14. März 2026

Französische Bulldogge Futter: Vergleich & Empfehlung 2026

13 Min. Lesezeit
Französische Bulldogge neben einer Futterschale in einer hellen europäischen Küche

unsere Empfehlung für eine Französische Bulldogge ist ein hochwertiges Trockenfutter mit kleinen Kroketten, Geflügel oder Ente als Hauptprotein und moderatem Fettgehalt — abgestimmt auf die empfindliche Verdauung und kurze Schnauze dieser brachyzephalen Rasse. Bei Dogs Supreme findest du Wolfsblut und Josera ab 4,40 €/kg. Mehr dazu in unserem Mops-Futter-Guide 2026.

Wer eine Frenchie hat, kennt das: Der kleine Wirbelwind frisst begeistert, aber danach kommen die Blähungen. Oder das Fell wird stumpf. Oder die Haut juckt. Unsere Test-Frenchie Mila (10,5 kg, 3 Jahre, leichte Hautprobleme) hat in den letzten Monaten verschiedene Futtersorten durchprobiert, und wir haben dabei einiges gelernt. In diesem Frenchie Futter Vergleich zeigen wir dir, welche Sorten sich wirklich bewährt haben — und was sie kosten.

Die besten Futtersorten für Französische Bulldoggen im Vergleich

Fünf Sorten, die bei Frenchie-Besitzern funktionieren. Alle getreidefrei oder mit verträglichem Reis, alle mit kleinen Kroketten, alle bei Dogs Supreme erhältlich.

Sorte Protein Fett Getreide Preis/kg Am besten für
Wolfsblut Wild Duck 21 % 9 % Nein ab 14,97 € Empfindliche Verdauung, Allergiker Zum Produkt
Wolfsblut Wide Plain 22 % 9 % Nein ab 8,88 € Allergiker (Mono-Protein Pferd) Zum Produkt
Josera SensiPlus 24 % 12 % Reis ab 4,40 € Sensitiver Magen, Preis-Leistung Zum Produkt
Josera Mini Chicken & Rice 27 % 16 % Reis ab 5,30 € Aktive Frenchies, kleine Kroketten Zum Produkt
Josera Hypoallergenic 22 % 12 % Nein ab 8,44 € Starke Allergien (Insektenprotein) Zum Produkt

Tageskosten für eine 11-kg-Frenchie (ca. 170 g/Tag): Josera SensiPlus ab 0,75 €/Tag, Wolfsblut Wide Plain ab 1,51 €/Tag. Premium-Hundefutter muss nicht teuer sein — es muss zum Hund passen.

Warum stehen Wolfsblut und Josera in der Tabelle? Weil wir beide Marken seit über einem Jahr im Sortiment haben und das Feedback unserer Kunden auswerten. Wolfsblut punktet bei empfindlichen Hunden mit getreidefreien Rezepturen und exotischen Proteinquellen. Josera liefert solide deutsche Qualität zum fairen Preis. Einen ausführlichen Vergleich aller drei Marken (plus Markus Mühle) findest du in unserem Premium Hundefutter Vergleich 2026.

Warum brauchen Französische Bulldoggen spezielles Futter?

Frenchies sind keine normalen Hunde. Das klingt übertrieben, ist aber ernährungstechnisch korrekt. Drei anatomische Besonderheiten machen eine angepasste Fütterung nötig:

  • Brachyzephale Schnauze: Die kurze, flache Nase erschwert das Aufnehmen und Kauen großer Kroketten. Mila hat mit Standard-Kroketten (12-14 mm) regelmäßig gewürgt, erst mit Mini-Kroketten unter 10 mm fraß sie entspannt und ohne Schmatzen.
  • Empfindlicher Magen: Laut einer Studie der Royal Veterinary College London (2018) gehören Magen-Darm-Probleme zu den fünf häufigsten Gesundheitsproblemen bei Französischen Bulldoggen. Blähungen, weicher Kot und Erbrechen treten deutlich öfter auf als bei anderen Rassen.
  • Hautprobleme und Allergien: Die Hautfalten im Gesicht und am Körper begünstigen Irritationen. Rund 17 % aller Frenchies entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Futtermittelallergie, häufig gegen Rind oder Weizen.

Ein Futter, das diese drei Punkte berücksichtigt, macht den Unterschied zwischen einem Frenchie mit glänzendem Fell und einem, der sich ständig kratzt.

Welche Inhaltsstoffe sollte ein gutes Frenchie Futter haben?

Geflügel. Das ist die kurze Antwort. Huhn, Pute oder Ente werden von den meisten Französischen Bulldoggen gut vertragen und liefern hochwertiges, leicht verdauliches Protein. Rind dagegen löst bei auffällig vielen Frenchies Hautreaktionen oder Verdauungsbeschwerden aus — bei Mila war es genau so.

Hier die wichtigsten Kriterien für ein gutes Französische Bulldogge Futter:

  • Protein (20-27 %): Geflügel oder Ente als erste Zutat auf der Deklaration. Kein Rind, falls dein Frenchie empfindlich reagiert. Wolfsblut Wild Duck setzt auf Ente als einzige tierische Proteinquelle — ideal für die Ausschlussdiät.
  • Fett (9-16 %): Moderat, nicht zu hoch. Frenchies neigen zu Übergewicht, und jedes Gramm zu viel belastet die ohnehin beanspruchte Atmung. Bei Übergewicht: Josera Light & Vital mit nur 7,5 % Fett.
  • Reis als Kohlenhydratquelle: Gut verträglich, glutenfrei, schonend für den Magen. Weizen und Soja meiden. Oder komplett getreidefrei — alle Wolfsblut-Sorten verzichten auf Getreide.
  • Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren: Für Haut und Fell. Lachsöl oder Leinsamen in der Zutatenliste sind ein gutes Zeichen.
  • Präbiotika (FOS/MOS): Unterstützen die Darmflora und reduzieren Blähungen — für Frenchie-Besitzer ein echtes Argument.

Was du weglassen solltest: Zucker, künstliche Farb- und Aromastoffe, undefinierte tierische Nebenerzeugnisse ("Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" ohne Spezifikation). Wenn die Zutatenliste sich liest wie ein Chemielabor, leg das Futter zurück.

Empfehlung der Redaktion

Sensitives Frenchie-Futter

Wolfsblut Wild Duck und Josera SensiPlus — die zwei bewährtesten Sorten für empfindliche Französische Bulldoggen.

Dr. Clauder vs. Josera — welches Mini-Trockenfutter passt besser zu deinem Frenchie?

Neben Wolfsblut und Josera haben wir auch Dr. Clauder Best Choice Mini Adult intensiv verglichen. Beide nutzen kleine Kroketten, beide setzen auf Geflügel. Die Unterschiede liegen im Detail.

Kriterium Dr. Clauder Best Choice Mini Adult Josera MINI Chicken & Rice
Hauptprotein Geflügel (frisch + getrocknet) Huhn (getrocknet) + Reis
Krokettengröße Mini (ca. 8 mm) Mini (ca. 9 mm)
Getreide Ja (Reis, Mais) Ja (Reis, Gerste)
Besonderheit Omega 3+6 Fettsäuren, Taurin FOS Präbiotika, Bierhefe
Rohprotein 27 % 27 %
Rohfett 15 % 16 %
Am besten für Aktive Frenchies mit normalem Magen Empfindliche Verdauung, blähungsanfällige Hunde

Unser Fazit aus dem Praxistest: Mila hat beide Sorten jeweils vier Wochen gefressen. Beim Dr. Clauder Mini Adult war das Fell nach zwei Wochen spürbar weicher — die Omega-Fettsäuren machen sich bemerkbar. Das Josera Mini Chicken & Rice hat dagegen die Verdauung besser reguliert: weniger Blähungen, festerer Kot, und die FOS-Präbiotika scheinen bei empfindlichen Frenchie-Mägen tatsächlich einen Unterschied zu machen.

Unsere Empfehlung: Wenn dein Frenchie eher zu Hautproblemen neigt, greif zum Dr. Clauder. Hat dein Hund dagegen einen empfindlichen Magen mit Blähungen — und seien wir ehrlich, das betrifft die Mehrheit aller Frenchies — ist das Josera MINI Chicken & Rice die bessere Wahl. Beide Sorten gibt es bei Dogs Supreme ab 5,30 €/kg.

Nassfutter, Trockenfutter oder Mischfütterung — was ist für Frenchies am besten?

Mischfütterung. Für Französische Bulldoggen ist die Kombination aus Trocken- und Nassfutter meistens die klügste Lösung. Der Grund ist simpel: Frenchies trinken oft zu wenig (die kurze Schnauze macht das Trinken anstrengender), und Nassfutter liefert zusätzliche Feuchtigkeit.

Ein bewährtes Verhältnis: 70 % Trockenfutter, 30 % Nassfutter. Morgens Trockenfutter, abends eine Portion Nassfutter mit warmem Wasser leicht angefeuchtet — der aromatische Dampf, der aus der Schüssel aufsteigt, macht selbst wählerische Frenchies neugierig. Mila steht dann schon in der Küche, bevor die Schüssel auf dem Boden steht.

Reines Nassfutter empfehlen wir nicht als Dauerlösung. Es fehlt der Abrieb an den Zähnen, den Trockenfutter-Kroketten bieten. Und Frenchies neigen ohnehin zu Zahnstein — da sollte man nicht noch nachhelfen.

Ist BARF für Französische Bulldoggen geeignet?

Möglich, aber anspruchsvoll. BARF (biologisch artgerechte Rohfütterung) kann für Frenchies funktionieren, wenn du weißt, was du tust. Der empfindliche Magen verzeiht keine Fehler bei der Zusammensetzung, und die Nährstoffbalance muss stimmen.

Drei Punkte, die gegen BARF für Einsteiger sprechen:

  1. Die Kalzium-Phosphor-Balance muss bei 1,3:1 liegen — schon kleine Abweichungen können bei Frenchies Knochenprobleme verursachen.
  2. Rohes Schweinefleisch ist tabu (Aujeszky-Virus). Bei Rind reagieren viele Frenchies allergisch. Bleiben Geflügel, Lamm und Fisch — das schränkt die Auswahl ein.
  3. Die Portionsgrößen müssen penibel berechnet werden. Ein 11 kg schwerer Frenchie braucht etwa 220-330 g Rohfutter pro Tag, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten.

Wenn du BARF ausprobieren willst, lass dir von einem Tierarzt mit Ernährungsschwerpunkt einen individuellen Plan erstellen. "Einfach mal rohes Huhn in den Napf" ist keine Strategie.

Wie viel Futter braucht eine Französische Bulldogge pro Tag?

Das hängt von Gewicht, Alter und Aktivität ab. Eine erwachsene Frenchie zwischen 9 und 13 kg braucht typischerweise 130-200 g Trockenfutter pro Tag. Klingt wenig? Ist es auch. Frenchies haben einen vergleichsweise niedrigen Energiebedarf.

Faustregel nach Gewicht:

  • 8-10 kg: 120-160 g/Tag
  • 10-12 kg: 150-190 g/Tag
  • 12-14 kg: 180-220 g/Tag

Verteile die Ration auf zwei Mahlzeiten pro Tag, morgens und abends, mit mindestens 8 Stunden Abstand. Eine einzige große Mahlzeit belastet den ohnehin empfindlichen Magen und kann Blähungen verstärken. Mila bekommt ihre Portion um 7:30 und um 18:00 Uhr — und das Timing hat die abendlichen Blähattacken deutlich reduziert.

Kontrolliere alle zwei Wochen den Body Condition Score (BCS): Du solltest die Rippen bei leichtem Druck fühlen können, ohne sie zu sehen. Bei Frenchies ist das besonders kritisch — schon 500 g Übergewicht belasten Atemwege und Gelenke messbar.

Übergewicht bei Frenchies — warum jedes Gramm zählt

Keine andere Rasse leidet so schnell unter Übergewicht wie die Französische Bulldogge. Das liegt an der Kombination aus niedrigem Energiebedarf, kurzer Schnauze und der Tendenz vieler Besitzer, den Hundeblick nicht ignorieren zu können. 500 g zu viel — das sind bei einem 11-kg-Hund gerade mal 4,5 % Körpergewicht — und die Atmung wird hörbar schwerer.

Was hilft:

  • Fettgehalt unter 10 %: Wolfsblut Wild Duck hat nur 9 % Fett — einer der niedrigsten Werte im Premium-Segment
  • Dediziertes Diätfutter: Josera Light & Vital kombiniert 29 % Protein mit nur 7,5 % Fett und 7 % Rohfaser — hält satt bei weniger Kalorien (ab 5,17 €/kg bei Dogs Supreme)
  • Futtermenge wiegen, nicht schätzen: Ein Messbecher täuscht. Eine Küchenwaage nicht
  • Leckerli-Budget strikt einhalten: Max. 10 % der Tagesration

Mila hatte nach dem Winter 2025 exakt 11,3 kg — 800 g über ihrem Idealgewicht. Drei Wochen mit reduzierter Ration (140 statt 170 g) und täglichen 20-Minuten-Spaziergängen, und sie war wieder bei 10,5 kg. Kein Diätfutter nötig, nur Disziplin bei der Portionierung.

Welche Rolle spielen Allergien bei der Futterwahl für Frenchies?

Eine große. Französische Bulldoggen gehören laut einer dänischen Studie (Universität Kopenhagen, 2021) zu den zehn Rassen mit der höchsten Allergieneigung. Die häufigsten Auslöser im Futter: Rind, Weizen, Soja und Milchprodukte.

Anzeichen, die auf eine Futtermittelallergie hindeuten:

  • Ständiges Pfotenlecken, besonders zwischen den Zehen
  • Gerötete, warme Ohren mit bräunlichem Belag
  • Wiederkehrender Durchfall oder weicher Kot trotz gleichbleibendem Futter
  • Hautausschlag in den Achseln oder in den Gesichtsfalten — es riecht leicht säuerlich und die Haut fühlt sich feucht an

Die einzige zuverlässige Methode zur Diagnose ist eine Ausschlussdiät über 8-12 Wochen. Dabei fütterst du ausschließlich eine Proteinquelle, die dein Hund noch nie hatte — zum Beispiel Pferd (Wolfsblut Wide Plain) oder Insekt (Josera Hypoallergenic) — kombiniert mit einer einzigen Kohlenhydratquelle. Kein Leckerli, kein Tischabfall, keine Ausnahmen.

Mehr zu diesem Thema findest du in unserem ausführlichen Ratgeber: Französische Bulldogge Allergie — welches Futter hilft?

Wenn du nach einer getreidefreien Alternative suchst, empfehlen wir unseren Getreidefreies Hundefutter Vergleich 2026.

Leckerlis und Snacks — was dürfen Frenchies zwischendurch?

Maximal 10 % der Tagesration. Bei einem 11-kg-Frenchie mit 170 g Trockenfutter pro Tag bedeutet das: höchstens 17 g Leckerlis. Das ist weniger, als die meisten denken — etwa drei bis vier kleine Trainingssnacks.

Gute Snacks für Französische Bulldoggen sind weiche, kleine Happen, die sich leicht kauen lassen. Harte Kauartikel wie Ochsenziemer oder getrocknete Rinderohren sind für die kurze Schnauze oft problematisch. Mila hat sich an einem Rinderkopfhautstück einmal verschluckt — das war der letzte Versuch.

Trainingssnacks eignen sich auch als Belohnung bei der Frenchie-Erziehung — wichtig ist, dass du die Snackmenge von der Tagesration abziehst.

Absolute No-Gos für Frenchies (und alle Hunde):

  • Trauben und Rosinen (Nierenversagen)
  • Schokolade (Theobromin-Vergiftung)
  • Zwiebeln und Knoblauch (zerstören rote Blutkörperchen)
  • Rohes Schweinefleisch (Aujeszky-Virus)
  • Xylit/Birkenzucker (Leberversagen, oft in "zuckerfreien" Produkten)

Woran erkenne ich, dass das Futter meinem Frenchie gut bekommt?

An fünf konkreten Zeichen, und die meisten davon merkst du innerhalb von drei bis vier Wochen nach der Futterumstellung:

  1. Kot: Fest, dunkelbraun, gut geformt, nicht übermäßig viel. Wenn du drei Mal am Tag hinter deinem Frenchie herräumst, stimmt etwas nicht.
  2. Fell: Glänzend, weich, kein übermäßiges Haaren. Fass das Fell zwischen Daumen und Zeigefinger an — es sollte sich seidig anfühlen, nicht strohig.
  3. Haut: Keine Rötungen in den Falten, kein unangenehmer Geruch aus den Ohren, kein ständiges Kratzen.
  4. Energie: Gleichmäßig über den Tag verteilt. Kein Energieabfall nach dem Fressen, keine Lethargie am Nachmittag.
  5. Blähungen: Wenige bis keine. Ein gelegentlicher Pups ist bei Frenchies normal (die Rasse schluckt bauartbedingt mehr Luft), aber wenn der Raum nach dem Füttern unbewohnbar wird, ist das Futter falsch.

Gib einem neuen Futter immer mindestens vier Wochen Zeit. Umstellen solltest du schrittweise über 7-10 Tage: Mische täglich etwas mehr neues Futter unter das alte.

Frenchie-Welpen richtig füttern — worauf kommt es an?

Welpenfutter bis zum 10. Lebensmonat, danach langsam auf Adult umstellen. Frenchie-Welpen wachsen schnell, sind aber mit 10-12 Monaten bereits ausgewachsen — deutlich früher als große Rassen.

Drei bis vier Mahlzeiten pro Tag bis zur 16. Woche, danach auf zwei Mahlzeiten reduzieren. Der Energiebedarf ist im Wachstum höher, aber überfüttern ist gefährlich: Zu schnelles Wachstum belastet die Gelenke und kann Fehlstellungen begünstigen.

Ausführliche Tipps zur Welpenernährung findest du in unserem Artikel Französische Bulldogge Welpe — Futter, Pflege und Erziehung.

Fazit: unsere Empfehlung für deine Französische Bulldogge

Die Futtersuche für Frenchies ist kein Hexenwerk, aber sie erfordert mehr Aufmerksamkeit als bei vielen anderen Rassen. Kleine Kroketten, Geflügel oder Ente als Hauptprotein, keine fragwürdigen Füllstoffe — das sind die Grundlagen.

Unsere Empfehlung bei Dogs Supreme nach mehrmonatigem Praxistest:

  • Für empfindliche Frenchies (unser Favorit): Wolfsblut Wild Duck — getreidefrei, Ente als einzige tierische Proteinquelle, nur 9 % Fett. Ideal für Allergiker und Hunde mit sensibler Verdauung.
  • Bester Preis-Leistungs-Tipp: Josera SensiPlus (Ente & Reis) — ab 4,40 €/kg bei Dogs Supreme. Die FOS-Präbiotika haben Milas Blähungen spürbar reduziert.
  • Bei starken Allergien: Josera Hypoallergenic mit Insektenprotein — eine komplett andere Proteinquelle, die kein Hund zuvor hatte.
  • Bei Übergewicht: Josera Light & Vital — 29 % Protein bei nur 7,5 % Fett, ab 5,17 €/kg.

Bei Dogs Supreme findest du Wolfsblut und Josera mit kostenlosem Versand ab 69,99 €. Starte mit einer kleineren Packung, beobachte deinen Frenchie vier Wochen lang — und entscheide dann.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Futter braucht eine Französische Bulldogge?

Eine erwachsene Frenchie (9-13 kg) braucht 130-200 g Trockenfutter pro Tag, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten. Die genaue Menge hängt von Gewicht, Alter und Aktivität ab. Kontrolliere alle zwei Wochen den Body Condition Score: Rippen fühlbar, aber nicht sichtbar.

Welches Trockenfutter ist am besten für Frenchies?

Für empfindliche Frenchies empfehlen wir Wolfsblut Wild Duck (getreidefrei, Ente, 21 % Protein) oder Josera SensiPlus (Ente & Reis, 24 % Protein, ab 4,40 €/kg bei Dogs Supreme). Beide Sorten haben kleine Kroketten und sind gut verträglich für brachyzephale Rassen.

Ist getreidefreies Futter gut für Französische Bulldoggen?

Für viele Frenchies ja — besonders wenn Allergien oder Verdauungsprobleme vorliegen. Getreidefreie Sorten wie Wolfsblut Wild Duck oder Josera Hypoallergenic vermeiden häufige Allergieauslöser. Verträgt dein Frenchie Reis problemlos, ist getreidefreies Futter kein Muss.

Was kostet gutes Futter für eine Französische Bulldogge pro Monat?

Bei 170 g/Tag und Josera SensiPlus (ab 4,40 €/kg) kostet Premium-Futter ab 22,50 € pro Monat. Wolfsblut Wide Plain (ab 8,88 €/kg) liegt bei ca. 45 € monatlich. Rechne mit 25-60 € je nach Marke und Packungsgröße.

Welches Getreide vertragen Französische Bulldoggen?

Reis und Gerste werden von den meisten Frenchies gut vertragen. Weizen und Soja sind häufige Allergieauslöser und sollten gemieden werden. Mais ist umstritten — manche Frenchies vertragen ihn problemlos, andere reagieren mit weichem Kot. Im Zweifel auf Reis als einzige Getreidequelle setzen.

Ab wann sollte ich auf Senior-Futter umstellen?

Ab etwa 7-8 Jahren. Frenchies gelten mit 7 als Senioren. Senior-Futter hat weniger Kalorien, mehr Ballaststoffe und oft Zusätze wie Glucosamin für die Gelenke. Achte auf den BCS — wenn dein Frenchie mit dem Adult-Futter sein Gewicht gut hält und keine Gelenkprobleme zeigt, kannst du auch bis zum 8. Lebensjahr warten.

Unsere Top-Empfehlung für Frenchies

Wolfsblut Wild Duck

Getreidefreies Premium-Trockenfutter mit Ente — nur 9 % Fett, ideal für empfindliche Französische Bulldoggen.

Wolfsblut Wild Duck entdecken ›

Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Auffälligkeiten konsultiere bitte deinen Tierarzt.

Tipps speziell für Bulldogge-Besitzer

Rasse-spezifische Ratgeber jede Woche. Kostenlos.

Kein Spam. Jederzeit abmeldbar. Datenschutz

Häufig gestellte Fragen.Alle Antworten auf einen Blick.

Wie viel Futter braucht eine Französische Bulldogge?
04:00
Support
Vorlesen

Eine erwachsene Frenchie (9-13 kg) braucht 130-200 g Trockenfutter pro Tag, aufgeteilt auf zwei Mahlzeiten. Die genaue Menge hängt von Gewicht, Alter und Aktivität ab. Kontrolliere alle zwei Wochen den Body Condition Score: Rippen fühlbar, aber nicht sichtbar.

04:00
Welches Trockenfutter ist am besten für Frenchies?
04:00
Support
Vorlesen

Für empfindliche Frenchies empfehlen wir Wolfsblut Wild Duck (getreidefrei, Ente, 21 % Protein) oder Josera SensiPlus (Ente & Reis, 24 % Protein, ab 4,40 €/kg bei Dogs Supreme). Beide Sorten haben kleine Kroketten und sind gut verträglich für brachyzephale Rassen.

04:00
Ist getreidefreies Futter gut für Französische Bulldoggen?
04:00
Support
Vorlesen

Für viele Frenchies ja — besonders wenn Allergien oder Verdauungsprobleme vorliegen. Getreidefreie Sorten wie Wolfsblut Wild Duck oder Josera Hypoallergenic vermeiden häufige Allergieauslöser. Verträgt dein Frenchie Reis problemlos, ist getreidefreies Futter kein Muss.

04:00
Was kostet gutes Futter für eine Französische Bulldogge pro Monat?
04:00
Support
Vorlesen

Bei 170 g/Tag und Josera SensiPlus (ab 4,40 €/kg) kostet Premium-Futter ab 22,50 € pro Monat. Wolfsblut Wide Plain (ab 8,88 €/kg) liegt bei ca. 45 € monatlich. Rechne mit 25-60 € je nach Marke und Packungsgröße.

04:00
Welches Getreide vertragen Französische Bulldoggen?
04:00
Support
Vorlesen

Reis und Gerste werden von den meisten Frenchies gut vertragen. Weizen und Soja sind häufige Allergieauslöser und sollten gemieden werden. Mais ist umstritten — manche Frenchies vertragen ihn problemlos, andere reagieren mit weichem Kot. Im Zweifel auf Reis als einzige Getreidequelle setzen.

04:00
Ab wann sollte ich auf Senior-Futter umstellen?
04:00
Support
Vorlesen

Ab etwa 7-8 Jahren. Frenchies gelten mit 7 als Senioren. Senior-Futter hat weniger Kalorien, mehr Ballaststoffe und oft Zusätze wie Glucosamin für die Gelenke. Wenn dein Frenchie mit dem Adult-Futter sein Gewicht gut hält und keine Gelenkprobleme zeigt, kannst du auch bis zum 8. Lebensjahr warten.

04:00

Noch Fragen? Kontakt ›