälligen Labrador besonders wertvoll. Glucosamin und Chondroitin für die Gelenke. Labradore neigen zu Hüft- und Ellenbogendysplasie, und jedes Kilo Übergewicht verschärft diese Veranlagung. Omega-3-Fettsäuren (DHA und EPA) aus Fischöl für Fell, Haut und Gelenkgesundheit. Ein gutes Labrador-Futter enthält alle drei Komponenten bereits in der Rezeptur.

Fütterungstabelle: Tagesration nach Gewicht und Aktivität

Die folgende Tabelle zeigt Richtwerte für ausgewachsene Labradore. Bei Welpen, trächtigen oder säugenden Hündinnen weichen die Mengen ab.

Gewicht Aktivität Trockenfutter/Tag Nassfutter/Tag kcal/Tag
25 kg Normal 250-300 g 600-750 g 1.200-1.400
30 kg Normal 300-350 g 750-850 g 1.400-1.600
35 kg Normal 350-400 g 850-1.000 g 1.600-1.800
30 kg Sehr aktiv 350-420 g 850-1.050 g 1.700-2.000
30 kg Senior (8+) 250-300 g 600-750 g 1.200-1.400

Tipp: Wiege das Futter mit einer Küchenwaage ab. Labradore fressen erfahrungsgemäß alles, was im Napf landet, die Futtermenge zu schätzen führt fast immer zu Überfütterung.

Beim Labrador ist die Unterscheidung zwischen kastrierten und unkastrierten Hunden besonders wichtig: Kastrierte Labradore haben einen um 20-30% reduzierten Energiebedarf. Wenn du die gleiche Menge fütterst wie vor der Kastration, nimmt dein Labrador zu, garantiert. Reduziere die Tagesration nach der Kastration um 20% oder wechsle auf ein kalorienreduziertes Futter.

Auch das Aktivitätslevel macht einen großen Unterschied: Ein Labrador, der täglich 2 Stunden läuft und apportiert, braucht deutlich mehr als ein Couch-Lab, der sich mit einem kurzen Spaziergang begnügt. Passe die Ration wöchentlich an die tatsächliche Bewegung an.

Häufige Ernährungsfehler bei Labradoren

1. Zu große Portionen

Der häufigste Fehler. Labradore wirken nach dem Fressen oft noch hungrig, das liegt an der POMC-Genvariante, nicht an zu wenig Futter. Halte dich an die Fütterungsempfehlung und kontrolliere regelmäßig das Gewicht. Bei einem idealgewichtigen Labrador sind die Rippen leicht tastbar, aber nicht sichtbar.

2. Zu viele Leckerlis

Leckerlis sollten maximal 10 % der Tagesration ausmachen. Ziehe die Kalorien der Leckerlis von der Hauptmahlzeit ab. Alternativ: Verwende Trockenfrutter-Kroketten als Trainingsbelohnung statt kalorienreicher Snacks.

3. Fehlender Gelenkschutz

Viele Standardfutter enthalten kein Glucosamin oder Chondroitin. Gerade beim Labrador mit seiner Prädisposition für HD und ED ist eine gezielte Gelenkunterstützung ab dem ersten Lebensjahr sinnvoll, entweder über das Futter oder als Ergänzung.

4. Falsches Futter für Labrador-Welpen

Labrador-Welpen wachsen schnell und brauchen kontrolliertes Wachstum. Zu energiereiches Welpenfutter beschleunigt das Wachstum, was die Gelenke überlastet. Welpenfutter für große Rassen mit angepasstem Calcium-Phosphor-Verhältnis ist hier die richtige Wahl.

Der fünfte und häufigste Fehler beim Labrador: Snacks und Leckerlis nicht in die Tagesration einrechnen. Ein einziger Kaustick kann 100 kcal enthalten, das sind beim 30-kg-Labrador fast 10% der Tagesration. Rechne jedes Leckerli mit ein und kürze die Hauptmahlzeit entsprechend. Besser: Verwende einen Teil der Tagesration Trockenfutter als Trainingsbelohnung statt zusätzlicher Snacks.

Nassfutter oder Trockenfutter für Labradore?

Beide Futterarten haben Vorteile für Labradore:

Trockenfutter hat eine höhere Energiedichte. Das bedeutet: Kleinere Portionen für die gleiche Kalorienmenge. Für Labradore mit Gewichtsproblemen kann das nachteilig sein, weil die kleinere Portion weniger sättigt. Vorteil: Die Kroketten unterstützen die Zahnreinigung und lassen sich gut als Trainingsbelohnung portionieren.

Nassfutter hat einen Wasseranteil von 70-80 %. Dadurch sind die Portionen deutlich größer bei gleicher Kalorienzahl, der Labrador fühlt sich schneller satt. Für übergewichtige Labradore oder Hunde mit geringem Trinkverhalten kann Nassfutter die bessere Wahl sein.

Mischfütterung kombiniert die Vorteile: Trockenfutter als Basis, Nassfutter als Topping. Achte dabei auf die Gesamtkalorienmenge, addiere die Kalorien beider Futterarten.

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Für den übergewichtsanfälligen Labrador hat Trockenfutter einen Vorteil: Das Kauen dauert länger und erzeugt ein stärkeres Sättigungsgefühl. Nassfutter ist schneller gefressen und sättigt weniger. Wenn dein Labrador zu Übergewicht neigt, ist Trockenfutter die bessere Wahl, oder Mischfütterung mit reduzierter Gesamtmenge. Für normalgewichtige, aktive Labradore funktionieren beide Varianten gleich gut.

Unsere Empfehlung: Das passende Futter für Labradore

Aus unserem Sortiment eignen sich folgende Produkte besonders gut für Labradore:

Josera Balance. Für Labradore mit Gewichtsproblemen. Reduzierter Fett- und Kaloriengehalt bei vollem Proteinanteil. Mit L-Carnitin zur Unterstützung der Fettverbrennung. Ideal für weniger aktive oder kastrierte Labradore.

Josera Active. Für sportlich geführte Labradore. Höherer Energiegehalt für Hunde mit viel Bewegung (tägliches Schwimmen, Dummytraining, Jagd). Mit Omega-3-Fettsäuren für Fell und Gelenke.

Dr. Clauder's Best Choice. Getreidefreie Option mit hohem Fleischanteil. Verschiedene Proteinquellen verfügbar (Huhn, Lamm, Lachs). Für Labradore mit Futtermittelunverträglichkeiten gut geeignet.

Für Labradore mit bekannten Allergien empfehlen wir die Monoprotein-Nassfutter von Dr. Clauder's, mit nur einer tierischen Eiweißquelle pro Sorte.

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Achte bei der Produktwahl besonders auf den Kaloriengehalt pro 100 g, beim Labrador entscheidet die Energiedichte über Gewichtskontrolle oder -zunahme. Futter mit 340-360 kcal/100 g ist für den durchschnittlichen Labrador ideal. Höhere Energiedichte nur für sehr aktive Jagd- oder Arbeitslabradore.

Häufige Fragen zur Labrador-Ernährung

Wie viel Futter braucht ein Labrador pro Tag?

Ein ausgewachsener Labrador (30 kg, normale Aktivität) benötigt etwa 300-350 g Trockenfutter oder 750-850 g Nassfutter pro Tag, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten. Sehr aktive Labradore brauchen bis zu 20 % mehr, Senioren entsprechend weniger.

Warum ist mein Labrador immer hungrig?

Viele Labradore tragen eine Variante des POMC-Gens, die das Sättigungsgefühl vermindert. Das bedeutet nicht, dass dein Hund zu wenig Futter bekommt, es ist eine genetische Besonderheit der Rasse. Halte dich an die empfohlene Futtermenge und lass dich nicht von bettelnden Blicken beirren.

Welches Futter eignet sich für Labrador-Welpen?

Labrador-Welpen brauchen spezielles Welpenfutter für große Rassen mit angepasstem Calcium-Phosphor-Verhältnis. Die Energiedichte sollte moderat sein, um ein zu schnelles Wachstum zu vermeiden. Füttere drei- bis viermal täglich bis zum 6. Monat, danach zweimal täglich.

Ist getreidefreies Futter besser für Labradore?

Nicht grundsätzlich. Getreidefreies Futter ist dann sinnvoll, wenn dein Labrador eine Getreideallergie hat. Gesunde Labradore vertragen Reis, Hafer oder Hirse gut. Entscheidend sind der Fleischanteil, die Proteinqualität und der Fettgehalt, nicht ob Getreide enthalten ist.

Wie erkenne ich Übergewicht bei meinem Labrador?

Beim idealgewichtigen Labrador sind die Rippen bei leichtem Druck tastbar, die Taille ist von oben erkennbar und der Bauch zieht nach hinten leicht ein. Sind die Rippen nur mit deutlichem Druck spürbar oder gar nicht, ist dein Labrador übergewichtig. Sprich mit deinem Tierarzt über eine angepasste Futtermenge.

Darf ein Labrador BARF bekommen?

Grundsätzlich ja. Rohfütterung (BARF) kann für Labradore geeignet sein, erfordert aber genaue Planung der Nährstoffzusammensetzung. Besonders die Calcium-Phosphor-Balance und die Gelenkunterstützung durch Glucosamin müssen berücksichtigt werden. Für Einsteiger empfehlen wir hochwertiges Fertigfutter als sichere Basis.

Ab wann sollte ein Labrador Senior-Futter bekommen?

Ab etwa 7-8 Jahren. Senior-Labradore haben einen geringeren Energiebedarf, brauchen aber weiterhin hochwertiges Protein zum Erhalt der Muskelmasse. Zusätzlich profitieren sie von erhöhtem Glucosamin- und Chondroitingehalt für die Gelenke.

Ein letzter Tipp: Wiege deinen Labrador alle 2 Wochen. Das Fell des Labradors kaschiert Gewichtszunahme hervorragend, bis es zu spät ist. Eine Küchenwaage für den Futternapf und eine Personenwaage für den Hund sind die besten Investitionen in die Labrador-Gesundheit.

Fazit: Die richtige Ernährung hält deinen Labrador fit

Der Labrador Retriever braucht ein Futter, das drei Anforderungen erfüllt: genug Protein für die Muskulatur, moderaten Fettgehalt gegen Übergewicht und Gelenkunterstützung durch Glucosamin und Omega-3. Mit kontrollierten Portionsgrößen und dem richtigen Futter bleibt dein Labrador schlank, beweglich und gesund.

Wiege die Tagesration ab, vermeide zu viele Leckerlis und kontrolliere regelmäßig das Körpergewicht. Bei Unsicherheiten zur Futtermenge oder -art hilft dein Tierarzt weiter.

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Ein ausgewachsener Labrador (30 kg, normale Aktivität) benötigt etwa 300–350 g Trockenfutter oder 750–850 g Nassfutter pro Tag, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten. Sehr aktive Labradore brauchen bis zu 20 % mehr, Senioren ab 8 Jahren entsprechend weniger. Wiege die Tagesration mit einer Küchenwaage ab, um Überfütterung zu vermeiden.

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Viele Labradore tragen eine Variante des POMC-Gens, die das Sättigungsgefühl vermindert. Das ist eine genetische Besonderheit der Rasse und kein Zeichen von Unterversorgung. Halte dich an die empfohlene Futtermenge und verwende bei Bedarf Trockenfutter-Kroketten statt kalorienreicher Leckerlis als Trainingsbelohnung.

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Labrador-Welpen brauchen spezielles Welpenfutter für große Rassen mit angepasstem Calcium-Phosphor-Verhältnis und moderater Energiedichte. Zu energiereiches Futter beschleunigt das Wachstum und überlastet die Gelenke. Füttere dreimal täglich bis zum 6. Monat, danach zweimal täglich.

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Ist getreidefreies Futter besser für Labradore?
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Getreidefreies Futter ist nur dann nötig, wenn dein Labrador eine diagnostizierte Getreideallergie hat. Gesunde Labradore vertragen hochwertiges Getreide wie Reis oder Hafer problemlos. Entscheidend für die Qualität sind Fleischanteil (mind. 25 % Protein), Fettgehalt (10–15 %) und Gelenkunterstützung durch Glucosamin.

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Beim idealgewichtigen Labrador sind die Rippen bei leichtem Druck tastbar, die Taille von oben erkennbar und der Bauch zieht nach hinten leicht ein. Sind die Rippen nur mit deutlichem Druck spürbar, ist dein Labrador übergewichtig. Bei Dogs Supreme findest du kalorienreduziertes Futter wie Josera Balance, das speziell für übergewichtige Hunde entwickelt wurde.

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Grundsätzlich ja. Rohfütterung (BARF) kann für Labradore geeignet sein, erfordert aber eine sorgfältige Planung der Nährstoffzusammensetzung. Calcium-Phosphor-Balance und Gelenkunterstützung durch Glucosamin müssen berücksichtigt werden. Hochwertiges Fertigfutter von Josera oder Dr. Clauder's bietet eine unkomplizierte Alternative mit allen nötigen Nährstoffen.

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Ab etwa 7–8 Jahren. Senior-Labradore haben einen geringeren Energiebedarf, brauchen aber weiterhin hochwertiges Protein zum Erhalt der Muskelmasse. Zusätzlich profitieren sie von erhöhtem Glucosamin- und Chondroitingehalt für die beanspruchten Gelenke.

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