Französische Bulldogge Futter: Vergleich & Empfehlung 2026
Französische Bulldoggen sind kleine Kraftpakete mit einer kurzen Schnauze, einem empfindlichen Magen und oft einer Neigung zu Protein-Unverträglichkeiten. Das Futter muss dazu passen: gut deklariert, getreidefrei, mit einer einzigen, klar benannten Proteinquelle. Wir zeigen, worauf es ankommt, und welche Futterarten wirklich zu dieser Rasse passen.
• Geflügel oder Ente als Hauptprotein: schonend für kurze Schnauze und empfindliche Verdauung
• Voll deklarierte Zutaten ohne undefinierte Nebenerzeugnisse: bei Frenchies besonders wichtig, wenn Unverträglichkeiten im Spiel sind
• Fettgehalt moderat halten: Frenchies neigen bei zu energiedichtem Futter zu Gewichtszunahme, die ihre Atmung belastet
Wer eine Frenchie hat, kennt das: Der kleine Wirbelwind frisst begeistert, aber danach kommen die Blähungen. Oder das Fell wird stumpf. Oder die Haut juckt. Unsere Test-Frenchie Mila (10,5 kg, 3 Jahre, leichte Hautprobleme) hat in den letzten Monaten verschiedene Futterarten durchprobiert, und wir haben dabei einiges gelernt. In diesem Ratgeber zeigen wir dir, welche Futterarten sich wirklich bewährt haben.
Warum brauchen Französische Bulldoggen spezielles Futter?
Frenchies sind keine normalen Hunde. Das klingt übertrieben, ist aber ernährungstechnisch korrekt. Drei anatomische Besonderheiten machen eine angepasste Fütterung nötig:
- Brachyzephale Schnauze: Die kurze, flache Nase erschwert das Aufnehmen und Kauen großer harter Brocken. Nassfutter oder kleinere, weiche Happen erleichtern die Aufnahme deutlich.
- Empfindlicher Magen: Magen-Darm-Probleme gehören zu den häufigsten Gesundheitsproblemen bei Französischen Bulldoggen. Blähungen, weicher Kot und Erbrechen treten deutlich öfter auf als bei anderen Rassen.
- Hautprobleme und Protein-Unverträglichkeiten: Die Hautfalten begünstigen Irritationen. Viele Frenchies reagieren auf häufig eingesetzte Proteinquellen wie Rind oder Weizen. Eine klare, überschaubare Zutatenliste macht es leichter, Auslöser zu finden.
Ein Futter, das diese drei Punkte berücksichtigt, macht den Unterschied zwischen einem Frenchie mit glänzendem Fell und einem, der sich ständig kratzt.

Welche Inhaltsstoffe sollte ein gutes Frenchie-Futter haben?
Geflügel. Das ist die kurze Antwort. Huhn, Pute oder Ente werden von den meisten Französischen Bulldoggen gut vertragen und liefern hochwertiges, leicht verdauliches Protein. Rind dagegen führt bei auffällig vielen Frenchies zu Hautreaktionen oder Verdauungsproblemen. Bei Mila war es genau so.
Hier die wichtigsten Kriterien für ein gutes Französische-Bulldogge-Futter:
- Protein aus einer klar benannten Quelle: Geflügel oder Ente als erste Zutat auf der Deklaration. Kein undefiniertes "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse". Bei Unverträglichkeits-Verdacht: eine einzige Proteinquelle, vollständig deklariert.
- Fettgehalt moderat: Frenchies neigen zu Übergewicht, und jedes Gramm zu viel belastet die ohnehin beanspruchte Atmung. Hohe Energie-Dichte ist für diese Rasse selten hilfreich.
- Getreidefrei oder mit gut verträglicher Kohlenhydratquelle: Weizen und Soja sind häufige Auslöser bei empfindlichen Hunden. Nativ getreidefreie Rezepturen erleichtern die Ursachensuche bei Unverträglichkeiten.
- Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren: Für Haut und Fell. Lachsöl oder Leinsamen in der Zutatenliste sind ein gutes Zeichen.
- Vollständig deklarierte Zutaten: Was du nicht lesen kannst, kannst du nicht bewerten. Kurze, klare Zutatenlisten machen die Fütterung beherrschbar.
Was du weglassen solltest: Zucker, künstliche Farb- und Aromastoffe, undefinierte tierische Nebenerzeugnisse. Wenn die Zutatenliste sich liest wie ein Chemielabor, leg das Futter zurück.
Nassfutter, Trockenfutter oder Mischfütterung. was ist für Frenchies am besten?
Für Französische Bulldoggen ist Nassfutter oft die praktischere Wahl. Der Grund ist simpel: Frenchies trinken oft zu wenig, weil die kurze Schnauze das Trinken anstrengender macht. Nassfutter liefert zusätzliche Feuchtigkeit. Und wer eine vollständig deklarierte Rezeptur sucht, findet sie bei hochwertigem Nassfutter leichter als bei Trockenprodukten mit vielen Zusatzstoffen.
Gereiftes Nassfutter im Glas passt gut zu Frenchies: Die weiche Konsistenz macht die Aufnahme mit kurzer Schnauze einfacher, die Zutaten sind klar benannt, und durch das Glasgefäß bleibt der Inhalt ohne Konservierungsstoffe haltbar. Für Frenchies mit Unverträglichkeiten gegen Rind bieten sich Kaninchen- oder Geflügel-Varianten als Ausweichprotein an.
Wenn du Trocken- und Nassfutter kombinieren möchtest: Ein bewährtes Verhältnis ist 70 % Trocken, 30 % Nass. Morgens Trockenfutter, abends eine Portion Nassfutter leicht mit warmem Wasser angefeuchtet. Mila steht dann schon in der Küche, bevor die Schüssel auf dem Boden steht.
Reines Trockenfutter als Dauerlösung hat einen Vorteil: der Abrieb an den Zähnen. Frenchies neigen zu Zahnstein, das sollte man im Blick behalten.
Unsere Empfehlung für Frenchies
Gereiftes Nassfutter mit klarer Zutatenliste
Voll deklariert, getreidefrei, mit einer einzigen Proteinquelle. Gut für Frenchies mit empfindlichem Magen oder Unverträglichkeits-Verdacht.
Zu unseren gereiften Nassfutter-Sorten ›Ist BARF für Französische Bulldoggen geeignet?
Möglich, aber anspruchsvoll. BARF (biologisch artgerechte Rohfütterung) kann für Frenchies funktionieren, wenn du weißt, was du tust. Der empfindliche Magen verzeiht keine Fehler bei der Zusammensetzung, und die Nährstoffbalance muss stimmen.
Drei Punkte, die gegen BARF für Einsteiger sprechen:
- Die Kalzium-Phosphor-Balance muss stimmen. Schon kleine Abweichungen können bei Frenchies Probleme verursachen.
- Rohes Schweinefleisch ist tabu wegen des Aujeszky-Virus. Bei Rind reagieren viele Frenchies unverträglich. Bleiben Geflügel, Kaninchen, Pferd und andere Ausweichproteine.
- Die Portionsgrößen müssen penibel berechnet werden. Ein 11 kg schwerer Frenchie braucht eine individuelle Ration, die du mit einem Tierarzt oder Ernährungsberater abstimmen solltest.
Wenn du BARF ausprobieren willst, lass dir von einem Tierarzt mit Ernährungsschwerpunkt einen individuellen Plan erstellen. Wer schon BARF-Erfahrung hat, findet tiefgekühlte BARF-Mixe aus Geflügel oder Kaninchen als einfachen Einstieg: fertig zusammengestellt, eine Proteinquelle, klare Zutatenliste.
Welche Lebensmittel für Hunde sicher sind und welche nicht, findest du in unserem BARF-Lexikon.
Für BARFer, die fertige Mixe nutzen wollen: Zu unseren tiefgekühlten BARF-Mixen ›
Wie viel Futter braucht eine Französische Bulldogge pro Tag?
Das hängt von Gewicht, Alter und Aktivität ab. Eine erwachsene Frenchie zwischen 9 und 13 kg hat einen vergleichsweise niedrigen Energiebedarf. Die Herstellerangaben auf der Verpackung sind der Ausgangspunkt, aber du musst deinen Hund beobachten und die Menge anpassen.
Schau auf deinen Frenchie, nicht nur auf die Waage. Die Rippen sollten bei leichtem Druck fühlbar, aber nicht sichtbar sein.
Verteile die Ration auf zwei Mahlzeiten pro Tag, morgens und abends, mit mindestens 8 Stunden Abstand. Eine einzige große Mahlzeit belastet den ohnehin empfindlichen Magen. Mila bekommt ihre Portion um 7:30 und um 18:00 Uhr.
Kontrolliere alle zwei Wochen den Body Condition Score (BCS): Du solltest die Rippen bei leichtem Druck fühlen können, ohne sie zu sehen. Bei Frenchies ist das besonders kritisch. Schon 500 g Übergewicht belasten Atemwege und Gelenke merklich.
Übergewicht bei Frenchies. warum jedes Gramm zählt
Keine andere Rasse reagiert so schnell auf Übergewicht wie die Französische Bulldogge. Das liegt an der Kombination aus niedrigem Energiebedarf, kurzer Schnauze und der Tendenz vieler Besitzer, den Hundeblick nicht ignorieren zu können. 500 g zu viel, das sind bei einem 11-kg-Hund gerade mal 4,5 % Körpergewicht, und die Atmung wird hörbar schwerer.
Was hilft:
- Futtermenge wiegen, nicht schätzen: Ein Messbecher täuscht. Eine Küchenwaage nicht.
- Fettgehalt beachten: Bei der Futterwahl auf moderate Energie-Dichte achten, nicht auf hohe Fettanteile.
- Leckerli-Budget strikt einhalten: Maximal 10 % der Tagesration.
- Bei Übergewicht: Tierarzt fragen, ob eine angepasste Fütterungsmenge oder ein anderes Produkt sinnvoll ist.
Mila hatte nach dem Winter 2025 exakt 11,3 kg. 800 g über ihrem Idealgewicht. Drei Wochen mit reduzierter Ration und täglichen 20-Minuten-Spaziergängen, und sie war wieder bei 10,5 kg. Kein Wechsel auf ein spezielles Diätprodukt nötig, nur Disziplin bei der Portionierung.

Welche Rolle spielen Protein-Unverträglichkeiten bei der Futterwahl für Frenchies?
Eine große. Französische Bulldoggen gehören zu den Rassen mit einer höheren Neigung zu Futtermittel-Unverträglichkeiten. Die häufigsten Auslöser: Rind, Weizen, Soja und Milchprodukte.
Anzeichen, die auf eine Futtermittel-Unverträglichkeit hindeuten können:
- Ständiges Pfotenlecken, besonders zwischen den Zehen
- Gerötete, warme Ohren mit bräunlichem Belag
- Wiederkehrender Durchfall oder weicher Kot trotz gleichbleibendem Futter
- Hautreaktionen in den Achseln oder in den Gesichtsfalten
Bei Verdacht auf eine Unverträglichkeit: Tierarzt aufsuchen. Die einzige zuverlässige Methode zur Diagnose ist eine Ausschlussdiät über 8-12 Wochen. Dabei fütterst du ausschließlich eine Proteinquelle, die dein Hund noch nie hatte. Gute Ausweichproteine für Frenchies mit Rind- oder Huhn-Vorgeschichte sind Kaninchen, Pferd oder Rotwild. Kombiniert mit einer einzigen, klaren Kohlenhydratquelle. Kein Leckerli, kein Tischabfall, keine Ausnahmen.
Mehr zu diesem Thema findest du in unserem Ratgeber: Französische Bulldogge Allergie. welches Futter hilft?
Leckerlis und Snacks. was dürfen Frenchies zwischendurch?
Maximal 10 % der Tagesration. Bei einem 11-kg-Frenchie mit 170 g Futter pro Tag bedeutet das: höchstens 17 g Leckerlis. Das ist weniger, als die meisten denken. Etwa drei bis vier kleine Trainingssnacks.
Gute Snacks für Französische Bulldoggen sind weiche, kleine Happen, die sich leicht kauen lassen. Harte Kauartikel können für die kurze Schnauze problematisch sein. Mila hat sich an einem harten Kausnack einmal verschluckt. das war der letzte Versuch.
Trainingssnacks eignen sich auch als Belohnung bei der Frenchie-Erziehung. Wichtig ist, dass du die Snackmenge von der Tagesration abziehst. Luftgetrocknete Würstchen aus Geflügel oder Kaninchen passen gut zu Frenchies: klein, weich, eine klar benannte Zutat.
Zu unseren luftgetrockneten Trainingssnacks ›Absolute No-Gos für Frenchies (und alle Hunde):
- Trauben und Rosinen (Nierenversagen)
- Schokolade (Theobromin-Vergiftung)
- Zwiebeln und Knoblauch (zerstören rote Blutkörperchen)
- Rohes Schweinefleisch (Aujeszky-Virus)
- Xylit/Birkenzucker (Leberversagen, oft in "zuckerfreien" Produkten)
Woran erkenne ich, dass das Futter meinem Frenchie gut bekommt?
An fünf konkreten Zeichen, und die meisten davon merkst du innerhalb von drei bis vier Wochen nach der Futterumstellung:
- Kot: Fest, dunkelbraun, gut geformt, nicht übermäßig viel. Wenn du drei Mal am Tag hinter deinem Frenchie herräumst, stimmt etwas nicht.
- Fell: Glänzend, weich, kein übermäßiges Haaren. Fass das Fell zwischen Daumen und Zeigefinger an. Es sollte sich seidig anfühlen, nicht strohig.
- Haut: Keine Rötungen in den Falten, kein unangenehmer Geruch aus den Ohren, kein ständiges Kratzen.
- Energie: Gleichmäßig über den Tag verteilt. Kein Energieabfall nach dem Fressen, keine Lethargie am Nachmittag.
- Blähungen: Wenige bis keine. Ein gelegentlicher Pups ist bei Frenchies normal (die Rasse schluckt bauartbedingt mehr Luft), aber wenn der Raum nach dem Füttern unbewohnbar wird, ist das Futter falsch.
Gib einem neuen Futter immer mindestens vier Wochen Zeit. Umstellen solltest du schrittweise über 7-10 Tage: Mische täglich etwas mehr neues Futter unter das alte.
Frenchie-Welpen richtig füttern. worauf kommt es an?
Welpenfutter bis zum 10. Lebensmonat, danach langsam auf Adult umstellen. Frenchie-Welpen wachsen schnell, sind aber mit 10-12 Monaten bereits ausgewachsen. Deutlich früher als große Rassen.
Drei bis vier Mahlzeiten pro Tag bis zur 16. Woche, danach auf zwei Mahlzeiten reduzieren. Der Energiebedarf ist im Wachstum höher, aber überfüttern ist gefährlich: Zu schnelles Wachstum belastet die Gelenke und kann Fehlstellungen begünstigen. Achte auf Alleinfutter, das für alle Lebensphasen geeignet ist, oder auf speziell für Welpen ausgewiesene Produkte.
Ausführliche Tipps zur Welpenernährung findest du in unserem Artikel Französische Bulldogge Welpe. Futter, Pflege und Erziehung.
Fazit: unsere Empfehlung für deine Französische Bulldogge
Die Futtersuche für Frenchies ist kein Hexenwerk, aber sie erfordert mehr Aufmerksamkeit als bei vielen anderen Rassen. Voll deklarierte Zutaten, Geflügel oder Kaninchen als Hauptprotein, kein Getreide. das sind die Grundlagen.
Unsere Empfehlung:
- Für empfindliche Frenchies: Gereiftes Nassfutter im Glas mit Geflügel oder Kaninchen. Klare Zutatenliste, getreidefrei, pasteurisiert statt hocherhitzt. Gut für Hunde, bei denen häufig eingesetzte Proteinquellen zu Unverträglichkeiten geführt haben.
- Für Frenchies mit Rind- oder Huhn-Unverträglichkeit: Kaninchen als Ausweichprotein. Eine Proteinquelle, die viele Hunde noch nicht hatten. Gut für eine saubere Ausschlussdiät.
- Für BARF-Einsteiger: Tiefgekühlte BARF-Mixe aus Geflügel oder Kaninchen. Fertig zusammengestellt, vollständig deklariert, eine klare Proteinquelle. Tierarzt-Abstimmung bleibt Pflicht.
- Snacks: Luftgetrocknete Geflügel- oder Kaninchen-Würstchen. Klein, weich, eine Zutat. Für die kurze Schnauze besser als harte Kauartikel.
Starte mit einer kleineren Portion, beobachte deinen Frenchie vier Wochen lang. Und entscheide dann.
Von Dogs Supreme Redaktion · Veröffentlicht: März 2026

Häufig gestellte Fragen
Wie viel Futter braucht eine Französische Bulldogge?
Eine erwachsene Frenchie (9-13 kg) hat einen vergleichsweise niedrigen Energiebedarf. Die genaue Menge hängt von Gewicht, Alter und Aktivität ab und steht auf der Futtermittelverpackung als Ausgangspunkt. Kontrolliere alle zwei Wochen den Body Condition Score: Rippen fühlbar, aber nicht sichtbar. Verteile die Ration auf zwei Mahlzeiten pro Tag.
Welches Futter ist am besten für Frenchies?
Für empfindliche Frenchies empfehlen wir ein hochwertiges Futter mit einer klar benannten Proteinquelle wie Geflügel, Ente oder Kaninchen. Vollständig deklarierte Zutaten, getreidefrei, ohne undefinierte Nebenerzeugnisse. Nassfutter ist für die kurze Schnauze oft einfacher aufzunehmen als harte Kroketten.
Ist getreidefreies Futter gut für Französische Bulldoggen?
Für viele Frenchies ja. Besonders wenn Unverträglichkeiten oder Verdauungsprobleme vorliegen. Getreidefreie Rezepturen vermeiden häufige Auslöser. Verträgt dein Frenchie Reis problemlos, ist getreidefreies Futter kein absolutes Muss. Bei Unverträglichkeits-Verdacht erleichtert es die Ursachensuche.
Was kostet gutes Futter für eine Französische Bulldogge pro Monat?
Das hängt von der Futterart und der gewählten Portion ab. Nassfutter im Glas hat einen anderen Preis pro Mahlzeit als Trockenfutter in der Großpackung. Vergleiche den Preis pro tatsächlicher Mahlzeit, nicht nur den Kilopreis. Rechne dazu den Wechsel von einer auf zwei Proteinquellen durch, wenn du eine Ausschlussdiät planst.
Welche Proteinquellen vertragen Französische Bulldoggen?
Geflügel (Huhn, Pute, Ente) und Kaninchen werden von den meisten Frenchies gut vertragen. Rind löst bei einem Teil der Frenchies Unverträglichkeiten aus. Pferd und Rotwild sind gute Ausweichproteine für eine Ausschlussdiät. Wichtig: pro Diät-Phase nur eine Proteinquelle, vollständig deklariert.
Ab wann sollte ich auf Senior-Futter umstellen?
Ab etwa 7-8 Jahren. Frenchies gelten mit 7 als Senioren. Senior-Futter hat oft angepasste Energie-Dichte und weitere Zusätze. Beobachte deinen Hund: Wenn er mit dem bisherigen Futter sein Gewicht gut hält und keine Anzeichen von Gelenk- oder Verdauungsproblemen zeigt, musst du nicht sofort umstellen. Bei Fragen: Tierarzt fragen.
Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Auffälligkeiten konsultiere bitte deinen Tierarzt.
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