Bestes Futter für Mops 2026: Test, Vergleich & Empfehlung
unsere Empfehlung für einen Mops ist ein kalorienreduziertes Trockenfutter mit kleinen Kroketten, moderatem Fettgehalt und hochwertigem Protein — abgestimmt auf die Neigung zu Übergewicht und die brachyzephale Anatomie. Bei Dogs Supreme ab 4,40 €/kg. Mehr dazu in unserem Ratgeber zu Übergewicht beim Hund.
Möpse sind charmant, eigensinnig und immer hungrig. Genau das ist das Problem. Die kleine Rasse mit dem großen Appetit neigt wie kaum eine andere zu Übergewicht — und jedes Gramm zu viel belastet die ohnehin eingeschränkte Atmung. Wer seinen Mops liebt, füttert ihn nicht nach Augenmaß, sondern nach Plan. In diesem Ratgeber zeigen wir dir, welche Futtersorten sich für Möpse bewährt haben, was sie kosten und warum die richtige Fütterung bei dieser Rasse über Lebensqualität entscheidet. Mehr dazu in unserem Ratgeber: Chihuahua Ernährung 2026.
Warum brauchen Möpse spezielles Futter?
Möpse sind keine normalen kleinen Hunde. Drei rassetypische Besonderheiten machen eine angepasste Ernährung nicht optional, sondern notwendig:
1. Übergewicht — das Problem Nummer eins
Möpse haben einen niedrigen Grundumsatz, bewegen sich vergleichsweise wenig und fressen alles, was ihnen vor die Schnauze kommt. Eine Studie des Royal Veterinary College London (2019) identifizierte Übergewicht als eine der drei häufigsten Gesundheitsprobleme bei Möpsen. Das Tückische: Bereits 500 g zu viel machen bei einem 8-kg-Hund über 6 % des Körpergewichts aus. Bei einem 70-kg-Menschen wären das 4,4 kg — spürbar, aber nicht dramatisch. Beim Mops belastet es Gelenke, Herz und vor allem die Atmung.
Die Konsequenz: Ein Mops-Futter muss kalorienreduziert sein. Maximal 9-12 % Fettgehalt, hoher Proteinanteil (damit Muskelmasse erhalten bleibt) und sättigende Ballaststoffe. Kein Futter mit 18 % Fett, egal wie hochwertig die Zutatenliste klingt. Bei Dogs Supreme findest du mit Josera Light & Vital (7,5 % Fett, 29 % Protein) eine Sorte, die genau für dieses Problem entwickelt wurde.
2. Brachyzephale Schnauze — kleine Kroketten sind Pflicht
Die kurze, flache Schnauze des Mopses erschwert das Aufnehmen und Kauen von Futter. Große Kroketten (über 12 mm) werden oft hastig heruntergeschlungen statt gekaut. Das führt zu Luftschlucken, Blähungen und im schlimmsten Fall zu Erstickungsgefahr. Kleine Kroketten unter 10 mm sind kein Luxus, sondern anatomische Notwendigkeit.
Außerdem atmen brachyzephale Hunde beim Fressen schwerer. Schnelles Fressen verschlimmert das Problem. Anti-Schling-Näpfe helfen — aber das richtige Futter mit angepasster Krokettengröße ist die Basis. Josera Mini Chicken & Rice und alle Wolfsblut-Sorten bei Dogs Supreme haben Kroketten, die auch für die kurze Mops-Schnauze geeignet sind.
3. Hautfalten und Allergien — Omega-3 und hypoallergene Optionen
Die charakteristischen Gesichtsfalten des Mopses sind charmant, aber ein Nährboden für Bakterien und Hefepilze. Feuchtigkeit sammelt sich in den Falten, Irritationen entstehen, und wenn dann noch eine Futtermittelallergie dazukommt, wird es richtig unangenehm: Juckreiz, gerötete Haut, stumpfes Fell, chronisches Kratzen.
Omega-3-Fettsäuren (aus Lachsöl oder Leinsamen) werden häufig für Haut und Fell empfohlen. Getreidefreie Sorten vermeiden häufige Allergieauslöser wie Weizen und Soja. Wer den Verdacht hat, dass sein Mops auf ein bestimmtes Protein reagiert, fährt mit einer Ausschlussdiät am besten — Wolfsblut Wild Duck (Ente als einzige tierische Proteinquelle) eignet sich dafür hervorragend. Mehr zu den Parallelen zwischen Mops und Frenchie findest du in unserem Französische Bulldogge Futter Vergleich.

Die besten Futtersorten für Möpse im Vergleich
Fünf Sorten, die sich für Möpse bewährt haben. Alle mit kleinen Kroketten, alle mit moderatem bis niedrigem Fettgehalt, alle bei Dogs Supreme erhältlich.
| Sorte | Protein | Fett | Getreide | Preis/kg | Am besten für | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Wolfsblut Wild Duck | 21 % | 9 % | Nein | ab 14,97 € | Empfindliche Verdauung | Zum Produkt |
| Josera SensiPlus | 24 % | 12 % | Reis | ab 4,40 € | Preis-Leistung | Zum Produkt |
| Josera Light & Vital | 29 % | 7,5 % | Reis | ab 5,17 € | Übergewicht | Zum Produkt |
| Josera Mini Chicken & Rice | 27 % | 16 % | Reis | ab 5,30 € | Kleine Kroketten | Zum Produkt |
| Wolfsblut Cold River | 18 % | 9 % | Nein | ab 15,47 € | Sehr empfindlicher Magen | Zum Produkt |
Warum diese fünf? Wolfsblut Wild Duck ist unser Favorit für empfindliche Möpse — getreidefrei, Ente als Mono-Protein, nur 9 % Fett. Josera SensiPlus bietet ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis im Dogs Supreme Sortiment mit 4,40 €/kg. Josera Light & Vital wurde speziell für übergewichtige Hunde konzipiert — mit 29 % Protein bei nur 7,5 % Fett bleibt die Muskelmasse erhalten, während das Gewicht sinkt. Josera Mini Chicken & Rice punktet mit extra kleinen Kroketten. Und Wolfsblut Cold River (Forelle) ist die Alternative, wenn dein Mops auf Geflügel reagiert.
Einen detaillierten Vergleich aller Premium-Marken bei Dogs Supreme findest du in unserem Premium Hundefutter Vergleich 2026.
Wie viel Futter braucht ein Mops pro Tag?
Die Futtermenge hängt von Gewicht, Alter und Aktivität ab. Möpse sind keine Marathonläufer — die meisten bewegen sich moderat und brauchen weniger Futter, als ihre bettelnden Augen vermuten lassen. Hier die Richtwerte für erwachsene Möpse mit normaler Aktivität:
| Gewicht | Futter pro Tag | Mahlzeiten | Hinweis |
|---|---|---|---|
| 7 kg | 100–130 g | 2 | Normalgewicht |
| 8 kg | 115–145 g | 2 | Normalgewicht |
| 9 kg | 125–160 g | 2 | Obere Gewichtsgrenze |
| 10 kg (leicht übergewichtig) | 120–150 g | 2–3 | Light-Futter empfohlen |
Tageskosten für einen 8-kg-Mops (ca. 130 g/Tag): Mit Josera SensiPlus ab 0,55 €/Tag — das sind etwa 17 € pro Monat für Premium-Hundefutter. Wolfsblut Wild Duck liegt bei ca. 1,95 €/Tag. Bei Dogs Supreme ist der Versand ab 69,99 € kostenlos — eine 15-kg-Packung Josera reicht über drei Monate.
Wichtig: Diese Angaben sind Richtwerte. Jeder Mops ist anders. Kontrolliere das Gewicht alle zwei Wochen und passe die Menge an. Zwei Mahlzeiten pro Tag (morgens und abends) sind ideal — nicht eine große Portion, die hastig verschlungen wird. Bei übergewichtigen Möpsen können drei kleine Mahlzeiten den Blutzucker stabiler halten und das Bettel-Verhalten reduzieren.
Übergewicht beim Mops — warum jedes Gramm zählt
Übergewicht ist bei Möpsen keine Nebensache. Es ist das Gesundheitsrisiko Nummer eins und kann die Lebenserwartung um bis zu zwei Jahre verkürzen. Bei brachyzephalen Rassen ist Übergewicht besonders gefährlich, weil es die ohnehin eingeschränkte Atmung weiter verschlechtert. Ein übergewichtiger Mops schnarcht nicht nur lauter — er bekommt buchstäblich weniger Luft.
Der Body Condition Score (BCS) — so erkennst du Übergewicht
Tierärzte nutzen den Body Condition Score auf einer Skala von 1-9, um das Körpergewicht zu beurteilen. Für Möpse gilt:
- BCS 4-5 (ideal): Rippen unter dünner Fettschicht fühlbar, Taille von oben sichtbar, Bauch leicht eingezogen.
- BCS 6-7 (übergewichtig): Rippen nur mit Druck fühlbar, keine Taille erkennbar, Bauch auf Höhe der Rippen oder leicht darunter.
- BCS 8-9 (fettleibig): Rippen nicht mehr fühlbar, keine Taille, Bauchlinie hängt durch. Hier ist tierärztliche Begleitung nötig.
Der Rippen-Test
Leg deine Hände flach auf den Brustkorb deines Mopses. Kannst du die Rippen mit leichtem Druck fühlen — wie den Handrücken über deinen eigenen Fingerknöcheln? Dann ist das Gewicht in Ordnung. Musst du drücken oder fühlst du vor allem weiches Fettgewebe? Dann muss die Futtermenge runter.
Warum Übergewicht bei brachyzephalen Rassen besonders gefährlich ist
Der Mops hat anatomisch bedingt verengte Atemwege (Brachyzephales Obstruktives Atemwegssyndrom, BOAS). Jedes zusätzliche Gramm Fett — besonders im Hals- und Brustbereich — verengt die Atemwege weiter. Übergewichtige Möpse zeigen häufiger:
- Starkes Hecheln schon bei geringer Belastung
- Blaue Zunge und Schleimhäute (Sauerstoffmangel)
- Kollapsepisoden bei Hitze oder Aufregung
- Schlafapnoe und lautes Schnarchen
- Belastungsintoleranz — kurze Spaziergänge werden zur Qual
Die gute Nachricht: Schon 500 g Gewichtsverlust können die Atmung spürbar verbessern. Der effektivste Weg ist ein Futterwechsel auf ein kalorienreduziertes Trockenfutter. Josera Light & Vital (ab 5,17 €/kg bei Dogs Supreme) wurde genau dafür entwickelt: 29 % Protein erhält die Muskulatur, nur 7,5 % Fett reduziert die Kalorienzufuhr, und L-Carnitin ist ein häufiger Zusatz in Diätfutter. In Kombination mit einer kontrollierten Futtermenge (siehe Tabelle oben) verlieren die meisten Möpse innerhalb von 8-12 Wochen ihr Übergewicht.
Allergien und Hautprobleme beim Mops
Die Hautfalten im Gesicht, an der Nase und am Schwanzansatz sind das Markenzeichen des Mopses — und sein größtes dermatologisches Problem. In den Falten staut sich Feuchtigkeit, Bakterien und Hefepilze vermehren sich, und schon entstehen rote, juckende, teilweise nässende Hautstellen. Wenn dann noch eine Futtermittelallergie dazukommt, wird die Haut zum Dauerproblem.
Häufige Allergieauslöser bei Möpsen sind Weizen, Soja, Rind und Milchprodukte. Die Symptome: übermäßiges Kratzen, Pfotenlecken, wiederkehrende Ohrenentzündungen, stumpfes Fell und gerötete Hautstellen — besonders in den Falten.
Was hilft über die Ernährung?
- Getreidefreies Futter: Eliminiert Weizen und Mais als potenzielle Auslöser. Wolfsblut Wild Duck (ab 14,97 €/kg) und Wolfsblut Cold River (ab 15,47 €/kg) sind komplett getreidefrei. Einen ausführlichen Ratgeber dazu findest du in unserem Artikel Getreidefreies Hundefutter 2026.
- Mono-Protein-Futter: Nur eine tierische Proteinquelle — ideal für die Ausschlussdiät. Wild Duck (Ente) oder Cold River (Forelle) sind dafür erste Wahl.
- Omega-3-reiche Rezepturen: Lachsöl und Leinsamen in der Zutatenliste werden häufig für Haut und Fell empfohlen und wirken wird häufig für Haut und Fell empfohlen. Beide Wolfsblut-Sorten enthalten Lachsöl.
- Faltenpflege: Unabhängig vom Futter: Reinige die Gesichtsfalten deines Mopses täglich mit einem feuchten Tuch und trockne sie gründlich ab. Ernährung allein löst das Faltenproblem nicht.
Die Parallelen zur Französischen Bulldogge sind kein Zufall — beide Rassen teilen die brachyzephale Anatomie und die Neigung zu Hautproblemen. Unser Frenchie Futter Vergleich geht auf viele dieser Themen vertieft ein und ist auch für Mops-Besitzer lesenswert.

Leckerlis — was dürfen Möpse?
Leckerlis sind beim Mops ein heikles Thema. Die Rasse bettelt meisterhaft, und die großen Kulleraugen machen es schwer, nein zu sagen. Aber genau hier passieren die meisten Fütterungsfehler.
Die 10-Prozent-Regel: Leckerlis sollten maximal 10 % der täglichen Kalorienzufuhr ausmachen. Bei einem 8-kg-Mops mit 130 g Trockenfutter pro Tag sind das etwa 13 g Leckerlis — ungefähr drei bis vier kleine Trainingshappen. Und diese 13 g müssen von der Hauptmahlzeit abgezogen werden, nicht obendrauf gerechnet.
Gute Leckerli-Optionen für Möpse:
- Getrocknete Entenbrust (klein geschnitten) — hoher Proteingehalt, wenig Fett
- Karottenstreifen (roh) — kalorienarm, gut für die Zähne
- Getrocknete Süßkartoffelchips — sättigend, allergenarm
- Gefrorene Heidelbeeren — im Sommer eine erfrischende Belohnung
Absolute NO-GOs — giftig für Möpse (und alle Hunde):
- Weintrauben und Rosinen: Können akutes Nierenversagen auslösen, schon in kleinen Mengen.
- Schokolade: Theobromin ist für Hunde giftig. Je dunkler die Schokolade, desto gefährlicher. Bei einem 8-kg-Mops können bereits 20 g Zartbitterschokolade Symptome auslösen.
- Zwiebeln und Knoblauch: Zerstören rote Blutkörperchen — auch in gekochter Form.
- Macadamia-Nüsse: Lösen Schwäche, Erbrechen und Zittern aus.
- Xylit (Birkenzucker): In Kaugummis und zuckerfreien Süßigkeiten — extrem gefährlich, löst Unterzuckerung und Leberversagen aus.
Im Zweifel gilt: Was nicht eindeutig unbedenklich ist, kommt nicht in den Napf. Und denk dran — Liebe zeigst du deinem Mops nicht durch Leckerlis, sondern durch artgerechte Portionen und gemeinsame Zeit.
Mops-Welpen füttern
Mops-Welpen wachsen schnell und brauchen in den ersten zwölf Monaten eine andere Nährstoffzusammensetzung als erwachsene Hunde. Mehr Protein, mehr Fett, mehr Kalzium für den Knochenaufbau — aber kontrolliert, denn auch Welpen können bei Möpsen schon zu dick werden.
Fütterungsplan nach Alter:
- 8-12 Wochen: 4 Mahlzeiten pro Tag, Welpenfutter eingeweicht (erleichtert das Kauen für die kleine Schnauze)
- 3-6 Monate: 3 Mahlzeiten pro Tag, Kroketten können trocken gefüttert werden
- 6-12 Monate: 2 Mahlzeiten pro Tag, Futtermenge nach Wachstumskurve anpassen
- Ab 12 Monate: Umstellung auf Adult-Futter — beim Mops eher früher als später, um Übergewicht vorzubeugen
Welches Welpenfutter? Josera Mini Chicken & Rice (ab 5,30 €/kg bei Dogs Supreme) eignet sich für Mops-Welpen ab dem 4. Monat — die extra kleinen Kroketten passen zur brachyzephalen Schnauze, und der moderate Protein- und Fettgehalt unterstützt ein gesundes Wachstum ohne Übergewicht. Für die ersten Wochen beim Züchter wird meist das Futter mitgegeben, das der Welpe bereits kennt — stell dann langsam über sieben Tage um, indem du täglich etwas mehr neues Futter untermischst.
Wichtig: Wiege deinen Mops-Welpen wöchentlich. Ein Mops-Welpe sollte mit 6 Monaten etwa 60-70 % seines Erwachsenengewichts erreicht haben. Wächst er deutlich schneller, reduziere die Futtermenge. Möpse, die als Welpe zu schnell zunehmen, bleiben oft ein Leben lang übergewichtig — der Körper bildet in der Wachstumsphase Fettzellen, die nicht wieder verschwinden, sondern nur schrumpfen oder wachsen.
Fazit — das richtige Futter für deinen Mops
Beim Mops entscheidet die Ernährung über Lebensqualität. Ein zu schwerer Mops atmet schlechter, bewegt sich weniger und lebt kürzer. Ein optimal ernährter Mops bleibt agil, hat glänzendes Fell und eine gesunde Haut. Die richtige Futterwahl ist kein Nice-to-have — sie ist der wichtigste Hebel, den du als Mops-Besitzer hast.
Unsere Empfehlungen nach Situation:
- Für empfindliche Möpse (unser Favorit): Wolfsblut Wild Duck — getreidefrei, Ente als einzige Proteinquelle, nur 9 % Fett, ab 14,97 €/kg bei Dogs Supreme.
- Bester Preis-Leistungs-Tipp: Josera SensiPlus — Ente & Reis, ab 4,40 €/kg. Premium-Futter muss nicht teuer sein.
- Bei Übergewicht: Josera Light & Vital — 29 % Protein, nur 7,5 % Fett, ab 5,17 €/kg. Der effektivste Weg zum Wohlfühlgewicht.
- Für Allergiker: Wolfsblut Cold River — Forelle als Mono-Protein, getreidefrei, ab 15,47 €/kg. Ideal für die Ausschlussdiät.
- Für aktive Möpse mit gutem Gewicht: Josera Mini Chicken & Rice — 27 % Protein, extra kleine Kroketten, ab 5,30 €/kg.
Bei Dogs Supreme findest du alle fünf Sorten mit kostenlosem Versand ab 69,99 €. Starte mit einer kleineren Packung, beobachte deinen Mops vier Wochen lang — Fell, Kot, Gewicht, Energie — und entscheide dann, ob die Sorte passt. Die 15-kg-Packung von Josera SensiPlus (ab 4,40 €/kg) reicht für einen 8-kg-Mops fast vier Monate und kostet weniger als ein Tierarztbesuch wegen Übergewicht.
Unsere Top-Empfehlung für Möpse
Getreidefreies Premium-Trockenfutter mit Ente — nur 9 % Fett, ideal für übergewichtsanfällige Möpse mit empfindlicher Haut und Verdauung.
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Häufig gestellte Fragen
Wie viel Futter braucht ein Mops am Tag?
Ein erwachsener Mops mit 8 kg Normalgewicht braucht etwa 115-145 g Trockenfutter pro Tag, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten. Die genaue Menge hängt von Aktivitätslevel und Futter-Energiedichte ab. Wiege die Portion ab — Möpse fressen sonst mehr, als sie brauchen. Mit Josera SensiPlus (ab 4,40 €/kg bei Dogs Supreme) kostet das ab 0,55 € pro Tag.
Welches Trockenfutter ist am besten für Möpse?
Für die meisten Möpse empfehlen wir Wolfsblut Wild Duck (getreidefrei, 21 % Protein, 9 % Fett) oder Josera SensiPlus (Ente & Reis, 24 % Protein, ab 4,40 €/kg). Beide haben kleine Kroketten und moderaten Fettgehalt. Bei Übergewicht ist Josera Light & Vital (7,5 % Fett, ab 5,17 €/kg) die bessere Wahl.
Dürfen Möpse getreidefreies Futter fressen?
Ja — für viele Möpse ist getreidefreies Futter sogar empfehlenswert, besonders bei Allergien oder Hautproblemen. Wolfsblut Wild Duck und Wolfsblut Cold River sind komplett getreidefrei und werden von Möpsen mit empfindlicher Verdauung gut vertragen. Verträgt dein Mops Reis problemlos, ist getreidefreies Futter kein Muss — Josera SensiPlus mit Reis ist ebenfalls eine gute Wahl.
Wie erkenne ich, ob mein Mops übergewichtig ist?
Mach den Rippen-Test: Leg deine Hände flach auf den Brustkorb. Kannst du die Rippen mit leichtem Druck fühlen? Dann ist das Gewicht okay. Musst du drücken oder fühlst nur Fettgewebe? Dann solltest du die Futtermenge reduzieren und auf ein kalorienreduziertes Futter wie Josera Light & Vital (ab 5,17 €/kg bei Dogs Supreme) umstellen. Ein erwachsener Mops sollte zwischen 6,3 und 8,1 kg wiegen.
Was kostet gutes Mops-Futter pro Monat?
Bei ca. 130 g/Tag und Josera SensiPlus (ab 4,40 €/kg) kostet Premium-Futter ab 17 € pro Monat. Wolfsblut Wild Duck (ab 14,97 €/kg) liegt bei ca. 58 € monatlich. Bei Dogs Supreme ist der Versand ab 69,99 € kostenlos — mit einer 15-kg-Packung Josera bist du fast vier Monate versorgt.
Soll ich meinen Mops barfen oder Trockenfutter geben?
Für Möpse empfehlen wir hochwertiges Trockenfutter. Die kleinen Kroketten fördern die Zahnreinigung, die Nährstoffzusammensetzung ist verlässlich berechnet, und das Risiko einer Über- oder Unterversorgung ist gering. BARF kann bei Möpsen funktionieren, erfordert aber präzise Berechnung — besonders Kalzium und Phosphor müssen stimmen. Wenn du BARF ausprobieren möchtest, lass den Plan von einem Tierarzt mit Ernährungszusatzbezeichnung erstellen. Trockenfutter wie Josera SensiPlus (ab 4,40 €/kg) oder Wolfsblut Wild Duck ist die einfachere und sicherere Lösung.
Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Auffälligkeiten konsultiere bitte deinen Tierarzt.
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